Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien:

07.12.2017

Warum ist uns der Osten so fremd? Martin Schulze Wessel im TV-Gespräch

Warum ist uns der Osten so fremd? Prof. Dr. Martin Schulze Wessel, Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und Professor für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München, war in der ARD-alpha-Gesprächssendung Campus DISKURS zu Gast und stellte sich den Fragen von Martin Possel.

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05.12.2017

Historische Perspektiven auf Migration und Geflüchtete in Ostmitteleuropa

Die neue Ausgabe der Zeitschrift "Hungarian Historical Review" erscheint als Themenheft zum Thema Migration und Geflüchtete in Ostmitteleuropa. Gastherausgeber sind Ulf Brunnbauer, Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg, und Gabor Demeter vom Institute of History of the Hungarian Academy of Sciences. Das Heft enthät einen Aufsatz von Ana-Teodora Kurkina, Doktorandin der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg.

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08.12.2017

Ausgezeichnet! Ekaterina Makhotina erhält Preis der Peregrinus-Stiftung

Für ihre herausragende Dissertationsschrift über den Zweiten Weltkrieg in der sowjetischen und postsowjetischen Erinnerungskultur Litauens hat Dr. Ekaterina Makhotina, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Osteuropäische Geschichte der Universität Bonn und Alumna der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, am 2. Dezember 2017 in München den Preis der Peregrinus-Stiftung erhalten.

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30.11.2017

Friederike Kind-Kovács Fellow am Imre Kertész Kolleg in Jena

Friederike Kind-Kovács, Postdoc der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und Akademische Rätin am Lehrstuhl für Geschichte Südost- und Osteuropas der Universität Regensburg, ist seit Oktober 2017 Fellow am Imre Kertész Kolleg in Jena. Die Historikerin wird ihren noch bis Ende Juli 2018 dauernden Forschungsaufenthalt zum Austausch mit den Kollegiatinnen und Kollegiaten des an der Friedrich-Schiller-Universität angesiedelten Forschungszentrums nutzen und ihr Habilitationsprojekt „Central Europe's Starving Children: Humanitarian Child Relief in Budapest after WWI“ weiterverfolgen.

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22.11.2017

Anschlag auf die europäische Universitätsidee

In der heutigen Ausgabe der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ist ein Beitrag von Martin Schulze Wessel, Münchner Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, erschienen. Darin nimmt er Stellung zur unverändert dramatischen Lage der politischem Druck ausgesetzten Central European University in Budapest und der European University in Sankt Petersburg. Schulze Wessel fordert insbesondere die Universitätsleitungen im westlichen Europa dazu auf, am Schicksal der beiden exzellenten Hochschulen in Osteuropa stärker Anteil zu nehmen.

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22.11.2017

Urteil gegen Ratko Mladić: Marie-Janine Calic im Interview

Kurz vor Verkündung des Urteils im UN-Kriegsverbrechertribunal gegen den ehemaligen serbischen General Ratko Mladić gab Prof. Dr. Marie-Janine Calic, Professorin für Geschichte Ost- und Südosteuropas der Ludwig-Maximilians-Universität München und Mitglied der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, am 22. November 2017 Liane von Billerbeck im Radioprogramm Deutschlandfunk Kultur ein Interview.

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16.01.2018

Neuerscheinung: Wasserträume und Wasserräume im Staatssozialismus

"Wasserträume und Wasserräume im Staatssozialismus. Ein umwelthistorischer Vergleich anhand der tschechoslowakischen und rumänischen Wasserwirtschaft 1948–1989" lautet der Titel des soeben im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschienenen Monografie von Arnošt Štanzel. Die Studie, in der die Pläne zur Wassernutzung der kommunistischen Regime in der Tschechoslowakei und Rumänien als Beitrag zur Modernisierung beider Staaten untersucht werden, ist der achte Band der Reihe "Schnittstellen. Studien zum östlichen und südöstlichen Europa".

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20.11.2017

"Epistemological eclecticism": Beitrag von Čarna Brković

In der "online first"-Sektion internationalen Fachzeitschrift "Anthropological Theory" ist ein Beitrag von Dr. Čarna Brković erschienen. Die Regensburger Postdoktorandin der Graduiertenschule widmet sich im Aufsatz "Epistemological eclecticism: Difference and the ‘Other’ in the Balkans and beyond" der anthropologischen Wissensproduktion.

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20.11.2017

"Policy-specific effects of transgovernmental cooperation": Aufsatz im Journal of European Public Policy erschienen

Dr. Karina Shyrokykh, Alumna der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, hat einen Aufsatz mit dem Titel "Policy-specific effects of transgovernmental cooperation: a statistical assessment across the EU's post-Soviet neighbours" im politikwissenschaftlichen "Journal of European Public Policy" veröffentlicht. Der Aufsatz, der untersucht inwiefern transgovernmentale Netzwerke in den postsowjetischen Nachbarländern der EU Reformen und begünstigten können, ist online und kostenfrei auf der Website des Verlags (Taylor & Francis) abrufbar.

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09.11.2017

"Russian Science in Translation": Artikel von Jan Arend in der Zeitschrift Kritika

Die aktuelle Ausgabe der international renommierten Fachzeitschrift "Kritika: Explorations in Russian and Eurasian History" enthält einen Aufsatz von Dr. Jan Arend, ehemaliger assoziierter Doktorand und neuer Postdoc der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München. Arend untersucht darin die Bedeutung der russischen Bodenkunde und ihren Transfer beziehungsweise ihre Übersetzung in den "Westen" in den Jahren 1875–1945.

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