19.01.2015

[Workshop] Why Is There So Little Green in Czech and Slovak History?

Die Umweltgeschichte hat als junge historische Disziplin einen schweren Stand in der tschechischen und slowakischen Forschungslandschaft. Um daran etwas zu ändern, hat Arnošt Štanzel, Doktorand der Graduiertenschule, zusammen mit zwei tschechischen Historikern im Mai einen Workshop organisiert, der in mehrere Initiativen mündete.

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13.04.2015

Forum: Die Entstehung der Ukraine 1918

"The Entangled Eastern Front in World War I and the Making of the Ukrainian State" war Thema des Vortrags von Mark von Hagen am 1. Juli 2014 in München. Er beschrieb darin die Verhandlungen und Umstände, die zur Entstehung des unabhängigen ukrainischen Staates geführt haben. Außerdem beschäftigte er sich mit der Frage, wie der Erste Weltkrieg geendet ist.

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20.02.2015

Deutsch-ukrainisches Historikertreffen in Kiew

Deutsche und ukrainische Historikerinnen und Historiker sind an diesem Mittwoch zu einem Treffen in Kiew zusammengekommen, um über die gegenwärtige Krise in der Ukraine zu sprechen. Das Treffen organisierte der Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) gemeinsam mit der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, dem Verband der Osteuropahistorikerinnen und -historiker (VOH) und dem Herder-Institut für historische Ostmitteleuropaforschung.

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13.04.2015

Jahrestagung 2014: Area Studies Revisited – Connectivity, Comparison, Laterality

Die erste Jahrestagung der Graduiertenschule im Juni 2014 hat mit dem Selbstverständnis moderner Area Studies zugleich die eigenen methodischen Grundlagen reflektiert.

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13.04.2015

Chapter-Workshop 2014

Im Mai 2014 hatten die Promovierenden des ersten Jahrgangs die Gelegenheit und die Pflicht, ein erstes Kapitel ihrer Arbeit zu präsentieren. Auch wenn die Anspannung im Vorfeld deutlich zu spüren war: Das Fazit im Nachhinein fiel durchweg positiv aus.

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03.08.2015

[Forum München] Yaron Matras: Migration von Roma

Welche Chancen und Perspektiven die Migration von Roma birgt, hat der Sprachwissenschaftler Yaron Matras im Forum am 20. Mai 2014 erörtert. Matras ist ein international renommierter Experte für Sprache und Kultur der Roma. In seinem Vortrag schilderte er die Anfänge seines Interesses für die Roma und ihre Sprache und Lebensweise in den 1980er Jahren, als er Roma bei Asylverfahren unterstütze. Dieser Einsatz verband sich bald mit einem wissenschaftlichen Interesse.

 

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13.04.2015

Dr. Andreas Umland zu Gast in München; Foto: Friedrich Schmidt

Forum: Die Ukraine vor dem Zerfall? Die Rolle Russlands und die Verantwortung Europas

Die gegenwärtige Krise in der Ukraine nimmt in den Medien nach wie vor einen prominenten Platz ein. Um die Hintergründe des Konflikts zu erklären, lud die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien den Politikwissenschaftler und Ukraine-Kenner Dr. Andreas Umland (Kiew) am 13. Mai 2014 zu einem Forum nach München ein. Max Trecker, Doktorand der Graduiertenschule, blickt auf die Veranstaltung zurück und diskutiert einige von Umlands Thesen.

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13.04.2015

[Kolloquium] Constructing New Identities in Eastern Poland

The Graduate School for East and Southeast European Studies opened its summer semester colloquiums on Wednesday, April 9th with a guest speaker from Poland. Prof. Dr. Tomasz Zarycki, Associate Professor and Director of the Institute for Social Studies at the University of Warsaw spoke at the Historicum in Munich to the doctoral students and to other members of the Graduate School. His interesting talk “Constructing New Identities in Eastern Poland: Between the Old ‘Kresy’ and the New ‘Borderland’ Discourses” was closely linked to his most recent book Ideologies of Eastness in Central and Eastern Europe (Routledge 2014).

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13.04.2015

DGO-Jahrestagung 2014: "Der Erste Weltkrieg im Osten Europas"

Am 3. und 4. April 2014 lud die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) zu ihrer Jahrestagung „Der Erste Weltkrieg im Osten Europas“ nach Münster ein. Kriegsverlauf und –folgen im östlichen Europa wollte die Konferenz erläutern und stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken. Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien wurde durch gleich zwei Mitglieder vertreten. Im Eröffnungspanel sprach Marie-Janine Calic (München) über Die Perzeption des Ersten Weltkrieges – Die Bedeutung des Ersten Weltkrieges für das Nationalbewusstsein im Westen und Osten Europas. Anschließend referierte Ulf Brunnbauer (Regensburg) im Panel Vom Untergang der Imperien zur Neuordnung der Staatenwelt: Geopolitik und neue Nationalstaaten.

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13.04.2015

[Seminar] Martin Bubers Philosophie des Dialogs und ihre Weiterentwicklung

Zum Semesterabschluss war Julia Matveev vom Center for German and European Studies am Department of Hebrew and Comparative Literature einer Einladung von Dorothee Gelhard gefolgt, gemeinsam ein Seminar über „Martin Bubers Philosophie des Dialogs und ihre Weiterentwicklung in den literaturtheoretischen Studien von Michail M. Bachtin und Ludwig Strauss“ zu halten.

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