28.03.2017

13. Kongress der International Society for Ethnology and Folklore in Göttingen

Vom 26. bis 30. März 2017 findet an der Universität Göttingen der 13. Kongress der International Society for Ethnology and Folklore (SIEF) statt. Mit dabei: Čarna Brković, Postdoktorandin der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg.

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23.03.2017

In Frankfurt (Oder) und Słubice findet derzeit der Kongress Polenforschung statt. Foto: Willi Wallroth, via Wikimedia Commons

Vierter Kongress Polenforschung

Heute beginnt in den Städten Frankfurt (Oder) und Słubice der Vierte Kongress Polenforschung. Der Kongress, der eines der wichtigsten binationalen Foren für die Polenforschung darstellt, ist dem Thema „Grenzen im Fluss“ gewidmet. Zu den Teilnehmern der viertägigen Tagung gehören mit Jakub Sawicki und Philipp Tvrdinić auch zwei Doktoranden der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien.

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08.06.2017

Das University College London hat mit der Universität Regensburg eine Kooperationsvereinbarung getroffen, Foto: UCL

UCL SSEES neue Kooperationspartnerin

Mit der UCL School of Slavonic and East European Studies (SSEES) hat die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GSOSES) eine neue Kooperationspartnerin gewonnen. Die am University College London angesiedelte School of Slavonic and East European Studies ist eine der weltweit führenden und ältesten Forschungseinrichtungen zum östlichen und südöstlichen Europa. Wie auch die Graduiertenschule verfolgt sie das Konzept der interdisziplinären Area Studies.

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04.05.2017

Appell zur Bewahrung der CEU Budapest in der F.A.Z

Die Frankfurter Allgemeine Zeitung veröffentlichte am 20. April unter der Überschrift "Eine Universität wird vertrieben" einen Aufruf bedeutender deutscher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zur Bewahrung der Central European University in Budapest. Die europäischen Regierungen und die EU-Kommission werden darin aufgefordert, gegebenenfalls ein Vertragsverletzungsverfahren gegen die ungarische Regierung einzuleiten, um zu gewährleisten, dass die Central European University weiterhin in Budapest arbeiten kann. Unterzeichnet haben den Appell unter anderem Michael Brenner, Martin Schulze Wessel und Margit Szöllösi-Janze als Mitglieder der Graduiertenschule.

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21.02.2017

Workshop: Wohin nach der Promotion?

Unabhängig davon, ob man eine Karriere in oder außerhalb der Wissenschaft anstrebt, lohnt es sich, sich rechtzeitig auf das berufliche Leben nach der Promotion vorzubereiten. Anregungen, Informationen und individuell zugeschnittene Ratschläge dazu gab den Promovierenden der Graduiertenschule und des Internationalen Graduiertenkollegs (IGK) „Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts“ ein gemeinsam organisierter Workshop im Januar und Februar 2017.

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23.01.2017

Divergenz und Konvergenz in der europäischen Geschichte seit den 1960er Jahren

Zum Abschluss des 51. Deutschen Historikertags in Hamburg ließ Martin Schulze Wessel, Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte Ost- und Südosteuropas der LMU München und Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, am 23. September 2016 in seiner Funktion als scheidender Vorsitzender des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) die europäische Geschichte der vergangenen fünfzig Jahre Revue passieren. Dabei fokussierte er auf Divergenz und Konvergenz als ambivalente Tendenzen historischen Wandels. Das Video des Vortrags wurde nun in L.I.S.A. - dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung online veröffentlicht.

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08.06.2017

ZFL neuer Kooperationspartner

Mit dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung (ZfL) in Berlin hat die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) einen neuen außeruniversitären Kooperationspartner gewonnen. Das ZfL ist ein kulturwissenschaftliches Institut, das Literatur interdisziplinär untersucht und dabei auch einen Schwerpunkt auf osteuropäische Literaturen legt.

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18.01.2017

Sonderwegelagerer: Beitrag von Martin Schulze Wessel in der Süddeutschen Zeitung zum Charakter des russischen Zarenreichs

Am 17. Januar ist in der Süddeutschen Zeitung (SZ) ein Beitrag von Martin Schulze Wessel, Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte Ost- und Südosteuropas der LMU München und Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, erschienen. In dem Artikel mit dem Titel "Sonderwegelagerer" (http://www.sueddeutsche.de, 16.01.2017) setzt er sich kritisch mit Überlegungen zur Nationalisierung von Imperien auseinander, die der Konstanzer Globalhistoriker Jürgen Osterhammel Anfang Dezember in der SZ veröffentlicht hatte. Schulze Wessel betont, dass das russische Zarenreich ein nationalisierendes und kolonisierendes Imperium zugleich gewesen sei. Dieses Erbe wirke zudem bis in die Gegenwart hinein fort.

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11.01.2017

Geschäftsstelle München bis 11.01. nur eingeschränkt erreichbar

Die Geschäftsstelle der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München ist aufgrund einer defekten Heizungsanlage bis Mittwoch, 11.01.2017, nur eingeschränkt erreichbar.

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22.12.2016

Geschäftsstellen über Weihnachten und den Jahreswechsel geschlossen

Die Geschäftsstellen der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München und Regensburg sind über Weihnachten und den Jahreswechsel geschlossen.

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