Nachrichten

Aktuelle Nachrichten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien:

11.01.2017

[Call for Papers] Conference "The Tsarist/Soviet empires and the history of modernity in Asia"

The Chair of Russian-Asian Studies at the LMU Munich and the Graduate School for East and Southeast European Studies invite paper submissions for the international conference "The Tsarist/Soviet empires and the history of modernity in Asia" that will take place in Munich September 12-14, 2017. Application deadline is March 10, 2017.

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08.06.2017

Das University College London hat mit der Universität Regensburg eine Kooperationsvereinbarung getroffen, Foto: UCL

UCL SSEES neue Kooperationspartnerin

Mit der UCL School of Slavonic and East European Studies (SSEES) hat die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GSOSES) eine neue Kooperationspartnerin gewonnen. Die am University College London angesiedelte School of Slavonic and East European Studies ist eine der weltweit führenden und ältesten Forschungseinrichtungen zum östlichen und südöstlichen Europa. Wie auch die Graduiertenschule verfolgt sie das Konzept der interdisziplinären Area Studies.

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04.05.2017

Appell zur Bewahrung der CEU Budapest in der F.A.Z

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte am 20. April unter der Überschrift "Eine Universität wird vertrieben" einen Aufruf bedeutender deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Bewahrung der Central European University in Budapest. Die europäischen Regierungen und die EU-Kommission werden darin aufgefordert, gegebenenfalls ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die ungarische Regierung einzuleiten, um zu gewährleisten, dass die Central European University weiterhin in Budapest arbeiten kann. Unterzeichnet haben den Appell unter anderem Michael Brenner, Martin Schulze Wessel und Margit Szöllösi-Janze als Mitglieder der Graduiertenschule.

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21.02.2017

Workshop: Wohin nach der Promotion?

Unabhängig davon, ob man eine Karriere in oder außerhalb der Wissenschaft anstrebt, lohnt es sich, sich rechtzeitig auf das berufliche Leben nach der Promotion vorzubereiten. Anregungen, Informationen und individuell zugeschnittene Ratschläge dazu gab den Promovierenden der Graduiertenschule und des Internationalen Graduiertenkollegs (IGK) „Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts“ ein gemeinsam organisierter Workshop im Januar und Februar 2017.

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25.01.2017

Dissertationspreis für David Franz

David Franz, Alumnus der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg, wurde am 23. Januar 2017 der Dr.-Katharina-Sailer-Preis der Universität Regensburg verliehen. Mit dem Preis würdigen die Universität und die Dr.-Katharina-Sailer-Stiftung Franz für seine an der Graduiertenschule entstandene und 2016 verteidigte Dissertationsschrift „Amerikanische und sowjetische Modernen in der Weimarer Republik: Modernitätsdiskurse in deutschen Massenmedien 1918-1933“.

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23.01.2017

Divergenz und Konvergenz in der europäischen Geschichte seit den 1960er Jahren

Zum Abschluss des 51. Deutschen Historikertags in Hamburg ließ Martin Schulze Wessel, Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte Ost- und Südosteuropas der LMU München und Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, am 23. September 2016 in seiner Funktion als scheidender Vorsitzender des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) die europäische Geschichte der vergangenen fünfzig Jahre Revue passieren. Dabei fokussierte er auf Divergenz und Konvergenz als ambivalente Tendenzen historischen Wandels. Das Video des Vortrags wurde nun in L.I.S.A. - dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung online veröffentlicht.

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08.06.2017

ZFL neuer Kooperationspartner

Mit dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) in Berlin hat die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) einen neuen außeruniversitären Kooperationspartner gewonnen. Das ZfL ist ein kulturwissenschaftliches Institut, das Literatur interdisziplinär untersucht und dabei auch einen Schwerpunkt auf osteuropäische Literaturen legt.

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18.01.2017

Sonderwegelagerer: Beitrag von Martin Schulze Wessel in der Süddeutschen Zeitung zum Charakter des russischen Zarenreichs

Am 17. Januar ist in der Süddeutschen Zeitung (SZ) ein Beitrag von Martin Schulze Wessel, Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte Ost- und Südosteuropas der LMU München und Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, erschienen. In dem Artikel mit dem Titel "Sonderwegelagerer" (http://www.sueddeutsche.de, 16.01.2017) setzt er sich kritisch mit Überlegungen zur Nationalisierung von Imperien auseinander, die der Konstanzer Globalhistoriker Jürgen Osterhammel Anfang Dezember in der SZ veröffentlicht hatte. Schulze Wessel betont, dass das russische Zarenreich ein nationalisierendes und kolonisierendes Imperium zugleich gewesen sei. Dieses Erbe wirke zudem bis in die Gegenwart hinein fort.

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16.01.2017

Hauptmann Tröbst aus dem Umkreis der deutsch-türkischen Waffenbruderschaft: "10 vor 11"-Interview mit Gerhard Grüßhaber

Gerhard Grüßhaber, Doktorand der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München, hat am Rande der Jahrestagung 2016 ein Gespräch mit dem bekannten Filmemacher und Fernsehproduzenten Alexander Kluge über den rechtsradikalen Hauptmann Tröbst und die deutsch-türkische Waffenbrüderschaft im und nach dem Ersten Weltkrieg geführt. Die Sendung "Ein politisches Dynamit - Hauptmann Tröbst aus dem Umkreis der deutsch-türkischen Waffenbruderschaft" wurde am 12. Dezember 2016 in der Reihe "10 vor 11" erstmal im Fernsehen ausgegestrahlt und kann nun in der Mediathek von dctp.tv nachgesehen werden. Der Turkologe und Historiker Grüßhaber hat eine Dissertationsschrift über den "deutschen Geist" in der osmanischen/türkischen Armee (1908-1938) verfasst.

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11.01.2017

Geschäftsstelle München bis 11.01. nur eingeschränkt erreichbar

Die Geschäftsstelle der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München ist aufgrund einer defekten Heizungsanlage bis Mittwoch, 11.01.2017, nur eingeschränkt erreichbar.

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