Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien:

21.01.2016

Die Graduiertenschule trauert um Piotr Piotrowski

Die Graduiertenschule trauert um den polnischen Kunsthistoriker Piotr Piotrowski. Piotrowski ist am 4. Mai 2015 nach langer Krankheit verstorben. Viele Mitglieder der Graduiertenschule haben den herausragenden und international renommierten Kunsthistoriker der Universität Poznań während seines Aufenthaltes als Fellow der Graduiertenschule in Regensburg im Oktober/November 2013 persönlich kennen und schätzen gelernt.

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18.05.2015

Die Graduiertenschule begrüßt vier neue Fellows

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien begrüßt vier neue Gastwissenschaftler: in München Yohanan Petrovsky-Shtern, Professor für jüdische Kultur und Geschichte und in Regensburg die Historikerin Prof. Maria Todorova, den Anthropologen Dr Stef Jansen und den Geschichtsdoktoranden Ivan Jeličić.

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29.04.2015

Die Graduiertenschule bloggt!

Die Graduiertenschule ist unter die Blogger gegangen. Unsere Promovierenden, Postdocs und Hochschullehrerinnen und Hochschullehrer bloggen zum Thema Erinnerungskultur auf erinnerung.hypotheses.org

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24.04.2015

Ausgezeichnet: Baltische Akademie der Wissenschaften ehrt Peeter Järvelaid

Peeter Järvelaid, Gastwissenschaftler der Graduiertenschule, ist mit der Medaille der Baltischen Akademie der Wissenschaften geehrt worden. Damit würdigt die Akademie seine Beiträge zur Rechtsgeschichte und zum vergleichenden Recht sowie seinen Einsatz für wissenschaftliche Kooperationen zwischen Litauen, Estland und Lettland.

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23.04.2015

Ausstellung „Der 9. Mai lebt – Es lebe der 9. Mai. Formen des Gedenkens an das Kriegsende“ eröffnet am 8. Mai in Berlin

Am 8. Mai jährt sich zum siebzigsten Mal das Ende des Zweiten Weltkrieges. Wie der „Tag des Sieges“ im postsowjetischen Raum zelebriert wird, zeigt die Ausstellung „Der 9. Mai lebt – Es lebe der 9. Mai. Formen des Gedenkens an das Kriegsende“, die Ekaterina Makhotina (Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien), Cordula Gdaniec und Mischa Gabowitsch (Einstein-Forum, Potsdam) am 8. Mai 2015 im Deutsch-Russischen Museum Berlin-Karlshorst mit einer Podiumsdiskussion eröffnen.

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18.05.2015

Religion und Nation: Tschechen, Deutsche und Slowaken im 20. Jahrhundert

Kristina Kaiserová, Eduard Nižňanský und Martin Schulze Wessel sind Herausgeber des Sammelbandes "Religion und Nation: Tschechen, Deutschen und Slowaken im 20. Jahrhundert", der sich mit der Mobilisierungsfähigkeit des Komplexes von Religion und Nationalismus beschäftigt. Die darin versammelten Beiträge untersuchen, welche Semantiken Vertreter von Religionsgemeinschaften und Politik genutzt haben. Außerdem analysieren sie soziale Bewegungen und Entwicklungen, bei denen sich religiöse und nationale Deutungsmuster verschränkten.

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17.04.2015

Workshop: Sieg - Befreiung - Besatzung

Wie die sozialen Praktiken zu den diesjährigen Jahrfeiern des Kriegsendes in Europa in bestimmten Regionen Russlands, der Ukraine, Weißrusslands, Estlands und Deutschland ausfallen werden, untersucht ein internationales Forschungsteam im Rahmen des Projektes „Sieg - Befreiung - Besatzung“, welches von Ekaterina Makhotina (Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien) und Mischa Gabowitsch sowie Cordula Gdaniec (Einstein Forum) geleitet wird. Am 11. und 12. April 2015 traf sich das Forschungsteam an der Graduiertenschule in München, um sich über das gemeinsame methodologische Vorgehen auszutauschen und ihre Forschungsfelder zu diskutieren.

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19.05.2015

[Medienecho] Alexis Tsipras in Moskau

In der vergangenen Woche waren die griechisch-russischen Beziehungen aufgrund des Besuchs des griechischen Ministerpräsidenten Tsipras in Moskau ein viel diskutiertes Thema in den Medien. Professor Dr. Martin Schulze Wessel und Professor Dr. Ulf Brunnbauer nahmen dazu mehrfach Stellung.

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13.04.2015

[Interview] Die neue, alte griechisch-russische Verbundenheit

Der Besuch des griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras beim russischen Präsidenten Wladimir Putin sorgt derzeit für Aufsehen. Denn das Treffen scheint die Annäherung zwischen dem EU-Land und dem russischen Präsidenten zu vertiefen. Über die historische Gründe dieser von beiden Ländern in jüngster Zeit verstärkt betonte Verbundenheit hat das Schweizer Radio und Fernsehen mit Martin Schulze Wessel in einem Radiointerview am 8. April 2015 gesprochen.

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01.04.2015

Petersburger Nachwuchswoche „Global History"

Franziska Davies, Ekaterina Makhotina, Johannes Gleixner, Henner Kropp und Max Trecker haben im Oktober 2014 an der vierten deutsch-russischen Nachwuchswoche teilgenommen, die dem Thema "Global History" gewidmet war. In St. Petersburg hatten die Münchner und Regensburger Promovierende Gelegenheit, ihre Promotionsprojekte mehr als 60 anderen Promovierenden sowie Postdocs und Professorinnen und Professoren aus beiden Ländern vorzustellen und zu diskutieren. Ihre Vorträge sind in der jüngst erschienen Broschüre „Global History. German-Russian Perspectives on Regional Studies“ nachzulesen.

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