[Kolloquium München] Erika Wolf (Dunedin/Otago): "'SSSR na stroike:' A Modern Propaganda Magazine for the Stalinist Regime"

18.10.2017 (12:15 - 13:45)

Der Vortrag "'SSSR na stroike:' A Modern Propaganda Magazine for the Stalinist Regime" von Prof. Erika Wolf, PhD  (Dunedin/Otago) in München bildet den Auftakt des Kolloquiums der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien im Wintersemester 2017/18.

Erika Wolf ist Kunsthistorikerin und lehrt als Associate Professor an der neuseeländischen University of Otago. Sie forscht zur visuellen Kultur und Kunst der Sowjetunion und ist eine führende Expertin für die Fotogeschichte der 1920er bis 1950er Jahre. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf Osteuropa (v.a. UdSSR und Tschechoslowakei), aber auch auf den USA und Neuseeland. Von Oktober bis Dezember 2017 ist Wolf Visiting Research Fellow der Graduiertenschule in München.

Derzeit schreibt sie ein Buch über "USSR in Construction: A Modernist Propaganda Magazine for the Stalinist Regime", in dem sie anhand der Zeitschrift "SSSR na strojke" [= UdSSR im Bau] die Ästhetik des sozialistischen Realismus in den 1930er Jahren untersucht. Zuletzt ist von ihr eine Studie über "Aleksandr Zhitomirsky: Photomontage as a weapon of World War II and the Cold War" erschienen.

Die Veranstaltungen in der Reihe "Kolloquium" richten sich sowohl an die Mitglieder der Graduiertenschule als auch an die interessierte Hochschulöffentlichkeit.

Zeit: Mittwoch, 18.10.2017, 12-14 Uhr c.t.

Ort: München, LMU, Historicum, Amalienstr. 52, Raum K 201

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