[Kolloquium Regensburg] Andreas Kappeler (Wien): “Ungleiche Brüder. Russen und Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart"

08.02.2018 (14:00 - 15:30)

Am 8. Februar 2018 heißt die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien Prof. Dr. em. Andreas Kappeler (Wien) in ihrem Regensburger Kolloquium willkommen. Er wird im Rahmen der gemeinsamen Feier zur Begrüßung des sechsten Jahrgangs der Promovierenden der Graduiertenschule und des 14. Jahrgangs der Studierenden des Elitestudiengangs Osteuropastudien einen Vortrag mit dem Titel "Ungleiche Brüder. Russen und Ukrainer vom Mittelalter bis zur Gegenwart" halten. Anschließend wird eine Podiumsdiskussion stattfinden.

Andreas Kappeler ist emeritierter Professor für Osteuropäische Geschichte an der Universität Wien. Sein Forschungsschwerpunkt liegt auf dem Russland der Neuzeit mit besonderem Augenmerk auf die unterschiedlichen Nationalitäten des vormodernen Zarenreichs. Als einer der ersten Historiker im deutschsprachigen Raum begann er bereits in den 1980er Jahren, sich mit der Geschichte der Ukraine zu beschäftigen.

Gegenstand des Vortrags und der Diskussion wird sein 2017 erschienenes Buch "Ungleiche Brüder. Russen und Ukrainer. Vom Mittelalter bis zur Gegenwart" (C.H. Beck Verlag) sein. Die Diskussion wird mit Prof. Dr. Katrin Boeckh und Dr. Jana Osterkamp geführt und von Prof. Dr. Guido Hausmann geleitet.

Die Veranstaltungen in der Reihe "Kolloquium" richten sich sowohl an die Mitglieder der Graduiertenschule als auch an die interessierte Hochschulöffentlichkeit.

Zeit: 08.02.2018, 14:00 - 15:30 Uhr

Ort: Haus der Begegnung der Universität Regensburg, Hinter der Grieb 8 (Altstadt)

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