14.12.2018

Deutschland - Ukraine: 100 Jahre diplomatische Beziehungen

100 Jahre nach der ersten völkerrechtlichen Anerkennung der Ukraine durch Deutschland beleuchten die Konrad-Adenauer-Stiftung und die Botschaft der Ukraine in der Bundesrepublik Deutschland am 13. Dezember 2018 in einer gemeinsamen Veranstaltung in Berlin die Geschichte und aktuelle Herausforderungen der Ukrainisch-Deutschen Beziehungen. An dem "Europaforum" in der KAS-Akademie nimmt auch Prof. Dr. Martin Schulze Wessel, Münchner Sprecher der Graduiertenschule und Vorsitzender der Deutsch-Ukrainischen Historikerkommission, teil.

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05.12.2018

Foto: Nelson48 via Wikipedia

Mitglieder der Graduiertenschule auf ASEEES-Jahreskongress in Boston

In Boston (USA) beginnt am Donnerstag der Jahreskongress 2018 der "Association for Slavic, East European, & Eurasian Studies" (ASEEES). Vom 6. bis 9. Dezember 2018 stellen dort wieder mehrere Promovierende, Postdocs und Professoren der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien aus München und Regenburg ihre Forschung vor. Vor Ort werden sein: Daniel Schrader, M.A., Dr. Adele del Sordi, Dr. Adrian Grama, Prof. Dr. Ulf Brunnbauer, Prof. Dr. Marek Nekula, Prof. Dr. Björn Hansen, Prof. Dr. Riccardo Nicolosi und Prof. Dr. Alexander Libman sowie weitere, der Graduiertenschule verbundene Kolleginnen und Kollegen. Der Kongress ist eines der wichtigsten internationalen Foren für Osteuropastudien, Slavistik und Eurasische Studien. Das Leitthema der Tagung lautet in diesem Jahr "Performance".

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27.11.2018

Alumnitag 2018 an der Graduiertenschule in München

Am vergangenen Samstag, 24. November 2018, fand in den Räumlichkeiten der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München der AMUROst e.V. Alumnitag 2018 für aktuelle und ehemalige Angehörige der Graduiertenschule und des Elitestudiengangs Osteuropastudien statt. Als besonderer Gast konnte die auf das östliche Europa spezialisierte Hörfunkjournalistin Dr. Gesine Dornblüth gewonnen werden, die im Gespräch mit den Alumni über ihren Werdegang und ihre Arbeit berichtete.

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16.11.2018

Erster Studientag GöBiMü

Am 16. und 17. November 2018 organisiert der Lehrstuhl für Russland-/Asienstudien der LMU in Kooperation mit den Lehrstühlen von Prof. Dr. Anke Hilbrenner (Göttingen) und Prof. Dr. Frank Grüner (Bielefeld) erstmal ein Studientag zur Diskussion aktueller Qualifikationsarbeiten.

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23.11.2018

Ost- und Südosteuropa auf innovative Weise erforschen

Vom 25. bis 27. Oktober 2018 fand im Historischen Kolleg München die fünfte Jahrestagung der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien statt. Ziel war es, eine Zwischenbilanz der Arbeit der Graduiertenschule zu ziehen und innovative Ansätze der Ost- und Südosteuropastudien als einer modernen, interdisziplinären Regionalwissenschaft zu diskutieren. Die Ideen und Projekte von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern standen im Mittelpunkt der mit 100 Teilnehmerinnen und Teilnehmern gut besuchten und ertragreichen Konferenz.

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08.11.2018

Tourismus nach Plan: Kathleen Beger als Kommentatorin auf Tagung in Lüneburg

Kathleen Beger, Doktorandin der Graduiertenschule in Regensburg, nimmt vom 8. bis 10. November an einer Tagung zum Thema "Tourismus nach Plan: Begegnungen, Deutungen und Erfahrungen im östlichen Europa während des Kalten Krieges" am Nordost-Institut in Lüneburg teil. Am 9. November kommentiert sie dabei die Vorträge in der Sektion "Erfahrungen".

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27.10.2018

5. Jahrestagung: Ost- und Südosteuropaforschung als Regionalwissenschaft für das 21. Jahrhundert

Ost- und Südosteuropa auf innovative Weise erforschen: Die fünfte Jahreskonferenz der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) hat begonnen. Vom 25. bis 27. Oktober 2018 wird sie sich in München mit den Paradigmen, Themen und Methoden der Ost- und Südosteuropastudien als einer modernen, interdisziplinären Regionalwissenschaft beschäftigen. Die Ideen und Projekte von Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern stehen dabei im Mittelpunkt.

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24.10.2018

Alice Buzdugan auf der Jahrestagung des FZ DiMOS

Wie die deutsche Sprache, Literatur und Kultur im östlichen Europa die dortige geistige Landschaft verändert, wurde auf der V. Jahrestagung des Forschungszentrums für Deutsch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa (FZ DiMOS) vom 27. bis 29. September 2018 in Regensburg angeregt diskutiert. Rund 90 Linguisten, Literatur- und Kulturwissenschaftler aus 19 Ländern tauschten sich dort über ihre neuesten Forschungen aus. Auch Alice Buzdugan, Alumna der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, die ihre Dissertation „Stadtliteratur der Zwischenkriegszeit in Rumänien zwischen nationaler Propaganda und Kulturphilosophie“ im Februar 2018 verteidigte, nahm daran teil.

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18.10.2018

"(De-)constructing Central Europe" - Kai Johann Willms auf Tagung in Frankfurt (Oder)/Słubice

Vom 18. bis 20. Oktober findet an der Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) und am Collegium Polonicum in der polnischen Nachbarstadt Słubice die Konferenz "(De-)constructing Central Europe: From Mitteleuropa to Visions of a Common Europe, 1918–2018" statt. Am Panel "Discourses on the Central Europe Debate II" nimmt u.a. der Münchner Doktorand der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien Kai Johann Willms teil und präsentiert unter dem Titel „Constructing (East) Central Europe in Exile: The Scholarly and Political Activities of Polish Émigré Scholars in the US after 1945“ Teile seines Promotionsprojektes. Darin untersucht er die Selbstpositionierungen polnischer Wissenschaftler, die sich im Kalten Krieg bemühten, Ostmitteleuropa als eigenständige historische Region in der westlichen Forschung zu etablieren.

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15.10.2018

Vergangenheitspolitik im ehemaligen Jugoslawien: Eine Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln

In der Neuen Zürcher Zeitung erschien am 13. Oktober 2018 ein Gastkommentar von Dr. Marie-Janine Calic, Professorin für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Principal Investigator der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien. Darin betrachtet sie die gegenwärtige Vergangenheitspolitik in den Staaten des ehemaligen Jugoslawiens. Die historischen Kontroversen erschienen zuweilen als Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln.

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