[Podiumsdiskussion München] Hitler und der Nationalsozialismus. Eine aktuelle Forschungsbilanz

02.02.2016 (18:00 - 20:00)

Welche Bedeutung haben die Person und das Denken Adolf Hitlers für den Nationalsozialismus? Dieser Frage geht eine Podiumsdiskussion des Instituts für Zeitgeschichte München am 02. Februar 2016 nach. Die Begrüßung übernimmt dabei der Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropa in München, Martin Schulze Wessel, in seiner Funktion als Sprecher des Kompetenzverbundes Historische Wissenschaften München.

Die Frage nach der Rolle des „Führers“ im Machtgefüge des NS-Staates und seinem Anteil an dessen verbrecherischer Dynamik ist in der Geschichtswissenschaft seit langem umstritten. Eine ganze Reihe neuer biografischer Arbeiten – und nicht zuletzt die kritische Edition von „Mein Kampf“ – haben versucht, der NS-Forschung neue Impulse zu geben.

Was wissen wir Neues über Hitler und den Nationalsozialismus? In der Bayerischen Akademie der Wissenschaften lotet unsere Podiumsrunde am Dienstag, 2. Februar den aktuellen Stand der Hitler-Forschung aus. Es diskutieren: Heike Görtemaker (Berlin), Christian Hartmann (Institut für Zeitgeschichte), Peter Longerich (London), Wolfram Pyta (Stuttgart), Volker Ullrich (Hamburg); Moderation: Andreas Wirsching (Institut für Zeitgeschichte); Begrüßung: Martin Schulze Wessel (Sprecher des Kompetenzverbundes Historische Wissenschaften München).

Die Podiumsdiskussion ist eine Veranstaltung des Kompetenzverbundes Historische Wissenschaften München, durchgeführt vom Institut für Zeitgeschichte und der Bayerischen Akademie der Wissenschaften.

 

Ort: Alfons-Goppel-Straße 11, 80539 München

Zeit: 02. Februar 2016, 18 Uhr

 

Um Anmeldung per Email an muenchen@ifz-muenchen.de, per Fax an (089) 1 26 88 - 200 oder telefonisch unter (089) 1 26 88 - 0 wird gebeten.

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