Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien:

06.03.2019

Marija Đokić erhält Dissertationspreis der Fritz und Helga Exner-Stiftung

Marija Đokić, Alumna der Graduiertenschule, hat am 2. März 2019 für ihre innovative Dissertationsschrift einen Förderpreis der Fritz und Helga Exner-Stiftung erhalten. Mit dem Preis würdigt die mit der Südosteuropa-Gesellschaft verbundene Stiftung besondere Leistungen in der Südosteuropa-Forschung. Đokić hat in ihrer im Juli 2018 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München verteidigten Dissertation für die Theaterlandschaft Belgrads in den Jahren 1841-1914 untersucht und dabei die Verflechtung nationaler und europäischer Theaterpraktiken erforscht.

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06.03.2019

Martin Schulze Wessel. Foto: Historisches Kolleg/Stefan Obermeier

Die Visegrad-Gruppe: Martin Schulze Wessel im ARD-alpha-Interview

Am Donnerstag, 28. Februar 2019, war Professor Dr. Martin Schulze Wessel, Münchner Sprecher der Graduiertenschule, Studiogast des Fernsehprogramms ARD-alpha. Mit der Redakteurin Imke Köhler sprach er in der Sendereihe "alpha-demokratie" über die "Visegrád-Gruppe" und erläuterte politische und historische Hintergründe und Ziele des informellen Staatenverbunds Polens, Ungarns, Tschechiens, und der Slowakei.

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25.02.2019

Fidesz und die EVP-Fraktion: Ulf Brunnbauer im Interview

Die konservative Fraktion im Europaparlament (EVP) erwägt einen drastischen Schritt: Sie droht der Fidesz-Partei des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán mit dem Rausschmiss, sollte sie den Rechtsstaat weiter demontieren. Im Interview mit der Nachrichtenredaktion der Internetportale Web.de und GMX.de erklärt Ulf Brunnbauer, Direktor des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) und Regensburger Sprecher der Graduiertenschule, warum die EVP Orbán mit dem Ausschluss einen Gefallen tun würde und welche Argumente dennoch dafür sprechen.

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12.02.2019

Martin Schulze Wessel. Foto: Historisches Kolleg/Stefan Obermeier

Die orthodoxe Kirche und die Macht: Martin Schulze Wessel im ARD-alpha-Interview

Am Montag, 11. Februar 2019, war Professor Dr. Martin Schulze Wessel, Münchner Sprecher der Graduiertenschule, Studiogast des Fernsehprogramms ARD-alpha. Mit der Redakteurin Imke Köhler sprach er in der Sendereihe "alpha-demokratie" über "Die orthodoxe Kirche und die Macht". Anlass der Sendung war die Bildung einer ukrainischen autokephalen orthodoxen Kirche in Abspaltung vom russischen Patriarchat.

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05.02.2019

"Schreibend den Lauf der Dinge aufhalten"

Slata Kozakova, Doktorandin der Graduiertenschule in München, hat für ihre Lyrik und Kurzprosa, die sie unter ihrem Mädchen- und Künstlernamen Roschal veröffentlicht, kürzlich den Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern gewonnen. In der aktuellen Ausgabe des MünchnerUni Magazins, der Zeitschrift der Ludwig-Maximilians-Universität München, ist nun ein Porträt der 26-jährigen Slawistin erschienen.

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24.01.2019

Melanie Arndt und Jasper Trautsch erhalten Facultas Docendi

Am Mittwoch, dem 23. Januar 2019, haben Dr. Melanie Arndt und Dr. Jasper Trautsch, zwei ehemalige Postdocs und aktuelle Affiliated Researchers der Graduiertenschule, von der Universität Regensburg die Facultas Docendi, die Lehrbefähigung, verliehen. Damit würdigen die entsprechenden Hochschulgremien die beiden Habilitationsschriften. Die Habilitationsverfahren sind somit erfolgreich abgeschlossen.

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22.01.2019

Serbiens Nähe zu Russland: Marie-Janine Calic im SWR2-Interview

Am 17. Januar 2018 war Marie-Janine Calic, Professorin für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität und Principal Investigator der Graduiertenschule, im Kulturprogramm des Südwestrundfunks, SWR2, zu hören. Anlass des Interviews mit dem Moderator Martin Gramlich war der Besuch des russischen Präsidenten Putin in Serbien auf Einladung des Präsidenten Vučić.

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08.01.2019

Erinnerung als Zukunft: Die Konstruktion der jugoslawischen Nation nach 1918

Dr. Marie-Janine Calic, Professorin für Geschichte Ost- und Südosteuropas am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München und Principal Investigator der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, referiert am 9. Januar 2019 an der Universität Hamburg zum Thema "Erinnerung als Zukunft: Die Konstruktion der jugoslawischen Nation nach 1918".

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08.01.2019

Beiträge zur Public History und angewandten Geschichte von Jacqueline Nießer erschienen

In der aktuellen Ausgabe des Fachjournals "The Public Historian" sind zwei Beiträge zu lesen, welche Jacqueline Nießer, Regensburger Alumna der Graduiertenschule, zusammen mit Dr. Juliane Tomann vom Imre Kertész Kolleg in Jena verfasst hat. Die Artikel sind Teil des Diskussionsforums "Public History and Applied History in International Context" und stellen die Bedeutung und zentrale Ansätze der Public History bzw. der angewandten Geschichte in Deutschland sowie deren internationale Bezüge vor.

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20.12.2018

Begrüßungsfeier für neue Promovierende und Studierende in München

Am Mittwoch, dem 19. Dezember 2018, fand in München die Begrüßungsfeier für die im Wintersemester 2018/19 neu assoziierten Promovierenden der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und für die Studierenden des 15. Jahrgangs des Elitestudiengangs Osteuropastudien statt. Den Festvortrag in der Bibliothek der Graduiertenschule in München hielt Jasmina Tumbas, PhD, die derzeit als Visiting Research Fellow der Graduiertenschule forscht. Mit Caroline Emig, Laura Eras, Stefan Gužvica und Heejae Park nahmen vier neue Promovierende offiziell ihre Forschungstätigkeit im Rahmen der Graduiertenschule auf.

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