[Podiumsdiskussion München] Gerecht verteilen. Geschichte und Gegenwart von Finanzföderalismus

12.05.2017 (16:00 - 18:00)

Der Lehrstuhl für Geschichte Osteuropas und Südosteuropas der LMU, das Collegium Carolinum, Forschungsinstitut für die Geschichte Tschechiens und der Slowakei sowie das Historische Kolleg laden am 12. Mai zu einer Podiumsdiskussion zum Thema Finanzföderalismus und Finanzausgleich ein.

Der Finanzföderalismus verteilt knappe Ressourcen zwischen Bund, Ländern und Kommunen. In Geschichte und Gegenwart wurde dafür nach gerechten Verteilungsmodellen gesucht. Die Podiumsdikussion beschäftigt sich angesichts der anstehenden Reform des Bund-Länder-Finanzausgleichs mit gesellschaftlichen Grundfragen von Finanztransfers, insbesondere ihrer gesellschaftlichen Akzeptanz, politischen Begründung und volkswirtschaftlichen Umsetzung. An der Diskussion nehmen u. a. teil: Stefan Korioth (LMU, Verfassungsrechtler), Thomas Lenk (Leipzig, Finanzwissenschaftler), Wolfgang Renzsch (Magdeburg, Finanzwissenschaftler) und Georg Fahrenschon (Berlin, ehem. bayr. Finanzminister).

Aufgrund der begrenzten Anzahl von 99 Plätzen im Historischen Kolleg wird bis zum 10. Mai 2017 um Anmeldung bei Frau Petra Thoma gebeten. Wenn diese Zahl erreicht ist, kann leider kein Einlass mehr gewährt werden.

Zeit: Freitag, 12.05.2017, 16-18 Uhr s.t.

Ort: München, Historisches Kolleg, Kaulbachstr. 15, 80539 München

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