Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien:

07.06.2017

Brunnen vor dem LMU Hauptgebäude, Foto: Wikimedia Commons

Promovierende diskutieren kulturelle Ordnungen

Promovierende sowie Hochschullehrende der US-amerikanischen University of California in Berkeley sind in dieser Woche zu Gast an der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München. Der interdisziplinäre Workshop „Cultural Orders“ bringt Projekte aus der Geschichts- und Literaturwissenschaft und unterschiedliche Wissenschaftskulturen zusammen. An mehreren Tagen diskutieren Promovierende aus Berkeley und aus München ihre Dissertationsprojekte zur Konstruktion und Wahrnehmung kultureller Ordnungen. Organisiert wird der Workshop von den Literaturwissenschaftlern Prof. Dr. Riccardo Nicolosi und Dr. Nina Weller, die ihn gemeinsam mit dem Historiker Prof. Dr. Martin Schulze Wessel leiten.

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31.05.2017

[Call for Applications] Bis zu 3 Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (Promovierende) in Teilzeit (65 %) und bis zu 3 Promotionsstipendien

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien schreibt zum 15. November 2017 zunächst befristet für 18 Monate mit der Möglichkeit einer Verlängerung um maximal 24 Monate bis zu 3 Stellen als Wissenschaftliche Mitarbeiter/innen (Promovierende) in Teilzeit (65 %) und bis zu 3 Promotionsstipendien aus. Bewerbungen sind bis zum 23. Juli 2017 über das Bewerbungsportal möglich.

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30.05.2017

How Sakhalin Became Soviet

Das neue Heft der geschichtswissenschaftlichen Fachzeitschrift "Kritika: Explorations in Russian and Eurasian History" enthält den Beitrag "Under the Red Star’s Faint Light: How Sakhalin Became Soviet" von Sören Urbansky, Akademischer Rat auf Zeit am Lehrstuhl für Russland-/Asienstudien sowie derzeit Postdoctoral Fellow an der University of Cambridge, und Helena Barop. Der Artikel geht auf den Workshop "Sovietizing the Periphery. A Comparative Approach" zurück, der 2014 an der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München stattfand.

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24.05.2017

[Ausschreibung] Forschungsstipendien der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission 2017

Die Deutsch-Ukrainische Historikerkommission (DUHK) vergibt ein Forschungsstipendium für einen maximal einmonatigen Forschungsaufenthalt in der Ukraine für Doktorandinnen und Doktoranden aus Mitteln des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) sowie zwei Forschungsstipendien für einen einmonatigen Aufenthalt und ein Forschungsstipendium für den Aufenthalt von bis zu zwei Monaten für Promovierende und/oder Postdocs aus Mitteln der Robert Bosch Stiftung.

Bewerbungsschluss ist der 15. Juni 2017.

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22.05.2017

Neuerscheinung: Russlands Bodenkunde in der Welt

Mit Jan Arends Studie über "Russlands Bodenkunde in der Welt. Eine ost-westliche Transfergeschichte 1880–1945" ist soeben der sechste Band in der Reihe „Schnittstellen. Studien zum östlichen und südöstlichen Europa“ erschienen. In dem Buch rekonstruiert Jan Arend den Transferprozess der russischen Bodenkunde und zeigt dabei auf, wie eine anfangs tief in russischen Kontexten verwurzelte Wissenschaft internationale Geltung erlangte.

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24.05.2017

Neuerscheinung: Exploring Loyalty

Loyalitäten in der Geschichte der Region Ost- und Ostmitteleuropa im 19. und 20. Jahrhundert untersucht der jüngst bei Vandenhoeck & Ruprecht erschienene und von Jana Osterkamp und Martin Schulze Wessel herausgegebene Sammelband und wirft damit zugleich einen neuen Blick auf politische Kulturen.

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17.05.2017

Neuerscheinung: Blokadnye narrativy

Erzählungen über die Leningrader Blockade stehen im Fokus des von Riccardo Niccolosi und  Polina Barskova herausgegebenen Sammelbands „Блокадные нарративы: Сб. статей“, der kürzlich im Verlag „New Literary Oberserver“ erschienen ist. Die Beiträge gehen zurück auf die Tagung "Narrating the Siege. The Blockade of Leningrad and its Transmedial Narratives", die im Juni 2015 in München stattgefunden hat.

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16.05.2017

Neuerscheinung: Ethos und Pathos

Das dynamische Wechsel- und Spannungsverhältnis von Ethos und Pathos in den Medien des 20. Jahrhunderts steht im Zentrum des von Riccardo Nicolosi und Tanja Zimmermann jüngst im Böhlau Verlag herausgebenen, neuen Sammelbandes "Ethos und Pathos".

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16.05.2017

Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkriegs

Martin Schulze Wessel, Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien sowie Sprecher der deutschen Sektion der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission, sprach am 8. Mai anlässlich des "Tags der Befreiung" mit dem ukrainischen Hörfunkprogramm "Radio Svoboda" über die Erinnerung an das Ende des Zweiten Weltkriegs.

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16.05.2017

Anton Fedyashin ist Gastwissenschaftler in München

Die Graduiertenschule begrüßt Anton Fedyashin als Visiting Research Fellow in München. Der US-amerikanische Historiker nutzt seinen Aufenthalt unter anderem, um mit den Beständen der Bayerischen Staatsbibliothek  zu arbeiten und seine Forschung im Kolloquium zu präsentieren.

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