19. Münchner Bohemisten-Treffen am 6. März 2015 in München

06.03.2015

Das jährliche Bohemisten-Treffen, das Forum für Tschechien-Forschung des Collegium Carolinum, findet in diesem Jahr am 6. März in München statt. Alle, die ein fachliches Interesse an böhmisch-mährischen bzw. tschechischen und deutsch-böhmischen/sudetendeutschen sowie auch slowakischen Forschungen verbindet, sind zu dieser bohemistischen „Informationsbörse“ herzlich eingeladen.

Absicht des Treffens ist es vor allem, den deutschsprachigen Bohemistinnen und Bohemisten eine Gelegenheit zur Vorstellung von geplanten, begonnenen und laufenden Forschungsvorhaben aus den Bereichen Geschichte, Sprach- und Literaturwissenschaften, Kulturwissenschaften, Soziologie, Wirtschafts- und Rechtswissenschaften, Geographie, Theologie sowie anderen Disziplinen zu geben. Bohemistik wird dabei vom Collegium Carolinum im breitesten Sinne als interdisziplinäre, häufig historisch orientierte Beschäftigung mit Aspekten der böhmischen Länder, ihrer Kultur und Bevölkerung verstanden. Ziel der Veranstaltung ist nicht die Präsentation von Forschungsergebnissen, sondern die Diskussion von Problemstellungen, Aufbau, Methoden und Quellen neuer oder laufender Arbeiten. Daneben kommen praktische Erfahrungen  bei Antragstellung bzw. mit Förder- und Forschungseinrichtungen, Archiven und Bibliotheken in der Tschechischen und in der Slowakischen Republik zur Sprache.

Die Veranstaltung findet statt am Freitag, 6. März 2015, 10.00-18.00 Uhr, im Adalbert-Stifter-Saal, Hochstraße 8, 81669 München. Forschungsvorhaben werden durch Vorträge sowie durch ausliegende Exposes präsentiert. Anschließend gibt es die Möglichkeit zu Gesprächen in einem Münchner Bräuhaus.

Der Besuch des Bohemisten-Treffens steht allen Interessierten des In- und Auslandes offen. Für eine formlose Anmeldung (per E-Mail, Telefon, FAX etc.) wären die Veranstalter dankbar. Die 1997 bis 2014 vorgelegten Exposés finden Sie hier. Weitere Auskünfte erhalten Sie bei Dr. Robert Luft bzw. den anderen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Instituts.

Zurück