[Kolloquium München] Wojciech Bałus (Krakau) & Michaela Marek (Berlin): "Sichtbare und unsichtbare Grenzen in der (polnischen und tschechischen) Kunstgeschichtsschreibung nach 1945"

16.12.2015 (11:45 - 14:00)

"Sichtbare und unsichtbare Grenzen in der (polnischen und tschechischen) Kunstgeschichtsschreibung nach 1945" lautet der Titel der von Wojciech Bałus (Krakau) und Michaela Marek (Berlin) gemeinsam gestalteten Sitzung des Kolloquiums der Graduiertenschule am 16. Dezember 2015. Beginn ist um 12:00 Uhr s.t. (!) im Historicum der LMU, Amalienstr. 52, Raum K 001.

Prof. Dr. Wojciech Bałus lehrt und forscht als Kunsthistoriker an der Krakauer Jagiellonen-Universität. Seine Forschungsschwerpunkte liegen inbesondere auch der Kunstheorie und der Gartenkunst im 19. und 20. Jahrhundert. Auf deutsch erschien 2002 seine Studie "Krakau zwischen Traditionen und Wegen in die Moderne: Zur Geschichte der Architektur und der öffentlichen Grünanlagen im 19. Jahrhundert".

Prof. Dr. Michaela Marek ist Professorin für Kunstgeschichte Osteuropas an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Kunstgeschichte Ost(mittel)europas in transnationaler und transdisziplinärer Perspektive. Ihr Interesse gilt dabei unter anderem der Architektur- und Stadtgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts sowie dem Urbanen als Artikulationsraum kultureller, sozialer und politischer Prozesse.

Ort: LMU München, Historicum, Amalienstraße 52, Raum K 001

Das Kolloquium steht den Mitgliedern der Graduiertenschule sowie Hochschulangehörigen offen.

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