Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien:

31.01.2018

Neuerscheinung: Sammelband „Revolution und Avantgarde“

Anlässlich des 70. Geburtstages des Literaturwissenschaftlers em. Prof. Dr. Aage Hansen-Löve ist nun ein Sammelband unter dem Titel „Revolution und Avantgarde“ erschienen. Die von Nora Scholz und Anke Niederbudde herausgegebene Festschrift untersucht die Zusammenhänge und Wechselwirkungen zwischen der Oktoberrevolution 1917 und der Kunst der Avantgarde.

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29.01.2018

Tito und die Politik 'aktiver friedlicher Koexistenz': Vortrag von Marie-Janine Calic in Berlin

Am Donnerstag, dem 25. Januar 2018, hält Prof. Dr. Marie-Janine Calic, Mitglied der Graduiertenschule, an der Humboldt-Universität zu Berlin einen Vortrag zum Thema „Tito und die Politik „aktiver friedlicher Koexistenz“ im Kalten Krieg“. Die Veranstaltung ist Teil der gemeinsamen Ringvorlesung "Vertrauen als Ressource internationaler Politik" der Humboldt-Universität zu Berlin und des Berliner Kollegs Kalter Krieg.

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25.01.2018

Neuerscheinung: From the Midwife’s Bag to the Patient’s File

Die Regensburger Postdoktorandin der Graduiertenschule, Dr. Friederike Kind-Kovács, ist Mitherausgeberin des neuen Sammelbandes "From the Midwife's Bag to the Patient's File: Public Health in Eastern Europe", der in der Reihe "CEU Press Studies In the History of Medicine" erschienen ist. Zusammen mit Sara Bernasconi und Heike Karge hat Kind-Kovács darin Beiträge versammelt, die Fragen der Bevölkerungsgesundheit und der Gesundheits- bzw. Biopolitik im Rahmen von Staat- und Nationsbildungsprozessen in Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa behandeln.

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22.01.2018

Dissertation von Katharina Aubele ausgezeichnet

Katharina Anna Aubele, Alumna der Graduiertenschule, hat am 13. Januar 2018 in München den Förderpreis für Wissenschaft 2017 der Sudetendeutschen Landsmannschaft erhalten. Ausgezeichnet wurde sie für ihre 2015 an der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München verteidigte Dissertationsschrift "Das Engagement vertriebener Frauen in den Anfangsjahren der Bundesrepublik Deutschland in kirchlichen Institutionen, Vertriebenenverbänden und Politik".

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22.01.2018

Walter Koschmal (l.)

Walter Koschmal erhält Auszeichnung des slowakischen Außenministers

Am 10. Januar 2018 erhielt Prof. Dr. Dr. h.c. Walter Koschmal, Professor für Slavische Literaturwissenschaft am Institut für Slavistik der Universität Regensburg und Principal Investigator der Graduiertenschule, in Berlin eine Auszeichnung des slowakischen Ministers für Auswärtige und Europäische Angelegenheit der Slowakischen Republik, Miroslav Lajčák. Gewürdigt werden damit Koschmals Verdienste um freundschaftliche Beziehungen zur Slowakischen Republik.

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18.01.2018

Yuri Slezkine und Kateřina Králová zu Gast an der Graduiertenschule

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien freut sich, Prof. Yuri Slezkine, PhD, und PhDr. Kateřina Králová, PhD, als Gastwissenschaftler in München beziehungsweise Regensburg willkommen zu heißen. Slezkine ist als "LMU-UCB Research in the Humanities"-Fellow von Januar bis April 2018 Gastprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Graduiertenschule. Králová ist im Januar und Juli 2018 Visiting Research Fellow der Graduiertenschule in Regensburg.

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18.01.2018

Neuerscheinung: Populism the Serbian Way

Serbien als Orientierungshilfe für Westeuropa? In Sachen Populismus und dessen Auswirkungen schon, wie Prof. Dubravka Stojanović, PhD, Honorary Research Associate der Graduiertenschule, in ihrem neuen Buch darlegt. Der unter anderem während ihrer Zeit als Gastwissenschaftlerin der Graduiertenschule in Regensburg entstandene Essayband zeigt die Entstehung und die Mechanismen des serbischen Populismus auf. In Zeiten des aufstrebenden Populismus in Westeuropa und den USA gewinnt das Buch durch die Einordnung in den europäischen Kontext an besonderer Aktualität.

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05.02.2018

Neuerscheinung: Performance Art in the Second Public Sphere

Der Sammelband „Performance Art in the Second Public Sphere“, herausgegeben von Katalin Cseh-Varga und Adam Czirak beschäftigt sich mit den künstlerischen Netzwerken mehrerer Staaten des östlichen Europa in der Zeit des Sozialismus. Er untersucht erstmals interdisziplinär die Ausprägungen performativer Kunst sowie die verschiedenen künstlerischen Formen und Diskurse, die sich unter der Zensur entwickeln konnten. Dem Buch ging bereits die Konferenz "Performing Art in the Second Public Sphere" im Mai 2014 voraus.

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05.02.2018

Neuerscheinung: Degeneration erzählen. Literatur und Psychiatrie im Russland der 1880er und 1890er Jahre

Um Degenerationserzählungen der russische Literatur des fin de siécle geht es in „Degeneration erzählen. Literatur und Psychiatrie im Russland der 1880er und 1890er Jahre“ von Riccardo Nicolosi. Die Faszination und Breite von Verfallserzählungen, die er darin aufzeigt, speiste sich auch aus der Wechselbeziehungen zwischen Literatur und psychiatrischen Fallstudien. Neben wenig bekannten Austauschbeziehungen zwischen den Größen der russischen Literatur und ihren unbekannten Kollegen werden auch neue Querverbindungen im gesamteuropäischen Kontext aufgezeigt.

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05.02.2018

Neuerscheinung: Re-Orientierung - Kontexte zeitgenössischer Kunst in der Türkei und unterwegs

„Re-Orientierung. Kontexte zeitgenössischer Kunst in der Türkei und unterwegs“ heißt der im Dezember 2017 erschienene Sammelband von Burcu Dogramaci, Mitglied der Graduiertenschule, und Marta Smolińska, Honorary Research Associate der Graduiertenschule. Der Band zeichnet zum einen die Entwicklung politischer Kunst in der Türkei seit den 1960er Jahren und deren Beschäftigung mit der eigenen Geschichte nach, zum anderen beschäftigt er sich mit den internationalen Verflechtungen türkischer Künstler. Prof. Dr. Christoph Neumann, ebenfalls Mitglied der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, ist mit einem Artikel über Genozid an den Armeniern und dessen Rezeption in der türkischen Kunst vertreten.

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