03.08.2015

[Forum München] Yaron Matras: Migration von Roma

Welche Chancen und Perspektiven die Migration von Roma birgt, hat der Sprachwissenschaftler Yaron Matras im Forum am 20. Mai 2014 erörtert. Matras ist ein international renommierter Experte für Sprache und Kultur der Roma. In seinem Vortrag schilderte er die Anfänge seines Interesses für die Roma und ihre Sprache und Lebensweise in den 1980er Jahren, als er Roma bei Asylverfahren unterstütze. Dieser Einsatz verband sich bald mit einem wissenschaftlichen Interesse.

 

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13.04.2015

Dr. Andreas Umland zu Gast in München; Foto: Friedrich Schmidt

Forum: Die Ukraine vor dem Zerfall? Die Rolle Russlands und die Verantwortung Europas

Die gegenwärtige Krise in der Ukraine nimmt in den Medien nach wie vor einen prominenten Platz ein. Um die Hintergründe des Konflikts zu erklären, lud die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien den Politikwissenschaftler und Ukraine-Kenner Dr. Andreas Umland (Kiew) am 13. Mai 2014 zu einem Forum nach München ein. Max Trecker, Doktorand der Graduiertenschule, blickt auf die Veranstaltung zurück und diskutiert einige von Umlands Thesen.

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13.04.2015

[Kolloquium] Constructing New Identities in Eastern Poland

The Graduate School for East and Southeast European Studies opened its summer semester colloquiums on Wednesday, April 9th with a guest speaker from Poland. Prof. Dr. Tomasz Zarycki, Associate Professor and Director of the Institute for Social Studies at the University of Warsaw spoke at the Historicum in Munich to the doctoral students and to other members of the Graduate School. His interesting talk “Constructing New Identities in Eastern Poland: Between the Old ‘Kresy’ and the New ‘Borderland’ Discourses” was closely linked to his most recent book Ideologies of Eastness in Central and Eastern Europe (Routledge 2014).

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13.04.2015

DGO-Jahrestagung 2014: "Der Erste Weltkrieg im Osten Europas"

Am 3. und 4. April 2014 lud die Deutsche Gesellschaft für Osteuropakunde (DGO) zu ihrer Jahrestagung „Der Erste Weltkrieg im Osten Europas“ nach Münster ein. Kriegsverlauf und –folgen im östlichen Europa wollte die Konferenz erläutern und stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken. Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien wurde durch gleich zwei Mitglieder vertreten. Im Eröffnungspanel sprach Marie-Janine Calic (München) über Die Perzeption des Ersten Weltkrieges – Die Bedeutung des Ersten Weltkrieges für das Nationalbewusstsein im Westen und Osten Europas. Anschließend referierte Ulf Brunnbauer (Regensburg) im Panel Vom Untergang der Imperien zur Neuordnung der Staatenwelt: Geopolitik und neue Nationalstaaten.

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13.04.2015

[Seminar] Martin Bubers Philosophie des Dialogs und ihre Weiterentwicklung

Zum Semesterabschluss war Julia Matveev vom Center for German and European Studies am Department of Hebrew and Comparative Literature einer Einladung von Dorothee Gelhard gefolgt, gemeinsam ein Seminar über „Martin Bubers Philosophie des Dialogs und ihre Weiterentwicklung in den literaturtheoretischen Studien von Michail M. Bachtin und Ludwig Strauss“ zu halten.

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13.04.2015

[Kolloquium] Gattungen digitaler Erinnerung

Zu „Gattungen digitaler Erinnerung“ sprach Professor Dr. Dirk Uffelmann, Inhaber des Lehrstuhls für Slavische Literaturen und Kulturen sowie Vizepräsident der Universität Passau für Lehre und Studium und im Wintersemester 2013/14 Gastwissenschaftler an der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, am 16. Januar 2014 im Rahmen des vierzehntägigen Kolloquiums und gab damit Einblick in ein Forschungsfeld, das ganz besonders von interdisziplinären Herangehensweisen profitiert.  

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13.04.2015

Rückblick: Die Ukraine im Fokus

Die Ereignisse auf dem Kiewer Majdan und der Streit um die Krim lassen die Weltöffentlichkeit seit Monaten auf die Ukraine blicken. Damit rückt ein Land in den Fokus, über das hierzulande oftmals wenig bekannt war. Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien hat bereits im Februar und März 2014 mit drei Veranstaltungen auf die aktuellen Ereignisse reagiert, die über die Hintergründe der Ereignisse ebenso informierten wie mögliche Zukunftsperspektiven diskutierten.

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13.04.2015

[Kolloquium] Von Prag nach Jerusalem - Kulturgüter und Staatswerdung

Wohin gehört Kafkas Nachlass und welche Kriterien fließen zur Beurteilung des „richtigen“ Verwahrungsortes eines Kulturguts mit ein? Welche Rolle spielt dabei die Kriegs- und Nachkriegsgeschichte? Professorin Yfaat Weiss portraitierte am 31. Januar 2014 im Regensburger Kolloquium die Wege, auf denen jüdische Kulturgüter Israel erreichten und welche Rollen diese auch im Nationsbildungsprozess spielten. Dabei wurde deutlich, dass man die Kulturgüter nicht allein aus der Perspektive der Entstehungsgeschichte beurteilen kann.

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16.04.2015

Jahrestagung des Collegium Carolinum (München): "Jugend in der Tschechoslowakei des 20. Jahrhunderts" — vom 7. bis 10. November 2013 in Bad Wiessee

Die diesjährige Bad Wiesseer Tagung des Collegium Carolinum widmete sich in einem multidisziplinären
Zugang der »Jugend in der Tschechoslowakei«. Präsentiert wurde ein breites Spektrum an Themen, das von
historischen Analysen verschiedener Jugendbewegungen über pädagogische Konzepte bis hin zu kultur- und
alltagswissenschaftlichen Fallstudien reichte.

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13.04.2015

Sommerschule 2013: Area Studies in a Globalized World: New Approaches and Concepts

Area Studies tragen zu einem differenzierten Verständnis von Globalisierungsprozessen und Verflechtungen zwischen unterschiedlichen Teilen der Welt bei. Welche neuen Ansätze sich dank der Area Studies für die Ost- und Südosteuropastudien ergeben, war Thema der ersten Sommerschule der Graduiertenschule. Diese organisierte sie in Kooperation mit der Central European University (CEU) in Budapest (Ungarn), wo die Sommerschule unter dem Titel »Area Studies in a Globalized World. New Approaches to East and Southeast European Studies« vom 16. bis 20. September 2013 stattfand.

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