Podiumsdiskussion Regensburg: "Griechenland nach dem Regierungswechsel. Athen zwischen Moskau, Berlin und Brüssel"

04.03.2015 (18:30)

Zum Inhalt: Die neue griechische Regierung aus Sozialisten (Syriza) und Rechtspopulisten („Unabhängige Griechen“) eint nicht nur die Ablehnung bisheriger Berliner und Brüsseler Sparauflagen, sondern auch die ideologische Nähe zu Putins Russland. Die Podiumsdiskussion bringt Hintergründe zu den europaweiten Folgen der neuen Athener Machtverhältnisse ebenso wie zu der turbulenten innergriechischen sozialen und politischen Entwicklung auf der Suche nach dem Weg aus der Krise.

Teilnehmer: Sabina Wolf (Journalistin, Bayerischer Rundfunk) hat aktuell für den ARD „report München“ eine umfassende Hintergrunddokumentation über den Einfluss Russlands in Europa recherchiert; Dr. Gustav Auernheimer (Politologe, Nürnberg) ist einer der besten deutschen Experten zur politischen Entwicklung in Griechenland; Dr. Ekkehard Kraft (Historiker und Publizist, Dossenheim) ist ausgewiesener Kenner der neugriechischen Geschichte und hat intensiv zur Vergangenheit der griechisch-russischen Kulturbeziehungen geforscht.

Moderation: Dr. Konrad Clewing, IOS

Veranstalter: Institut für Ost- und Südosteuropaforschung; Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien; Südosteuropa-Gesellschaft

Veranstaltungsort: Institut für Ost- und Südosteuropaforschung, Landshuter Str. 4, 93047 Regensburg, Raum 017

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