Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien:

21.11.2017

Neuerscheinung: Wasserträume und Wasserräume im Staatssozialismus

"Wasserträume und Wasserräume im Staatssozialismus. Ein umwelthistorischer Vergleich anhand der tschechoslowakischen und rumänischen Wasserwirtschaft 1948–1989" lautet der Titel des soeben im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschienenen Monografie von Arnošt Štanzel. Die Studie, in der die Pläne zur Wassernutzung der kommunistischen Regime in der Tschechoslowakei und Rumänien als Beitrag zur Modernisierung beider Staaten untersucht werden, ist der achte Band der Reihe "Schnittstellen. Studien zum östlichen und südöstlichen Europa".

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20.11.2017

"Epistemological eclecticism": Beitrag von Čarna Brković

In der "online first"-Sektion internationalen Fachzeitschrift "Anthropological Theory" ist ein Beitrag von Dr. Čarna Brković erschienen. Die Regensburger Postdoktorandin der Graduiertenschule widmet sich im Aufsatz "Epistemological eclecticism: Difference and the ‘Other’ in the Balkans and beyond" der anthropologischen Wissensproduktion.

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20.11.2017

"Policy-specific effects of transgovernmental cooperation": Aufsatz im Journal of European Public Policy erschienen

Dr. Karina Shyrokykh, Alumna der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, hat einen Aufsatz mit dem Titel "Policy-specific effects of transgovernmental cooperation: a statistical assessment across the EU's post-Soviet neighbours" im politikwissenschaftlichen "Journal of European Public Policy" veröffentlicht. Der Aufsatz, der untersucht inwiefern transgovernmentale Netzwerke in den postsowjetischen Nachbarländern der EU Reformen und begünstigten können, ist online und kostenfrei auf der Website des Verlags (Taylor & Francis) abrufbar.

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09.11.2017

"Russian Science in Translation": Artikel von Jan Arend in der Zeitschrift Kritika

Die aktuelle Ausgabe der international renommierten Fachzeitschrift "Kritika: Explorations in Russian and Eurasian History" enthält einen Aufsatz von Dr. Jan Arend, ehemaliger assoziierter Doktorand und neuer Postdoc der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München. Arend untersucht darin die Bedeutung der russischen Bodenkunde und ihren Transfer beziehungsweise ihre Übersetzung in den "Westen" in den Jahren 1875–1945.

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10.11.2017

Mitglieder der Graduiertenschule auf internationalem Kongress in Chicago

In Chicago beginnt heute der Jahreskongress der "Association for Slavic, East European, & Eurasian Studies" (ASEEES). Vom 9. bis 12. November 2017 stellen dort wieder mehrere Professoren, Postdoktorandinnen und Doktorandinnen der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien aus München und Regenburg ihre Forschung vor. Der Kongress ist eines der wichtigsten internationalen Foren für Osteuropastudien, Slavistik und Eurasische Studien. Das Leitthema der Tagung lautet in diesem Jahr "Transgressions" und verweist insbesondere auf Fragen der Grenzüberschreitung in sozialer, kultureller und territorialer Hinsicht.

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06.11.2017

Graduiertenschule begrüßt Mikołaj Szołtysek als Gastwissenschaftler

Die Graduiertenschule heißt Mikołaj Szołtysek als Gastwissenschaftler in Regensburg willkommen. Während seines Aufenthalts im November wird der Historiker sich seinem neuen Forschungsprojekt zu historischen Familienstrukturen widmen.

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23.10.2017

Graduiertenschule begrüßt vier Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien begrüßt die (Kunst-)Historikerin Professor Erika Wolf, PhD und den Slavisten Professor Zoran Milutinović, PhD als Visiting Research Fellows in München beziehungsweise Regensburg. Überdies heißt sie den Anthropologen Professor Dr. Nebi Bardhoshi und die Historikerin Mgr. Lucie Dušková als weitere Gäste in Regensburg willkommen.

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23.10.2017

Björn Hansen und Marek Nekula erfolgreich mit Drittmittelantrag

Björn Hansen und Marek Nekula, beide Hochschullehrer der Universität Regensburg und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastuien, und ihre polnische Kollegin Anna Zielińska (Polnische Akademie der Wissenschaften, Warschau) haben gemeinsam erfolgreich die Finanzierung eines deutsch-polnischen Forschungsprojekts über Sprachwandel in bilingualen Familien eingeworben. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem polnischen Nationalen Wissenschaftszentrum (NCN, Narodowe Centrum Nauki) getragene Programm „Beethoven 2“ gewährt ihnen eine Förderung von insgesamt 800.000 Euro.

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16.10.2017

Martin Schulze Wessel neuer Vorsitzender des Kuratoriums des Historischen Kollegs

Professor Dr. Martin Schulze Wessel, Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte Ost- und Südosteuropas am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München, Erster Vorsitzender des Collegium Carolinum und Münchner Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, ist am 16. Oktober 2017 zum neuen Vorsitzenden des Kuratoriums des Historischen Kollegs in München gewählt worden.

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16.10.2017

Newsletter Nr. 9 der Graduiertenschule erschienen

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien hat zum Wintersemester 2017/18 eine neue Ausgabe ihres halbjährlichen Newsletters veröffentlicht. Newsletter Nr. 9 bietet eine Rückschau auf das vergangene Sommersemester und eine Vorschau auf das Wintersemester. Ruslan Mitrofanov, Frances Jackson und Ana-Teodora Kurkina geben Einblick in ihre Promotionsprojekte. Des Weiteren stellt sich die UCL School of Slavonic and East European Studies (SSEES) als neue Kooperationspartnerin der Graduiertenschule vor.

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