[Podium München] Das Historische Quartett V im Literaturhaus München

26.04.2018 (20:00 - 21:30)

Am 26. April 2018 findet ab 20 Uhr im Literaturhaus München die fünfte Runde der Reihe "Die Gegenwart der Geschichte – Das Historische Quartett" statt. Das "Historische Quartett" bewertet, kritisiert und empfiehlt – gerne auch kontrovers: Es diskutieren die Historiker Prof. Dr. Andreas Wirsching (Institut für Zeitgeschichte), Prof. Dr. Martin Schulze Wessel (Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien/LMU München), Prof. Dr. Ute Daniel (TU Braunschweig) und als Gast Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Graf, Emeritus der Evangelisch-Theologischen Fakultät der LMU.

Wie veränderte das Schicksalsjahr 1918 die Welt? Welche Rolle spielten die Frauen 1968, dem Jahr der Revolten? Wie konnte Robert Mugabe jahrzehntelang als Befreier Simbabwes gelten? Kann Frankreich nach der Wahl Macrons Reformstau und Stillstand überwinden? Vorgestellt und diskutiert werden diesmal folgende Titel:

  • Laura Spinney: »1918 – Die Welt im Fieber« (Hanser)
  • Christina von Hodenberg: »Das andere Achtundsechzig« (Verlag C.H.Beck)
  • Christian Schubert: »Der neue französische Traum« (FAZ Buch)
  • Christoph Marx: »Mugabe« (Verlag C.H.Beck)

Die Veranstaltung (Weitere Informationen) wird von ARD-alpha für die Sendung "Denkzeit" mitgeschnitten.

Die Reihe ist eine Kooperation des Literaturhauses München mit dem Institut für Zeitgeschichte München – Berlin, der LMU München und dem Collegium Carolinum.

Zeit: Donnerstag, 26. April 2018, ab 20 Uhr

Ort: Literaturhaus München, Salvatorplatz 1, 80333 München

Eintritt: Euro 12.- / 8.- (Online-Ticketbestellung)

 

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