Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien:

16.11.2018

Erster Studientag GöBiMü

Am 16. und 17. November 2018 organisiert der Lehrstuhl für Russland-/Asienstudien der LMU in Kooperation mit den Lehrstühlen von Prof. Dr. Anke Hilbrenner (Göttingen) und Prof. Dr. Frank Grüner (Bielefeld) erstmal ein Studientag zur Diskussion aktueller Qualifikationsarbeiten.

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19.11.2018

Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI) 2018: Illiberale Drift und Proliferation

Dr. Martin Brusis, Associate Professor der Fakultät für Europastudien an der Universitatea Babeş-Bolyai, Cluj-Napoca und Postdoc der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, hat für den Transformationsindex der Bertelsmann Stiftung (BTI) 2018 einen Überblick zu den Transformationsprozessen in Ostmittel- und Südosteuropa verfasst.

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23.11.2018

Ost- und Südosteuropa auf innovative Weise erforschen

Vom 25. bis 27. Oktober 2018 fand im Historischen Kolleg München die fünfte Jahrestagung der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien statt. Ziel war es, eine Zwischenbilanz der Arbeit der Graduiertenschule zu ziehen und innovative Ansätze der Ost- und Südosteuropastudien als einer modernen, interdisziplinären Regionalwissenschaft zu diskutieren. Die Ideen und Projekte von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern standen im Mittelpunkt der mit 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut besuchten und ertragreichen Konferenz.

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15.11.2018

Neuerscheinung: "Ice and Snow in the Cold War: Histories of Extreme Climatic Environments"

"Ice and Snow in the Cold War: Histories of Extreme Climatic Environments" lautet der Titel des neuen Buchs, das Prof. Dr. Julia Herzberg mitherausgegeben hat. Es beschäftigt sich mit dem Einfluss extremen Klimas auf den Kalten Krieg und ist als 14. Band der Buchreihe "Environment in History" erschienen.

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08.11.2018

Tourismus nach Plan: Kathleen Beger als Kommentatorin auf Tagung in Lüneburg

Kathleen Beger, Doktorandin der Graduiertenschule in Regensburg, nimmt vom 8. bis 10. November an einer Tagung zum Thema "Tourismus nach Plan: Begegnungen, Deutungen und Erfahrungen im östlichen Europa während des Kalten Krieges" am Nordost-Institut in Lüneburg teil. Am 9. November kommentiert sie dabei die Vorträge in der Sektion "Erfahrungen".

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04.12.2018

Melanie Arndt auf dem Festival „Politik im Freien Theater“

Dr. Melanie Arndt, ehemalige Postdoktorandin der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg und nun Affiliated Researcher, ist am 8. und 9. November Gesprächspartnerin beim Publikumsgespräch des Theaterstücks "Zvizdal [Chernobyl – So far so close]". Darin geht es um das Leben eines älteren Ehepaars im Gebiet Tschernobyl, die weitestgehend abgeschlossen von der Außenwelt ihr Leben führen. Arndt beschäftigte sich in ihrem Postdoc-Projekt unter dem Titel „Tschernobyl. Eine transnationale Geschichte“ selbst mit der Region und den internationalen politischen und sozialen Auswirkungen der Katastrophe.

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08.11.2018

Yugoslav Diaspora Policies in the 20th Century

Im aktuellen Themenheft "L’Europe médiane, carrefours et connexions" der französischen Fachzeitschrift "Monde(s). Histoire, espaces, relations" ist ein Aufsatz von Prof. Dr. Ulf Brunnbauer, Sprecher der Graduiertenschule in Regensburg und Direktor des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS), erschienen: "'The People of Our Blood, Who Are Citizens of Foreign Countries.' Yugoslav Diaspora Policies in the 20th Century".

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08.11.2018

Ivaylo Ditchev

Graduiertenschule begrüßt begrüßt Ivaylo Ditchev als Visiting Research Fellow in Regensburg

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien begrüßt Prof. Dr. Ivaylo Ditchev als Visiting Research Fellow. Im November und Dezember 2018 wir der bulgarische Kulturanthropologe als Gastwissenschaftler der Graduiertenschule in Regensburg arbeiten. Auf Basis eigener Förderungen sind in Regensburg derzeit zudem Lucie Dušková, Irina Onofrei, Eva Schwab sowie Stefan Gužvica zu Gast.

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05.11.2018

Slata Kozakova gewinnt Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern

Slata Kozakova, Doktorandin der Graduiertenschule in München, hat für ihre Lyrik und Kurzprosa, die sie unter ihrem Mädchen- und Künstlernamen Roschal veröffentlicht, den diesjährigen Literaturpreis Mecklenburg-Vorpommern gewonnen. Sie setzte sich gegen fünf weitere Finalistinnen durch und überzeugte nicht nur die Jury, sondern gewann auch den Publikumspreis.

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31.10.2018

Neuerscheinung: "Tote und lebende Mütter in 'Die Brüder Karamasow'"

Slata Kozakova, Doktorandin der Graduiertenschule in München, hat in der aktuellen Ausgabe des Jahrbuchs der Deutschen Dostojewskij-Gesellschaft (24; 2017) einen Aufsatz mit dem Titel "Tote und lebende Mütter in Die Brüder Karamasow" veröffentlicht. Der Beitrag erscheint im Themenheft "Recht und Gerechtigkeit bei Fjodor Dostojewskij: Recht und Gerechtigkeit in der Romanwelt und Publizistik des russischen Schriftstellers".

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