Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien:

04.05.2017

[Call for Applications] M.A.-Studium im Elitestudiengang Osteuropastudien (München/Regensburg)

Das Masterprogramm des Elitestudiengangs Osteuropastudien – ein gemeinsames Studienangebot der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Regensburg im Rahmen des Elitenetzwerks Bayern – schreibt zum Wintersemester 2017/18 neue Plätze aus.

Bewerbungsschluss ist der 21. Juni 2017.

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04.05.2017

Jahresbericht 2016 erschienen

Der Jahresbericht 2016 der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien ist erschienen. Er blickt zurück auf Veranstaltungen und Ereignisse des Kalenderjahres 2016, dem vierten Jahr ihres Bestehens. Außerdem finden sich darin Einblicke in die Forschungsleistung der Promovierenden, Postdocs und Lehrenden sowie Interviews mit Gastwissenschaftlern der Graduiertenschule.

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08.06.2017

The End Of the Liberal Order? Jahrestagung 2017 über Populismus

Die vierte Jahreskonferenz der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien wird sich mit dem Phänomen des Populismus in Mittel-, Ost- und Südosteuropa beschäftigen. Vom 1. bis 3. Juni 2017 stellen renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen aus dem In- und Ausland ihre Forschungen zu Fragen des Populismus vor und diskutieren in vergleichender Perspektive Hintergünde, Formen und (Gegen-)Strategien populistischer Strömungen in Gegenwart und Vergangenheit. Die von Ulf Brunnbauer, Ger Duijzings und Björn Hansen inhaltlich vorbereitete Tagung mit dem Titel "The End Of the Liberal Order? Central, East, and Southeast European Populism in Comparative Perspective" findet in Kooperation mit der School of Slavonic and East European Studies des University College London in Regensburg statt.

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02.05.2017

Offener Brief zur Unterstützung der CEU Budapest

In einem offenen Brief an das Europäische Parlament, die Europäische Kommission und die Ungarische Regierung haben Direktoren und Sprecher bedeutender Einrichtungen für Osteuropastudien in den USA, Großbritannien und Deutschland am 24. April ihre Solidarität mit der Central European University (CEU) Budapest bekundet und für eine Rücknahme der umstrittenen, den Bestand der CEU gefährenden Gesetzesnovelle plädiert. Für die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien unterzeichnete ihr Münchener Sprecher, Martin Schulze Wessel, das vom Center for East European and Russian/Eurasian Studies at the University of Chicago initiierte Schreiben.

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28.04.2017

Loyalitäten in supranationalen Ordnungen

Das neue Heft der geschichtswissenschaftlichen Fachzeitschrift "Geschichte und Gesellschaft" widmet sich dem Thema "Loyalitäten in supranationalen Ordnungen". Herausgegeben wurde es von den Mitgliedern der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien Jana Osterkamp und Martin Schulze Wessel.

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28.04.2017

Science March Munich 2017

Mehrere Mitglieder und Freunde der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien waren am 22. April auf dem Science March Munich vertreten und unterstrichen dabei die Notwendigkeit freier Forschung und Lehre weltweit. Insbesondere erklärten sie ihre Solidarität mit der Central European University (CEU) Budapest und der Europäischen Universität Sankt Petersburg, die derzeit politischem Druck ausgesetzt und in ihrer Existenz bedroht sind.

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14.07.2017

Kriegsgedenken als Event. Der 9. Mai 2015 im postsozialistischen Europa

Die Ergebnisse des von der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien mitgeförderten Forschungsprojektes „Sieg - Befreiung - Besatzung. Kriegsdenkmäler und Gedenkfeiern zum 70. Jahrestag des Kriegsendes im postsozialistischen Europa“ liegen nun in Buchform vor. Mitherausgeberin Ekaterina Makhotina ist Alumna der Graduiertenschule; sie lehrt am Lehrstuhl Osteuropäische Geschichte der Universität Bonn.

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24.04.2017

Was hat Lukaschenko mit dem Wisent zu tun?

Der Vortrag von Professor Dr. Thomas Bohn (Universität Gießen) behandelt mit dem polnisch-weißrussischen Nationalpark Białowieża zugleich umweltgeschichtliche Aspekte wie auch aktuelle politische Fragen. Inwiefern ist das Schicksal des letzten echten europäischen Urwalds mit der Politik Lukaschenkos verwoben? Bewirkt der sanfte Tourismus eine Öffnung der weißrussischen Autokratie? Und inwiefern spiegelt sich das Ringen Weißrusslands um mehr Eigenständigkeit von Russland und um eine vorsichtige Annäherung an Westeuropa im Unterhalt des Parks mit seinen 800 freilebenden Wildrindern wider? Wie gestaltet sich die polnisch-weißrussische Zusammenarbeit in der Verwaltung des Parks? Diese und andere Fragen werden Gegenstand des Vortrags und der Diskussion sein.

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04.05.2017

Veranstaltungen im Sommersemester 2017

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien hat für das Sommersemester 2017 wieder ein ebenso reichhaltiges wie vielfältiges Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Hier finden Sie eine Übersicht der in den kommenden Wochen an den beiden Standorten München und Regensburg geplanten Vorträge, Seminare, Lesungen und Workshops.

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04.05.2017

Appell zur Bewahrung der CEU Budapest in der F.A.Z

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat am 20. April unter der Überschrift "Eine Universität wird vertrieben" einen Aufruf führender deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Bewahrung der Central European University (CEU) veröffentlicht. Darin werden die europäischen Regierungen und insbesondere die Europäische Kommission dazu aufgefordert, geeignete Schritte, gegebenenfalls ein Vertragsverletzungsverfahren, gegen die ungarische Regierung einzuleiten, um zu gewährleisten, dass die CEU als Ort des Meinungspluralismus weiterhin in Budapest arbeiten kann. Unterzeichnet haben den Appell unter anderem Michael Brenner, Martin Schulze Wessel und Margit Szöllösi-Janze als Mitglieder der Graduiertenschule.

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