Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien:

02.10.2015

Mitglieder der Graduiertenschule auf dem 12. Deutschen Slavistentag in Gießen

Vom 1. bis zum 3. Oktober 2015 findet der 12. Deutsche Slavistentag statt; mit dabei sind gleich mehrere Mitglieder der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES), die ihre Forschung auf der wichtigsten Konferenz der slavistischen Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaften im deutschsprachigen Raum vorstellen und diskutieren.

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07.10.2015

Odyssee: Durch welche Länder die Flüchtlinge irren

Am 16. September gab Marie-Janine Calic, Professorin für die Geschichte Ost- und Südosteuropas an der LMU und Mitglied der Graduiertenschule, Deutschlandradio Kultur ein Interview zur aktuellen Flüchtlingskrise in Südosteuropa.

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16.09.2015

Ehrendoktorwürde für Walter Koschmal

Am 7. September 2015 wurde Prof. Dr. Walter Koschmal vom Institut für Slavistik der Universität Regensburg in Kiew die Ehrendoktorwürde der Nationalen Taras-Ševčenko-Universität verliehen. Die größte ukrainische Universität würdigt damit Walter Koschmals Verdienste um die deutsch-ukrainische Zusammenarbeit und dessen wissenschaftliche Leistungen.

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07.10.2015

Interview-Projekt zum Euromaidan

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien wird im Oktober und November 2015 zusammen mit Studierenden aus München und Kiew in einem Interview-Projekt die Hintergründe der ukrainischen Euromaidan-Revolution 2013/14 untersuchen.

Gefördert wird das Projekt mit dem Titel „Neue Solidarität in der Ukraine. Erfahrungen von zivilgesellschaftlichen Selbstorganisationen während der Euromaidan-Revolution 2013-2014“ von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ im Rahmen ihres Programms „Meet up! Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen“.

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04.09.2015

Tagung "Epistemologies of In-Betweenness" in Regensburg

Am 29. und 30. Mai 2015 fand in Regensburg die internationale Tagung "Epistemologies of In-Betweenness: East Central Europe and the World History of Social Science, 1890-1945" statt. Organisiert wurde sie von Katherine A. Lebow (Vienna Wiesenthal Institute for Holocaust Research), Małgorzata Mazurek (Department of History, Columbia University), Joanna Wawrzyniak (Institute of Sociology, Warsaw University) und Ulf Brunnbauer, dem Regensburger Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien.

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05.11.2015

"Ist Ungarn tragbar für die EU?" Ulf Brunnbauer im Interview

Am 31. August nahm Ulf Brunnbauer, Regensburger Sprecher der der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und Professor für die Geschichte Südost- und Osteuropas an der Universität Regensburg, als Experte an der Bayern 2-Radiosendung "Tagesgespräch" teil. Das Thema der Sendung lautete: "Jetzt auch noch der Zaun: Ist Ungarn tragbar für die EU?".

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31.08.2015

"A two-way failure": Die schwierigen Beziehungen zwischen der EU und den Westbalkan-Staaten

Anlässlich der Westbalkan-Konferenz 2015 in Wien gab Ulf Brunnbauer, Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und Professor für Geschichte Südost- und Osteuropas an der Universität Regensburg sowie geschäftsführender Direktor des Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS), am 27. August 2015 der Deutschen Welle ein Interview.

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05.10.2015

Dr. Čarna Brković bei der Verleihung des SIEF Young Scholar Prize 2015

Čarna Brković mit dem SIEF Young Scholar Prize ausgezeichnet

Čarna Brković, Postdoktorandin der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg, ist dem SIEF Young Scholar Prize 2015 ausgezeichnet worden.

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13.08.2015

Ringvorlesung in München: Bosnien-Herzegowina – 20 Jahre nach Srebrenica und Dayton

20 Jahre ist es her, dass bosnisch-serbische Truppen die UNO-Schutzzone Srebrenica eingenommen haben,  in die sich bosnische Muslime geflüchtet hatten.  Am 11. Juli 1995 rückten Armee- und paramilitärische Polizeieinheiten unter dem Kommando Ratko Mladićs in die Kleinstadt in Ostbosnien ein. Die überforderte Blauhelmtruppe, welche die Flüchtlinge in Srebenica schützen sollte, ließ sie gewähren. Das von den bosnisch-serbischen Truppen verübte Massaker gilt als der brutale Höhepunkt des Bosnienkriegs. Die Ereignisse von damals werfen noch heute viele Fragen auf.  Aus diesem Grund hat die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (München/Regensburg) gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) im Juni 2015 die Vorlesungsreihe „Bosnien-Herzegowina - Die Last der Vergangenheit und die Hoffnung auf die Zukunft“ organisiert.

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04.08.2015

Mitglieder der Graduiertenschule auf Kongress in Japan

Gleich mehrere Mitglieder der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien nehmen am IX. Weltkongress des "International Council for Central and East European Studies" (ICCEES) im japanischen Makuhari teil: Die Japanologin Prof. Dr. Evelyn Schulz, der Historiker Prof. Dr. Andreas Renner und die Postdoktorandin Dr. Jana Osterkamp. Ferner sind Sören Urbansky (wissenschaftlicher Assistent) und Dr. Shohei Saito (Postdoc-Stipendiat) vom Lehrstuhl für Russland-/Asienstudien vor Ort.

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