[Kolloquium München] "Die Novemberrevolution im deutsch-russischen Kontext"

06.07.2018 (09:30 - 18:20)

Am 6. Juli lädt die Gemeinsame Kommission für die Erforschung der jüngeren Geschichte der deutsch-russischen Beziehungen zum wissenschaftlichen Kolloquium zum Thema "Die Novemberrevolution im deutsch-russischen Kontext" nach München ein. Das Kolloqium, bei dem Wissenschaftler aus beiden Ländern die enge Beziehungs- und Verflechtungsgeschichte zwischen den revolutionären Ereignissen in Deutschland und Russland beleuchten, ist Teil der 21. Jahrestagung der Gemeinsamen Kommission. Den Auftakt bildet eine Podiumsdiskussion am Abend des 5. Juli.

In den vier Paneln des Kolloquiums wird es um folgende Themen gehen: "Deutsche und russische Archivbestände zur Novemberrevolution", "Politische Gewalt: Krieg und Revolution", "Von der russischen zur deutschen Revolution: Perzeptionen und Interaktionen" und "Politische Bewegungen und gesellschaftliche Strömungen in der Revolution: Akteure".

Das Programm des Kolloquiums finden Sie hier [pdf]. Den Auftakt des Kolloquiums bildet die Podiumsdiskussion „Moskau, München, Berlin. Der revolutionäre Umbruch von 1917 bis 1919“ am 5. Juli um 19 Uhr in der Katholischen Akademie Bayern . Es diskutieren: Ferdinand Kramer (Institut für Bayerische Geschichte an der LMU München), Oxana Nagornaja (Tscheljabinsk), Andreas Wirsching (Institut für Zeitgeschichte München – Berlin) und Alexander Vatlin (Moskau). Moderation: Jürgen Zarusky (Institut für Zeitgeschichte München – Berlin).

Ort: München, Institut für Zeitgeschichte, Leonrodstr. 46b

Zeit: 6. Juli 2018, 9.30 Uhr bis 18.20 Uhr

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