29.06.2017

Promovierende auf Workshop in Warschau

Am 24. Juni 2017 nahmen Eva-Maria Walther und Andrey Vozyanov am Workshop “City, Community and the Transformation of Space in Post-Eastern Bloc societies” an der renommierten Łazarski Universität Warschau teil. Die beiden Promovierenden der Graduiertenschule in Regenburg stellten dabei erste Zwischenergebnisse ihrer Dissertationsprojekte zur Diskussion.

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22.06.2017

Rückblick auf den Workshop "Institutional Change in Political Economies and Varieties of Methods in Social Science Research on Postcommunism"

Transformationsprozesse im postsozialisitischen östlichen Europa standen im Fokus des Workshops "Institutional Change in Political Economies and Varieties of Methods in Social Science Research on Postcommunism", den Alexander Libman, Professor für Sozialwissenschaftliche Osteuropastudien, und Peter Wegenschimmel, Doktorand der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, am 19. und 20. Mai 2017 gemeinsam in München organisiert haben. Die Themen und Diskussionen hat Simon Franzen, Student der Osteuropastudien zusammengefasst.

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09.08.2017

Rückblick Jahrestagung "The End Of the Liberal Order?"

Vom 1. bis 3. Juni fand in Regensburg die vierte Jahreskonferenz der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Kooperation mit der UCL School of Slavonic and East European Studies statt. Von Donnerstagabend bis Samstagnachmittag diskutieren renommierte Forscherinnen und Forscher verschiedener sozial- und geisteswissenschaftlicher Disziplinen ihre Forschungserkenntnisse zum Phänomen des Populismus in Mittel-, Ost- und Südosteuropa.

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07.06.2017

Brunnen vor dem LMU Hauptgebäude, Foto: Wikimedia Commons

Promovierende diskutieren kulturelle Ordnungen

Promovierende sowie Hochschullehrende der US-amerikanischen University of California in Berkeley sind in dieser Woche zu Gast an der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) in München. Der interdisziplinäre Workshop „Cultural Orders“ bringt Projekte aus der Geschichts- und Literaturwissenschaft und unterschiedliche Wissenschaftskulturen zusammen. An mehreren Tagen diskutieren Promovierende aus Berkeley und aus München ihre Dissertationsprojekte zur Konstruktion und Wahrnehmung kultureller Ordnungen. Organisiert wird der Workshop von den Literaturwissenschaftlern Prof. Dr. Riccardo Nicolosi und Dr. Nina Weller, die ihn gemeinsam mit dem Historiker Prof. Dr. Martin Schulze Wessel leiten.

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04.05.2017

Newsletter Nr. 8 der Graduiertenschule erschienen

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien hat zum Sommersemester 2017 eine neue Ausgabe ihres halbjährlichen Newsletters veröffentlicht. Newsletter Nr. 8 bietet eine Rückschau auf das vergangene Wintersemester und eine Vorschau auf das Sommersemester.

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08.06.2017

The End Of the Liberal Order? Jahrestagung 2017 über Populismus

Die vierte Jahreskonferenz der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien wird sich mit dem Phänomen des Populismus in Mittel-, Ost- und Südosteuropa beschäftigen. Vom 1. bis 3. Juni 2017 stellen renommierte Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Fachdisziplinen aus dem In- und Ausland ihre Forschungen zu Fragen des Populismus vor und diskutieren in vergleichender Perspektive Hintergünde, Formen und (Gegen-)Strategien populistischer Strömungen in Gegenwart und Vergangenheit. Die von Ulf Brunnbauer, Ger Duijzings und Björn Hansen inhaltlich vorbereitete Tagung mit dem Titel "The End Of the Liberal Order? Central, East, and Southeast European Populism in Comparative Perspective" findet in Kooperation mit der School of Slavonic and East European Studies des University College London in Regensburg statt.

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02.05.2017

Offener Brief zur Unterstützung der CEU Budapest

In einem offenen Brief an das Europäische Parlament, die Europäische Kommission und die Ungarische Regierung haben Direktoren und Sprecher bedeutender Einrichtungen für Osteuropastudien in den USA, Großbritannien und Deutschland am 24. April ihre Solidarität mit der Central European University (CEU) Budapest bekundet und für eine Rücknahme der umstrittenen, den Bestand der CEU gefährenden Gesetzesnovelle plädiert. Für die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien unterzeichnete ihr Münchener Sprecher, Martin Schulze Wessel, das vom Center for East European and Russian/Eurasian Studies at the University of Chicago initiierte Schreiben.

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24.04.2017

Was hat Lukaschenko mit dem Wisent zu tun?

Der Vortrag von Professor Dr. Thomas Bohn (Universität Gießen) behandelt mit dem polnisch-weißrussischen Nationalpark Białowieża zugleich umweltgeschichtliche Aspekte wie auch aktuelle politische Fragen. Inwiefern ist das Schicksal des letzten echten europäischen Urwalds mit der Politik Lukaschenkos verwoben? Bewirkt der sanfte Tourismus eine Öffnung der weißrussischen Autokratie? Und inwiefern spiegelt sich das Ringen Weißrusslands um mehr Eigenständigkeit von Russland und um eine vorsichtige Annäherung an Westeuropa im Unterhalt des Parks mit seinen 800 freilebenden Wildrindern wider? Wie gestaltet sich die polnisch-weißrussische Zusammenarbeit in der Verwaltung des Parks? Diese und andere Fragen werden Gegenstand des Vortrags und der Diskussion sein.

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04.05.2017

Veranstaltungen im Sommersemester 2017

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien hat für das Sommersemester 2017 wieder ein ebenso reichhaltiges wie vielfältiges Veranstaltungsprogramm zusammengestellt. Hier finden Sie eine Übersicht der in den kommenden Wochen an den beiden Standorten München und Regensburg geplanten Vorträge, Seminare, Lesungen und Workshops.

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04.05.2017

Appell zur Bewahrung der CEU Budapest in der F.A.Z

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat am 20. April unter der Überschrift "Eine Universität wird vertrieben" einen Aufruf führender deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Bewahrung der Central European University (CEU) veröffentlicht. Darin werden die europäischen Regierungen und insbesondere die Europäische Kommission dazu aufgefordert, geeignete Schritte, gegebenenfalls ein Vertragsverletzungsverfahren, gegen die ungarische Regierung einzuleiten, um zu gewährleisten, dass die CEU als Ort des Meinungspluralismus weiterhin in Budapest arbeiten kann. Unterzeichnet haben den Appell unter anderem Michael Brenner, Martin Schulze Wessel und Margit Szöllösi-Janze als Mitglieder der Graduiertenschule.

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