Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien:

15.05.2018

Vortrag von Helena Holzberger im Kolloquium zur Osteuropäischen Geschichte an der Universität Bielefeld

Im Rahmen des Kolloquiums zur Osteuropäischen Geschichte an der Universität Bielefeld stellt die Doktorandin Helena Holzberger am 15. Mai 2018 ihr Promotionsprojekt vor. In der von Prof. Dr. Frank Grüner geleiteten Veranstaltungsreihe spricht sie über "Moderne Visionen im Imperium. Fotografie und soziokultureller Wandel in Russland (1870-1941)".

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09.05.2018

Neuerscheinung: "Kooperatives Imperium. Politische Zusammenarbeit in der späten Habsburgermonarchie"

Dr. Jana Osterkamp, Leiterin der Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "Vielfalt ordnen" und Postdoc der Graduiertenschule, ist Herausgeberin des neuen Sammelbandes "Kooperatives Imperium. Politische Zusammenarbeit in der späten Habsburgermonarchie". Das Buch beinhaltet Beiträge, die auf Vorträgen einer gemeinsamen Tagung des Collegium Carolinum und des Masarykův ústav a Archiv Akademie věd České republiky in Bad Wiessee im Jahr 2016 beruhen.

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09.05.2018

"Gedenken sollte nicht zur Show mutieren": Darina Volf im Interview mit Radio Prag

"Gedenken sollte nicht zur Show mutieren": Dr. Darina Volf, Alumna der Graduiertenschule und Postdoc am Historischen Seminar der LMU München, sprach am 8. Mai im Interview mit Radio Prag über die Erinnerungskultur in der Tschechoslowakei nach dem Zweiten Weltkrieg und skizzierte die Veränderungen und aktuelle Tendenzen der historischen Erinnerung in Tschechien heute. Dabei ging es auch um Monumente, Erinnerungs-Events und die Bedeutung von Oral History.

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04.05.2018

Mykola Borovyk Fellow am IfZ-Zentrum für Holocaust-Studien

Dr. Mykola Borovyk, bis Ende April Postdoc der Graduiertenschule in München, ist neuer Fellow des Zentrums für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte in München, einem internationalen Kompetenz- und Kommunikationszentrum für die Erforschung des Holocaust. Borovyk wird dort ein Forschungsprojekt zur Erinnerung jüdischer Holocaust-Überlebender an lokale Nazi-Kollaborateure in der Ukraine durchführen.

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03.05.2018

Vortrag von Kai Willms auf der Tagung "Dynamiken des Wissens. Historische Perspektiven auf das Verhältnis von Wissen und Migration vom 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart" in Berlin

Bei der Tagung "Dynamiken des Wissens. Historische Perspektiven auf das Verhältnis von Wissen und Migration vom 20. Jahrhundert bis zur Gegenwart", die vom 2. bis zum 3. Mai in der Bundeszentrale für politische Bildung in Berlin stattfindet, wird auch der Münchner Doktorand Kai Willms der Graduiertenschule seine Forschungsarbeit präsentieren. "Area Studies und migrantisches Wissen: Polnische Exilanten in der amerikanischen Ost- europaforschung nach 1945" ist der Titel seines Vortrags, den er im Rahmen eines Panels zu "Migration und Wissenszirkulation im Gefolge von Zweitem Weltkrieg und europäischer Teilung" halten wird.

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02.05.2018

Neuerscheinung: "Diachronic Slavonic Syntax. The Interplay between Internal Development, Language Contact and Metalinguistic Factors"

Prof. Dr. Björn Hansen, Professor für Slavische Sprachwissenschaft an der Universität Regensburg und Principal Investigator der Graduiertenschule, ist Mitherausgeber des neuen Buches "Diachronic Slavonic Syntax. The Interplay between Internal Development, Language Contact and Metalinguistic Factors". In dem in der Reihe "Trends in Linguistics. Studies and Monographs" erschienenen Band geht es um die Ursachen und Mechanismen sytaktischer Veränderungen in slawischen Sprachen.

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11.05.2018

Die Geschichte der zionistischen Idee: Michael Brenner im Interview

"In Search of Israel: The History of an Idea", das neue Buch von Prof. Dr. Michael Brenner, Professor für Jüdische Geschichte und Kultur an der LMU und Principal Investigator der Graduiertenschule, beschreibt, wie sich die Idee des jüdischen Staates über mehr als 100 Jahre entwickelte und welche widerstreitenden Konzepte dabei eine Rolle spielten. Im Interview mit Yaacov Yadgar, PhD., (Oxford) für das "New Books Network" skizzierte Brenner diese Entwicklungen bis in die Gegenwart Israels.

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25.04.2018

Mitglieder der Graduiertenschule auf dem 52. Deutschen Historikertag

Am 52. Deutschen Historikertag, der vom 25. bis 28. September 2018 in Münster stattfindet, werden auch wieder Mitglieder der Graduiertenschule ihre Forschungsarbeit präsentieren und diskutieren. So nimmt die Münchner Doktorandin Maren Hachmeister, M.A., am Doktorandenforum des Historikertags teil und stellt ein Poster ihrer Dissertation zum Thema "Selbstorganisation im Sozialismus: Das Rote Kreuz in Polen und der Tschechoslowakei (1945-1989)" vor. An Paneldiskussionen werden sich zudem Prof. Dr. Volker Depkat, Principal Investigator der Graduiertenschule aus Regensburg, und Prof. Dr. Martin Schulze Wessel, Münchner Sprecher und Principal Investigator der Graduiertenschule, beteiligen.

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19.04.2018

Nachwuchs-Literaturpreis für Slata Kozakova

Mit drei Gedichten hat Slata Kozakova, die an der Graduiertenschule in München zu russischer Literatur promoviert, den zweiten Platz des Nachwuchswettbewerbs der Literaturstiftung Bayern im Rahmen des Stadtkultur-Festivals "kunst&gesund" gewonnen. Die Preisträgerlesung fand am 17. April 2018 im Deutschen Medizinhistorischen Museum in Ingolstadt statt.

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02.05.2018

70. Unabhängigkeitstag Israels: Michael Brenner im Interview mit Spiegel Online

"Die israelische Gesellschaft hat sich [...] in den vergangenen Jahrzehnten nach rechts bewegt." Prof. Dr. Michael Brenner, Professor für Jüdische Geschichte und Kultur an der LMU München und Principal Investigator der Graduiertenschule, sprach am 19. April mit Spiegel online darüber, wie sich das Land seit seiner Gründung verändert hat und in welche Richtung es sich in Zukunft bewegt.

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