22.03.2018

Globalisierung und politische Ordnung im östlichen Europa - Rückblick auf die DGO-Jahrestagung

Die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. (DGO) fand vom 8. bis 9. März 2018 in Kooperation mit der Graduiertenschule in München statt. Aus multidisziplinärer Perspektive diskutierten internationale Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Politik, den Medien und der Kultur mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern auf der Jahrestagung die Herausforderungen der Globalisierung für die Länder und Gesellschaften Ost- und Ostmitteleuropas.

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08.03.2018

Globalisierung und politische Ordnung im östlichen Europa - DGO-Jahrestagung beginnt

Am heutigen Donnerstagabend, dem 8. März 2018, beginnt in München die zweitägige Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. (DGO) in Kooperation mit der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien. Die Konferenz widmet sich den Themenfeldern "Globalisierung und politische Ordnung im östlichen Europa". Aus multidisziplinärer Perspektive diskutieren internationale Vertreterinnen und Vertreter aus Wissenschaft und Politik, den Medien und der Kultur mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Herausforderungen der Globalisierung für die Länder und Gesellschaften Ost- und Ostmitteleuropas.

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05.03.2018

"Auf einmal schien alles möglich" - Artikel über den Prager Frühling

"Auf einmal schien alles möglich." Am 4. März erschien in der Luzerner Zeitung ein Artikel über das Reformprojekt des "Prager Frühling" in der Tschechoslowakei. Vor 50 Jahren sollte dieser zum "Sozialismus mit menschlichem Antlitz" führen. Jene Monate galten als Zeit der Hoffnung, die im August 1968 jäh endete. In einem Beitrag der Luzerner Zeitung von Stefan Welzel mit Einschätzungen von Martin Schulze Wessel, Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, vom 4. März 2018, werden die Hintergründe ausgeleuchtet.

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23.02.2018

Projektworkshop "Religion-Staat-Nation"

Das Collegium Carolinum – Forschungsinstitut für die Geschichte Tschechiens und der Slowakei veranstaltet heute in Kooperation mit der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien den nicht-öffentlichen Projektworkshop "Religion-Staat-Nation: Überlegungen zu einer Kirchen- und Religionsgeschichte der Slowakei im 20. Jahrhundert". Er dient der Vorbereitung eines "Handbuchs der Religions- und Kirchengeschichte der Slowakei im 20. Jahrhundert".

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20.02.2018

Tagung "Globalisierung und politische Ordnung im östlichen Europa"

"Globalisierung und politische Ordnung im östlichen Europa" – vom 8. bis 9. März 2018 findet in München die Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde e.V. (DGO) statt. Gegenstand der interdisziplinären Konferenz, die in Kooperation mit der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien veranstaltet wird, sind die Herausforderungen der Globalisierung für die Länder und Gesellschaften Ost- und Ostmitteleuropas.

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07.02.2018

Neues DFG-Forschungsprojekt am Institut für Slavische Philologie

Prof. Dr. Riccardo Nicolosi und Dr. Brigitte Obermayr, beide LMU München, erforschen im Rahmen der Forschergruppe „Philologie des Abenteuers“ die Abenteuerliteratur der frühen Sowjetunion. Ab dem 1. Februar 2018 und für die Dauer von zunächst drei Jahren werden sich Riccardo Nicolosi und Brigitte Obermayr mit der sowjetischen Abenteuerliteratur der 1920er und frühen 1930er Jahren beschäftigen.

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29.01.2018

Tito und die Politik 'aktiver friedlicher Koexistenz': Vortrag von Marie-Janine Calic in Berlin

Am Donnerstag, dem 25. Januar 2018, hält Prof. Dr. Marie-Janine Calic, Mitglied der Graduiertenschule, an der Humboldt-Universität zu Berlin einen Vortrag zum Thema „Tito und die Politik „aktiver friedlicher Koexistenz“ im Kalten Krieg“. Die Veranstaltung ist Teil der gemeinsamen Ringvorlesung "Vertrauen als Ressource internationaler Politik" der Humboldt-Universität zu Berlin und des Berliner Kollegs Kalter Krieg.

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10.11.2017

Mitglieder der Graduiertenschule auf internationalem Kongress in Chicago

In Chicago beginnt heute der Jahreskongress der "Association for Slavic, East European, & Eurasian Studies" (ASEEES). Vom 9. bis 12. November 2017 stellen dort wieder mehrere Professoren, Postdoktorandinnen und Doktorandinnen der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien aus München und Regenburg ihre Forschung vor. Der Kongress ist eines der wichtigsten internationalen Foren für Osteuropastudien, Slavistik und Eurasische Studien. Das Leitthema der Tagung lautet in diesem Jahr "Transgressions" und verweist insbesondere auf Fragen der Grenzüberschreitung in sozialer, kultureller und territorialer Hinsicht.

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23.11.2017

Björn Hansen und Marek Nekula erfolgreich mit Drittmittelantrag

Björn Hansen und Marek Nekula, beide Hochschullehrer der Universität Regensburg und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastuien, und ihre polnische Kollegin Anna Zielińska (Polnische Akademie der Wissenschaften, Warschau) haben gemeinsam erfolgreich die Finanzierung eines deutsch-polnischen Forschungsprojekts über Sprachwandel in bilingualen Familien eingeworben. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem polnischen Nationalen Wissenschaftszentrum (NCN, Narodowe Centrum Nauki) getragene Programm „Beethoven 2“ gewährt ihnen eine Förderung von insgesamt 800.000 Euro.

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16.10.2017

Newsletter Nr. 9 der Graduiertenschule erschienen

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien hat zum Wintersemester 2017/18 eine neue Ausgabe ihres halbjährlichen Newsletters veröffentlicht. Newsletter Nr. 9 bietet eine Rückschau auf das vergangene Sommersemester und eine Vorschau auf das Wintersemester. Ruslan Mitrofanov, Frances Jackson und Ana-Teodora Kurkina geben Einblick in ihre Promotionsprojekte. Des Weiteren stellt sich die UCL School of Slavonic and East European Studies (SSEES) als neue Kooperationspartnerin der Graduiertenschule vor.

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