[Workshop München] Internationale Beziehungen und „emotional regimes“. Neue Fragen an die Geschichte des Kalten Krieges

14.03.2018 - 16.03.2018

Vom 14. bis 16. März 2018 findet am Historischen Kolleg eine Tagung zum Thema "Internationale Beziehungen und „emotional  regimes“. Neue Fragen an die Geschichte des  Kalten Krieges" statt. Sie ist Teil der "Kolloquiums"-Reihe von Professor Dr. Hélène Miard-Delacroix, Trägerin des Internationalen Forschungspreises der Max-Weber-Stiftung beim Historischen Kolleg. Zusammen mit Professor Dr. Andreas Wirsching leitet sie die Konferenz.

Hélène Miard-Delacroix ist Professorin für Deutsche Geschichte und Kultur an der Universität Sorbonne in Paris. Zurzeit arbeitet sie an einer deutsch-französischen vergleichenden Geschichte von Emotionen als Ressource der Außenpolitik am Beispiel ausgewählter internationalen Ereignisse um 1989/90. Andreas Wirsching ist Direktor des Insitituts für Zeitgeschichte München und Inhaber des Lehrstuhls für Neueste Geschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München.

An der Tagung wird auch Professor Dr. Martin Schulze Wessel, Münchner Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien teilnehmen. Als Vorsitzender des Kuratoriums des Historischen Kollegs wird er am 14. März die Teilnehmer begrüßen. Am 15. März hält er zudem einen Vortrag zum Thema „Mit der Sowjetunion auf ewige Zeiten – aber keinen Tag länger!“ Emotionalisierung und Ernüchterung in den tschechoslowakisch-sowjetischen Beziehungen im Prager Frühling"

Weitere Informationen zur Konferenz finden Sie hier (pdf).

Zeit: 14.-16.03.2018.

Ort: Historisches Kolleg, Kaulbachstr. 15, 80539 München.

Teilnahme: Eine Teilnahme an den wissenschaftlichen Kolloquien ist nur nach bestätigter Anmeldung beim Historischen Kolleg möglich. Den Link zur Anmeldung finden Sie hier.

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