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Aktuelle Nachrichten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien:

07.10.2015

Interview-Projekt zum Euromaidan

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien wird im Oktober und November 2015 zusammen mit Studierenden aus München und Kiew in einem Interview-Projekt die Hintergründe der ukrainischen Euromaidan-Revolution 2013/14 untersuchen.

Gefördert wird das Projekt mit dem Titel „Neue Solidarität in der Ukraine. Erfahrungen von zivilgesellschaftlichen Selbstorganisationen während der Euromaidan-Revolution 2013-2014“ von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ im Rahmen ihres Programms „Meet up! Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen“.

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04.09.2015

Tagung "Epistemologies of In-Betweenness" in Regensburg

Am 29. und 30. Mai 2015 fand in Regensburg die internationale Tagung "Epistemologies of In-Betweenness: East Central Europe and the World History of Social Science, 1890-1945" statt. Organisiert wurde sie von Katherine A. Lebow (Vienna Wiesenthal Institute for Holocaust Research), Małgorzata Mazurek (Department of History, Columbia University), Joanna Wawrzyniak (Institute of Sociology, Warsaw University) und Ulf Brunnbauer, dem Regensburger Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien.

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05.11.2015

"Ist Ungarn tragbar für die EU?" Ulf Brunnbauer im Interview

Am 31. August nahm Ulf Brunnbauer, Regensburger Sprecher der der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und Professor für die Geschichte Südost- und Osteuropas an der Universität Regensburg, als Experte an der Bayern 2-Radiosendung "Tagesgespräch" teil. Das Thema der Sendung lautete: "Jetzt auch noch der Zaun: Ist Ungarn tragbar für die EU?".

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31.08.2015

"A two-way failure": Die schwierigen Beziehungen zwischen der EU und den Westbalkan-Staaten

Anlässlich der Westbalkan-Konferenz 2015 in Wien gab Ulf Brunnbauer, Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und Professor für Geschichte Südost- und Osteuropas an der Universität Regensburg sowie geschäftsführender Direktor des Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS), am 27. August 2015 der Deutschen Welle ein Interview.

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05.10.2015

Dr. Čarna Brković bei der Verleihung des SIEF Young Scholar Prize 2015

Čarna Brković mit dem SIEF Young Scholar Prize ausgezeichnet

Čarna Brković, Postdoktorandin der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg, ist dem SIEF Young Scholar Prize 2015 ausgezeichnet worden.

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13.08.2015

Ringvorlesung in München: Bosnien-Herzegowina – 20 Jahre nach Srebrenica und Dayton

20 Jahre ist es her, dass bosnisch-serbische Truppen die UNO-Schutzzone Srebrenica eingenommen haben,  in die sich bosnische Muslime geflüchtet hatten.  Am 11. Juli 1995 rückten Armee- und paramilitärische Polizeieinheiten unter dem Kommando Ratko Mladićs in die Kleinstadt in Ostbosnien ein. Die überforderte Blauhelmtruppe, welche die Flüchtlinge in Srebenica schützen sollte, ließ sie gewähren. Das von den bosnisch-serbischen Truppen verübte Massaker gilt als der brutale Höhepunkt des Bosnienkriegs. Die Ereignisse von damals werfen noch heute viele Fragen auf.  Aus diesem Grund hat die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (München/Regensburg) gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) im Juni 2015 die Vorlesungsreihe „Bosnien-Herzegowina - Die Last der Vergangenheit und die Hoffnung auf die Zukunft“ organisiert.

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04.08.2015

Mitglieder der Graduiertenschule auf Kongress in Japan

Gleich mehrere Mitglieder der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien nehmen am IX. Weltkongress des "International Council for Central and East European Studies" (ICCEES) im japanischen Makuhari teil: Die Japanologin Prof. Dr. Evelyn Schulz, der Historiker Prof. Dr. Andreas Renner und die Postdoktorandin Dr. Jana Osterkamp. Ferner sind Sören Urbansky (wissenschaftlicher Assistent) und Dr. Shohei Saito (Postdoc-Stipendiat) vom Lehrstuhl für Russland-/Asienstudien vor Ort.

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28.07.2015

Workshop für Umweltgeschichte Tschechiens und der Slowakei, 5.–7. Juni 2015 in Kobylí (Tschechien)

Umweltgeschichte ist zuvorderst eine Reaktion auf das Bedürfnis, die natürliche Umwelt in den Reflexionsrahmen der Gesellschaft einzubeziehen. Dass diese Aufgabe ein Zusammenspiel verschiedener Disziplinen erfordert, scheint unbestritten. Doch offen bleibt die Frage, in welchem Verhältnis die beteiligten Disziplinen jeweils zueinander stehen. Ist Umweltgeschichte inter-, multi- oder gar „crossdisziplinär“? Um diese Frage zu diskutieren, lud die Werkstatt für die Umweltgeschichte Tschechiens und der Slowakei zu einem Workshop ein, der vom 5. bis zum 7. Juni 2015 im südmährischen Kobylí stattfand. Der Workshop wurde in Kooperation mit dem Collegium Carolinum (München), der Graduate School for East and Southeast European Studies (München), dem Herder-Institut (Marburg) und dem Historical Geography Research Centre (Prag) organisiert.

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28.07.2015

[Kolloquium München] Silvia Sasse: Bachtin vor Gericht, oder: Wie kann man Kunst mit Bachtin verteidigen?

Am 08. Juli 2015 hielt Sylvia Sasse im Kolloquium der Graduiertenschule in München den Vortrag „Bachtin vor Gericht, oder: Wie kann man Kunst mit Bachtin verteidigen?“. Den Ausgangspunkt ihrer Ausführungen stellt die These dar, dass der Bezug auf Michail Bachtin vor Gericht zwar eine lange Tradition im östlichen Europa hat, er aber in den vergangenen Jahrzehnten einen folgenschweren Wandel erfahren habe.

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15.07.2015

Srebrenica: Die Erinnerung kommt an die Oberfläche

Am 11. Juli 2015 gab Ger Duijzings, Mitglied der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg, Miriam Rossius vom Deutschlandradio Kultur ein Interview zur Erinnerung an das Massaker von Srebrenica vor 20 Jahren.

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