Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien:

12.07.2018

Friederike Kind-Kovács wechselt an das Hannah-Arendt-Institut

Dr. Friederike Kind-Kovács, Postdoc der Graduiertenschule in Regensburg, tritt am 1. August eine Stelle am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung in Dresden an. Im vergangenen Monat hatte Kind-Kovács ihre Habilitationsschrift zum Thema "Central Europe's Starving Children: Humanitarian Child Relief in Budapest after WWI" eingereicht.

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12.07.2018

Forschungsstipendien für Eva-Maria Walther

Eva-Maria Walther, die an der Graduiertenschule in München zu Toleranz und Nationalismus in der Slowakei promoviert, wurde mit dem Leopold-Kretzenbacher-Stipendium des Schroubek-Fonds Östliches Europa ausgezeichnet. Das Stipendium unterstützt einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt in Košice/Kaschau in der Slowakei.

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12.07.2018

How to write a microhistory of the Srebrenica genocide

Zum Sarajevo-Gedenktag am 11. Juli 2018 spricht Prof. Dr. Ger Duijzings, Professor für Sozialanthropologie mit Schwerpunkt Südost- und Osteuropa an der Universität Regensburg und Principal Investigator der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, am Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin über die Geschichte des Genozids von Srebrenica.

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02.07.2018

"Weimarer Dreieck in Europa": DAAD-Sommerschule zu Gast an der Graduiertenschule

Vom 1. bis 7. Juli 2018 findet an der Ludwig-Maximilians-Universität München eine internationale und interdisziplinäre Sommerschule zum Weimarer Dreieck in Europa statt, die in diesem Jahr dem Thema "Divergenzen und Konvergenzen. Deutschland, Frankreich und Polen" gewidmet ist. Sie wird vom Deutsch-Polnischen Promotionskolleg "Polen und Deutschland im modernen Europa" (PDME) und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, dem Centre Interdisciplinaire d'Etudes et de Recherches sur l'Allemagne (CIERA) und dem Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Uniwersytet Wrocławski organisiert. Gefördert wird die Veranstaltung vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD).

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02.07.2018

Neuerscheinung: "Kazakhstan 2017: Institutional stabilisation, Nation-building, International engagement"

"Kazakhstan 2017: Institutional stabilisation, Nation-building, International engagement" lautet der Titel des Aufsatzes von Dr. Adele del Sordi, Postdoc der Graduiertenschule in München, der im Jahresheft 2017 der Zeitschrift "Asia Maior" erschienen ist. Del Sordis Aufsatz beschäftigt sich mit der Entwicklung Kasachstans im vergangenen Jahr, in dem etwa die EXPO 2017 unter dem Titel "Energie der Zukunft: Maßnahmen für weltweite Nachhaltigkeit" in der Hauptstadt Astana stattfand.

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02.07.2018

Neuerscheinung: "Research, Ethics and Risk in the Authoritarian Field"

Unter dem Titel "Research, Ethics and Risk in the Authoritarian Field" hat Dr. Adele del Sordi, Postdoc der Graduiertenschule in München, in Co-Autorenschaft ein Buch veröffentlicht, das die Bedingungen sozialwissenschaftlicher Feldforschung in autoritär regierten Ländern der Welt vergleichend untersucht.

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27.06.2018

Abschiebung von Roma in die Balkanländer: Marie-Janine Calic im Interview

Die Abschiebung von Flüchtlingen aus Deutschland in sogenannte sichere Herkunftsländer war in jüngster Zeit in aller Munde. Am 21. Juni widmete sich ein Radiobeitrag im Programm Deutschlandfunk Kultur einer Volksgruppe, die davon besonders betroffen ist: den Roma. Eine Einschätzung zu deren gegenwärtiger Situation in den Balkanländern, wohin sie hauptsächlich abgeschoben werden, gab darin Prof. Dr. Marie-Janine Calic, Professorin für Ost- und Südosteuropastudien an der LMU München und Principal Investigator der Graduiertenschule.

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02.07.2018

"Future Challenges to Authoritarianism Research": Podiumsdiskussion mit Adele del Sordi

Am 18. Mai 2018 nahm Dr. Adele del Sordi, Postdoc der Graduiertenschule in München, an einer Podiumsdiskussion des International Diffusion and Cooperation of Authoritarian Regimes (IDCAR) Netzwerks zum Thema "Future Challenges to Authoritarianism Research" in Hamburg teil. Bei der Veranstaltung des Leibniz-Instituts für Globale und Regionale Studien (GIGA) stellte del Sordi das Buch "Research, Ethics and Risk in the Authoritarian Field" vor, dessen Co-Autorin sie ist.

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18.06.2018

Neuerscheinung: Geschichte im Dienst für das Vaterland - Studie zur russländischen Geschichtspolitik seit 2000

"Geschichte im Dienst für das Vaterland. Traditionen und Ziele der russländischen Geschichtspolitik seit 2000" lautet der Titel der soeben im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschienenen Monografie von Philipp Bürger. Darin untersucht Bürger den staatlichen Umgang mit Geschichte seit dem Jahr 2000 und nimmt patriotische Erziehungsprogramme, geschichtspolitische Rahmenbedingungen samt ihrer Auswirkungen auf den Geschichtsunterricht sowie die historischen Anleihen in Präsidentenreden in den Blick. Die Studie, die als elfter Band der Reihe "Schnittstellen. Studien zum östlichen und südöstlichen Europa" erschienen ist, knüpft dafür an die geschichtspolitischen Entwicklungen der Sowjetzeit und der 1990er Jahre an und zeigt so Kontinuitäten und tatsächliche Neuerungen auf.

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13.06.2018

Rezension von Monika Heinemanns "Krieg und Kriegserinnerung im Museum"

Monika Heinemanns Dissertationsschrift "Krieg und Kriegserinnerung im Museum", die 2017 als Band 5 der Schriftenreihe "Schnittstellen" der Graduiertenschule erschienen ist, wurde für das Fachinformationsportal H-Soz-u-Kult rezensiert. Florian Peters vom Institut für Zeitgeschichte Berlin lobt das Buch für seine "beachtliche Forschungsleistung".

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