Podium zur V. Internetkonferenz der Ukrainistik „Dialog der Sprachen – Dialog der Kulturen. Die Ukraine aus globaler Sicht"

28.04.2015 (18:30)

Das Podium, das das Institut für Slavische Philologie und das Arbeitsforum Ukraine/forumNET.Ukraine mit Unterstützung der Bayerischen Staatskanzlei veranstaltet, präsentiert die Ergebnisse und Erfahrungen der Konferenz, die weit über den engen Rahmen der Ukrainistik hinausgehen und auch Fragen politischer Natur, sowie Fragen der bilateralen Zusammenarbeit tangieren.

 

Zu den TeilnehmerInnen des Podiums gehören:

 

Dr. Inna Nazarenko (Zaporižžja) mit dem Vortrag: "Graphoderivation als soziolingualer Marker der modernen ukrainischen Sprache"

Prof. Dr. Svitlana Pryščenko (Kyiv) mit dem Projekt: Präsentation des Projekts „Enzyklopädie der Farbe: Grundlage für die Autorenkonzeption einer wissenschaftlichen Publikation"

 

Das Podium findet am 28.April 2015 um 18:30 Uhr im Hauptgebäude der LMU, Geschwister-Scholl-Platz 1, Raum E 318 statt.

 

Die V. Internationale virtuelle  Konferenz der Ukrainistik „Dialog der Sprachen – Dialog der Kulturen. Die Ukraine aus globaler Sicht" hat am 30.10 – 2.11.2014 am Institut für Slavische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München stattgefunden. 189 neue Anmeldungen zur Konferenz  von Fachleuten aus der Ukraine, Deutschland, Polen, Ungarn, Italien, England, Kanada  in diesem Jahr und vier veröffentlichte Konferenzbände mit Vorträgen und Ergebnissen der letzten Tagungen beweisen erneut, unsere Konferenz dient der Förderung der ukrainischen Sprache, Literatur  und Kultur – und dies nicht nur am Institut für Slavische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München, sondern weit darüber hinaus.

 

Unter besonderer Betrachtung der komplizierten politischen Situation, und das in einer Zeit, in der die Ukraine nicht nur einen Krieg erlebt, sondern sich gleichzeitig zahlreichen Herausforderungen und Erwartungen stellen muss, legen die Teilnehmenden der Konferenz einen besonderen Wert auf den freien, intensiven und internationalen Austausch. Dies spiegelte sich auch in den Reaktionen der Konferenzteilnehmenden,  die sich dadurch besonders gefordert fühlen.

 

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