[Forum München] "Rumänien im Aufbruch. Was die Proteste gegen die Korruption für das Land und für Europa bedeuten"

21.03.2017 (18:15 - 19:45)

Aus aktuellem Anlass laden die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) zu einer Podiumsdiskussion über die politische Lage in Rumänien ein. "Rumänien im Aufbruch. Was die Proteste gegen die Korruption für das Land und für Europa bedeuten" - über diese Frage diskutiert am Dienstag, 21. März 2017 Florian Kührer-Wielach (IKGS) mit Dragoş Anastasiu (Präsident der Deutsch-Rumänischen Industrie- und Handelskammer), Dr. Tina Olteanu (Institut für Politikwissenschaft der Universität Wien) und Robert Schwartz (Deutsche Welle).

Anfang des Jahres haben in den Großstädten Rumäniens mehrere Tausend Menschen gegen die Regierung demonstriert. Sie protestierten gegen das Vorhaben des Regierungschefs, die Anti-Korruptionsgesetze des Landes zu lockern. Doch auch nachdem die Regierung die umstrittene Eilverordnung zurückgezogen hat, gehen die Proteste weiter. Was bedeutet dieses Erwachen der Zivilgesellschaft für das Land? Welche Bedeutung hat es für Europa? Die Podiumsdiskussion wird diesen Fragen nachgehen.

Die Veranstaltung richtet sich nicht nur an Wissenschaftler, sondern auch an die interessierte Öffentlichkeit.

Zeit: 21.03.2017, 18:15-19:45 Uhr

Ort: LMU München, Hauptgebäude, Geschwister-Scholl-Platz 1, Hörsaal E 004 (Erdgeschoss; Achtung: geänderter Raum; dieser befindet sich ebenfalls im Hauptgebäude der LMU)

Kooperation: Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS), Südosteuropa-Gesellschaft (SOG)

Die Veranstaltung wird ganz oder teilweise mit Bild und Ton aufgezeichnet. Mit Ihrer Teilnahme erklären Sie Ihr Einverständnis, dass dieses Material für Dokumentationszwecke sowie im Rahmen der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit der Graduiertenschule eingesetzt werden darf.

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