[Vortrag München] Claudia Kraft (Siegen): Migration und Menschenrechte. Ostmitteleuropäische Erfahrungen des 20. Jahrhunderts

20.07.2017 (18:00 - 20:00)

Am 20. Juli 2017 lädt das Collegium Carolinum – Forschungsinstitut für die Geschichte Tschechiens und der Slowakei in Kooperation mit dem Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung und dem Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften der Philipps-Universität Marburg zur diesjährigen Hans-Lemberg-Vorlesung mit Prof. Dr. Claudia Kraft (Siegen) ein. Ihr Vortrag über "Migration und Menschenrechte. Ostmitteleuropäische Erfahrungen des 20. Jahrhunderts" beginnt um 18 Uhr im Hauptgebäude der Ludwig-Maximilians-Universität München, Geschwister-Scholl-Platz 1, Hörsaal M 105.

Über den Vortrag

Mit der Vorlesung wird alle drei Jahre an den 2009 verstorbenen Osteuropahistoriker Hans Lemberg erinnert. Hans Lembergs Forschungsleistungen haben das Fach Osteuropäische Geschichte und insbesondere die Bohemistik in Deutschland nachhaltig geprägt. Die Referentin Prof. Dr. Claudia Kraft, die eine der zahlreichen Schülerinnen Lembergs ist, knüpft mit der Wahl ihres Vortragsthemas Migration an eine der zentralen Forschungslinien Hans Lembergs an.

Das Collegium Carolinum e.V., Forschungsinstitut für die Geschichte Tschechiens und der Slowakei, München, der Fachbereich Geschichte und Kulturwissenschaften der Philipps-Universität Marburg und das Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung - Institut der Leibniz Gemeinschaft, Marburg, erinnern mit der Vorlesung an den Osteuropahistoriker Lemberg, der den drei Institutionen eng verbunden war und sie durch seine Tätigkeit und Forschung maßgeblich beeinflusst hat.

Zeit: 20. Juli 2017, 18:00-20:00 Uhr

Ort: Ludwig-Maximilians-Universität München, Hauptgebäude, Geschwister-Scholl-Platz 1, Saal M105

Die Vorlesung steht allen Interessierten offen.

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