[Vortrag München] Christian Mentel (Potsdam): "Amoklauf gegen die Wirklichkeit. Holocaust-Leugnung als historisches Phänomen"

05.12.2017 (18:15 - 19:45)

Am 5. Dezember hält Christian Mentel, Mag., (Potsdam) an der Ludwig-Maximilians-Universität München einen Vortrag mit dem Titel "Amoklauf gegen die Wirklichkeit. Holocaust-Leugnung als historisches Phänomen". Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kolloquiums "The Holocaust and its Contexts" statt, welches das Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte München im Wintersemester 2017/18 veranstaltet.

Christian Mentel ist seit September 2017 Wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Abteilung "Regime des Sozialen" des Zentrums für Zeithistorische Forschung in Potsdam. Zuvor war er Wissenschaftlicher Mitarbeiter am ZZF im Kooperationsprojekt mit dem Institut für Zeitgeschichte München – Berlin bei der Ausarbeitung einer "Studie zum Stand der Erforschung der Bundesministerien und obersten Bundesbehörden in Bezug auf die NS-Vergangenheit".

Das Kolloquium "The Holocaust and its Contexts" ist ein Diskussionsforum, das Trends, Themen und Grundsatzfragen der Holocaust-Forschung aufgreift und neuere Forschungen in einem weiteren Kontext präsentiert. Es richtet sich vor allem an Studierende und Lehrende an der LMU sowie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentrums für Holocaust-Studien und des Instituts für Zeitgeschichte. Es steht darüber hinaus jedoch allen Interessierten offen.

Organisiert wird das Format von Prof. Dr. Frank Bajohr, Leiter des Zentrums für Holocaust-Studien, und Dr. Kim Wünschmann, Lehrstuhl für Zeitgeschichte, LMU München.

Zeit: Dienstag, 05.12.2017, 18-20 Uhr c.t.

Ort: München, LMU München, Amalienstr. 73a, Raum 020

Programm des Kolloquiums im Wintersemester 2017/18

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