Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien:

16.04.2018

Neue Publikation: "Südosteuropa"-Themenheft zu "Urban Ethnography"

Die neue Ausgabe von "Südosteuropa: Journal of Politics and Society" enthält mehrere Aufsätze zum Themenschwerpunkt Stadtanthropologie ("urban ethnology"). Gastherausgeber ist Prof. Dr. Ger Duijzings, Principal Investigator der Graduiertenschule. Dr. Čarna Brković, Postdoc der Graduiertenschule in Regensburg, ist mit dem Beitrag "The Everyday Life of a Homo Sacer. Enclave Urbanism in Podgorica, Montenegro" im Heft vertreten.

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11.04.2018

[Ausschreibung] Promotionsstelle (65% E13) am Lehrstuhl für Russland-/Asienstudien der LMU

Am Historischen Seminar der LMU München ist zum 01.10.2018 am Lehrstuhl für Russland-/Asienstudien die Stelle eines wissenschaftlichen Mitarbeiters/einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin nach Entgeltgruppe TV-L 13 und mit 65% der regulären Arbeitszeit zu besetzen. Die Stelle ist auf 1 Jahr befristet. In Verbindung mit der Stelle wird ein dreimonatiger Forschungsaufenthalt am Deutschen Historischen Institut in Moskau ausgeschrieben.

Ende der Bewerbungsfrist: 28.05.2018.

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10.04.2018

Sponsoring student mobility for development and authoritarian stability

Das aktuelle Themenheft "The Authoritarian Rule of Populations Abroad" der Zeitschrift Globalizations enthält den Aufsatz "Sponsoring student mobility for development and authoritarian stability: Kazakhstan’s Bolashak programme" von Dr. Adele Del Sordi. Die Münchner Postdoktorandin beschäftigt sich darin mit den gesellschaftspolitischen Auswirkungen studentischer Mobilität im Rahmen des kasachischen Bolashak Programms.

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11.04.2018

[Ausschreibung] Elitestudiengang Osteuropastudien

Der Elitestudiengang Osteuropastudien, ein gemeinsames Masterprogramm der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Regensburg, schreibt Studienplätze zum Wintersemester 2018/19 aus.

Bewerbungsschluss ist der 14. Juni 2018.

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09.04.2018

[Call for Applications] PDME-Sommerschule "Weimarer Dreieck in Europa"

Vom 1. bis 7. Juli 2018 findet an der Ludwig-Maximilians-Universität München eine internationale und interdisziplinäre Sommerschule zum Weimarer Dreieck in Europa statt, die dem Thema "Divergenzen und Konvergenzen. Deutschland, Frankreich und Polen" gewidmet ist. Sie wird vom Deutsch-Polnische Promotionskolleg "Polen und Deutschland im modernen Europa" (PDME), der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, dem Centre interdisciplinaire d’études et de recherches sur l’Allemagne (CIERA) und dem Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Universität Wrocław organisiert. Gefördert wird die Veranstaltung vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD).

Bewerbungsschluss ist der 30. April 2018.

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09.04.2018

Veranstaltungen im Sommersemester 2018

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien hat für das Sommersemester 2018 wieder ein interessantes und vielseitiges Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Eine Übersicht der in den kommenden Monaten an den beiden Standorten München und Regensburg geplanten Vorträge, Podiumsgespräche, Buchvorstellungen und Workshops finden sie hier.

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09.04.2018

Prager Frühling: Martin Schulze Wessel im HR2-Interview

Am 5. April 1968 verabschiedete die tschechoslowakische KP ein Aktionsprogramm, das die Lockerung der Planwirtschaft, Meinungs- und Informationsfreiheit und eine Aufarbeitung der stalinistischen Vergangenheit vorsah. Die damaligen Reformen ließen die Hoffnung aufkommen, dass ein "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" möglich sei. Die Aufbruchsstimmung endete jedoch mit der gewaltsamen Niederschlagung durch Truppen des Warschauer Paktes. Prof. Dr. Martin Schulze Wessel, Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, war am 5. April 2018 zu Gast im HR2 "Kulturcafé".

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09.04.2018

2018 keine Ausschreibung für neue Promovierende

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien schreibt im Jahr 2018 vorerst keine neuen Stellen und Stipendien für Doktorandinnen und Doktoranden im Bereich der Ost- und Südosteuropastudien aus.

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05.04.2018

Europas Osten - bewundert und verachtet

Deutschsprachige Medien berichten über Estland wie über ein Wunderland; Bulgarien dagegen wird als ein von Elend und Korruption beherrschter Ort dargestellt. Petar Kehayov, Kulturwissenschaftler und Linguist am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung in Regensburg, kennt beide Länder gut. Im Gespräch mit Arthur Honegger sprach er anlässlich der Übergabe der EU-Präsidentschaft von Estland an Bulgarien über Fakten und Vorurteile.

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03.04.2018

"Der atemberaubende Wandel der sozialistischen Tschechoslowakei" - Artikel über den Prager Frühling

Am 1. April ist in der Süddeutschen Zeitung ein Artikel über den Prager Frühling erschienen, der sich 2018 zum 50. Mal jährt. Die kurze Zeit, in der ökonomische und politische Reformen ausprobiert wurden, endete mit der gewaltsamen Niederschlagung durch sowjetische Truppen im August 1968. In dem Beitrag von Nikolas Piper mit Einschätzungen von Martin Schulze Wessel, Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, werden die Hintergründe beleuchtet und Verbindungen zur westdeutschen '68er Bewegung aufgezeigt.

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