Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien:

27.09.2018

Neuerscheinung: Wirtschaftsnationalismus lokal - Studie der Siebenbürger Sachsen und Siebenbürger Rumänen in der Habsburgermonarchie (1868–1914)

"Wirtschaftsnationalismus lokal. Interaktion und Abgrenzung zwischen rumänischen und sächsischen Gewerbeorganisationen in den siebenbürgischen Zentren Hermannstadt und Kronstadt, 1868–1914 " lautet der Titel der soeben im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschienenen Monografie von Stéphanie Danneberg. Darin untersucht Danneberg, wie Siebenbürger Sachsen und Siebenbürger Rumänen in der Ausgleichsepoche der Habsburgermonarchie (1868–1914) auf lokaler Ebene wirtschaftsnationalistisch agierten. Die Studie erschien als zehnter Band der Reihe "Schnittstellen. Studien zum östlichen und südöstlichen Europa".

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14.09.2018

Neuerscheinung: "Corruption in Southeastern Europe and Latin America. An Introduction"

Klaus Buchenau, Professor für Geschichte Südost- und Osteuropas an der Universität Regensburg und Principal Investigator der Graduiertenschule, ist Herausgeber der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Südosteuropa" mit dem Titel "Corruption in Southeastern Europe and Latin America". Im Mittelpunkt stehen darin die Unterschiede und Gemeinsamkeiten, die bei der Korruption in Südosteuropa und Lateinamerika zu beobachten sind. 

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14.09.2018

"Osteuropa": Beiträge von Alexander Libman und Alvydas Nikžentaitis in der neuen Ausgabe "Der Fall. Gefangen in Russland, Erinnerung in Litauen"

Unter dem Titel "Der lange Schatten der Vergangenheit. Historisches Erbe und quantitative Sozialwissenschaft" hat Prof. Dr. Alexander Libman, Professor für sozialwissenschaftliche Osteuropastudien an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Principal Investigator der Graduiertenschule, einen Artikel in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Osteuropa" veröffentlicht. Ein weiterer Beitrag mit dem Titel "Aufruhr um einen Partisanen. Eine litauische Erinnerungsdebatte" verfasste Prof. Dr. Alvydas Nikžentaitis, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Graduiertenschule, zusammen mit Joachim Tauber.

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12.09.2018

Neuerscheinung: "The Genesis of America: US Foreign Policy and the Formation of National Identity, 1793–1815"

"The Genesis of America: US Foreign Policy and the Formation of National Identity, 1793–1815" lautet der Titel des neuen Buchs von Dr. Jasper M. Trautsch. Darin untersucht er, wie die Außenpolitik der Vereinigten Staaten von Amerika zur Entstehung eines US-amerikanischen Nationalbewusstseins beigetragen hat. Die Studie ist in der Reihe "Cambridge Studies in US Foreign Relations" erschienen.

 

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14.09.2018

Forschungsstipendium für Artur Hilgenberg

Artur Hilgenberg, der an der Graduiertenschule in Regensburg über den Gemeindebesitz der Donkosaken bis 1835 promoviert, hat ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes (DAAD) erhalten. Das Stipendium unterstützt einen zweimonatigen Forschungsaufenthalt in Moskau.

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14.09.2018

Neuerscheinung: "Jüdische Lebenswelten in Regensburg. Eine gebrochene Geschichte"

"Jüdische Lebenswelten in Regensburg. Eine gebrochene Geschichte" lautet der Titel der Neuerscheinung, an der Prof. Dr. Sabine Koller, Principal Investigator der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, mitgewirkt hat. In ihrem Beitrag behandelt sie den jiddischen Autor Mendl Man.

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21.08.2018

Čarna Brković und Eva-Maria Walther auf der 15. EASA Conference

In der vergangenen Woche nahmen Dr. Čarna Brković und Eva-Maria Walther, M.Sc. seitens der Graduiertenschule an der 15. Konferenz der European Association of Social Anthropologists (EASA) in der schwedischen Hauptstadt Stockholm teil. Motto der alle zwei Jahre stattfindenden Tagung war in diesem Jahr "Staying, Moving, Settling".

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20.08.2018

Prager Frühling: Martin Schulze Wessel im DLF-Interview

Am 17. August 2018 war Martin Schulze Wessel, Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, in der Hörfunksendung "Informationen am Morgen" des Deutschlandfunks im Interview zu hören. Mit dem Redakteur Christoph Heinemann sprach Schulze Wessel über die Geschichte und die historische Bedeutung des Prager Frühlings, der vor 50 Jahren mit der gewaltsamen Niederschlagung durch Truppen des Warschauer Paktes endete.

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16.08.2018

"Die Fehler wiederholen sich". Ulf Brunnbauer im Gespräch mit der Zeitung "Glas Istre"

Unter dem Titel "Greške se ponavljaju: Uljanik se nije previše maknuo od socijalizma" [= Die Fehler wiederholen sich. Uljanik hat sich nicht genug vom Sozialismus befreit] interviewte die Zeitung "Glas Istre" den Regensburger Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, Prof. Dr. Ulf Brunnbauer, zu seinem aktuellen Forschungsprojekt.

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13.08.2018

Radio-Tipp: "Eiszeit: Die Niederschlagung des Prager Frühlings" am 15. August

Am Mittwoch, dem 15. August 2018, sendet das Radioprogramm "Bayern 2" des Bayerischen Rundfunks ab 18 Uhr das Feature "Eiszeit: Die Niederschlagung des Prager Frühlings im August 1968" zum 50. Jahrestag des Endes des "Prager Frühlings". Zu hören ist unter anderem Prof. Dr. Martin Schulze Wessel, Professor für Osteuropäische Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, der die großen historischen Entwicklungen rund um das dramatische Jahr 1968 in der Tschechoslowakei skizziert.

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