[Vortrag München] Raphael Utz (Jena): "Falsche Worte? Tätersprache und Perspektive im Umgang mit der Shoah"

16.01.2018 (18:15 - 19:45)

Am 16. Januar hält Dr. Raphael Utz (Jena) an der Ludwig-Maximilians-Universität München einen Vortrag mit dem Titel "Falsche Worte? Tätersprache und Perspektive im Umgang mit der Shoah". Die Veranstaltung findet im Rahmen des Kolloquiums "The Holocaust and its Contexts" statt, welches das Zentrum für Holocaust-Studien am Institut für Zeitgeschichte München im Wintersemester 2017/18 veranstaltet.

Raphael Utz ist seit 2010 Wissenschaftlicher Geschäftsführer des Imre Kertész Kollegs "Europas Osten im 20. Jahrhundert" an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Seine Forschungsschwerpunkte sind Osteuropa und Holocaust, Sowjetische Massenverbrechen in der russischen Erinnerungskultur, Nationalismus und Nationalismustheorie sowie Europäische Monarchien im 19. und 20. Jahrhundert.

Das Kolloquium "The Holocaust and its Contexts" ist ein Diskussionsforum, das Trends, Themen und Grundsatzfragen der Holocaust-Forschung aufgreift und neuere Forschungen in einem weiteren Kontext präsentiert. Es richtet sich vor allem an Studierende und Lehrende an der LMU sowie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Zentrums für Holocaust-Studien und des Instituts für Zeitgeschichte. Es steht darüber hinaus jedoch allen Interessierten offen.

Organisiert wird das Format von Prof. Dr. Frank Bajohr, Leiter des Zentrums für Holocaust-Studien, und Dr. Kim Wünschmann, Lehrstuhl für Zeitgeschichte, LMU München.

Zeit: Dienstag, 16.01.2018, 18-20 Uhr c.t.

Ort: München, LMU München, Amalienstr. 73a, Raum 020

Programm des Kolloquiums im Wintersemester 2017/18

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