15.10.2015

Vortrag von Ekaterina Makhotina im Kunstverein Hamburg

Die ehemalige Doktorandin der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, Ekaterina Makhotina, referiert am 15.10.2015 im Kunstverein Hamburg über die Belagerung Leningrads 1941-1944 als katastrophalem Ereignis im politischen und gesellschaftlichen Erinnern in Deutschland und Russland.

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02.10.2015

Mitglieder der Graduiertenschule auf dem 12. Deutschen Slavistentag in Gießen

Vom 1. bis zum 3. Oktober 2015 findet der 12. Deutsche Slavistentag statt; mit dabei sind gleich mehrere Mitglieder der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES), die ihre Forschung auf der wichtigsten Konferenz der slavistischen Literatur-, Kultur- und Sprachwissenschaften im deutschsprachigen Raum vorstellen und diskutieren.

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07.10.2015

Interview-Projekt zum Euromaidan

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien wird im Oktober und November 2015 zusammen mit Studierenden aus München und Kiew in einem Interview-Projekt die Hintergründe der ukrainischen Euromaidan-Revolution 2013/14 untersuchen.

Gefördert wird das Projekt mit dem Titel „Neue Solidarität in der Ukraine. Erfahrungen von zivilgesellschaftlichen Selbstorganisationen während der Euromaidan-Revolution 2013-2014“ von der Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ im Rahmen ihres Programms „Meet up! Deutsch-Ukrainische Jugendbegegnungen“.

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04.09.2015

Tagung "Epistemologies of In-Betweenness" in Regensburg

Am 29. und 30. Mai 2015 fand in Regensburg die internationale Tagung "Epistemologies of In-Betweenness: East Central Europe and the World History of Social Science, 1890-1945" statt. Organisiert wurde sie von Katherine A. Lebow (Vienna Wiesenthal Institute for Holocaust Research), Małgorzata Mazurek (Department of History, Columbia University), Joanna Wawrzyniak (Institute of Sociology, Warsaw University) und Ulf Brunnbauer, dem Regensburger Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien.

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13.08.2015

Ringvorlesung in München: Bosnien-Herzegowina – 20 Jahre nach Srebrenica und Dayton

20 Jahre ist es her, dass bosnisch-serbische Truppen die UNO-Schutzzone Srebrenica eingenommen haben,  in die sich bosnische Muslime geflüchtet hatten.  Am 11. Juli 1995 rückten Armee- und paramilitärische Polizeieinheiten unter dem Kommando Ratko Mladićs in die Kleinstadt in Ostbosnien ein. Die überforderte Blauhelmtruppe, welche die Flüchtlinge in Srebenica schützen sollte, ließ sie gewähren. Das von den bosnisch-serbischen Truppen verübte Massaker gilt als der brutale Höhepunkt des Bosnienkriegs. Die Ereignisse von damals werfen noch heute viele Fragen auf.  Aus diesem Grund hat die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (München/Regensburg) gemeinsam mit der Münchner Volkshochschule (MVHS) im Juni 2015 die Vorlesungsreihe „Bosnien-Herzegowina - Die Last der Vergangenheit und die Hoffnung auf die Zukunft“ organisiert.

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04.08.2015

Mitglieder der Graduiertenschule auf Kongress in Japan

Gleich mehrere Mitglieder der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien nehmen am IX. Weltkongress des "International Council for Central and East European Studies" (ICCEES) im japanischen Makuhari teil: Die Japanologin Prof. Dr. Evelyn Schulz, der Historiker Prof. Dr. Andreas Renner und die Postdoktorandin Dr. Jana Osterkamp. Ferner sind Sören Urbansky (wissenschaftlicher Assistent) und Dr. Shohei Saito (Postdoc-Stipendiat) vom Lehrstuhl für Russland-/Asienstudien vor Ort.

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28.07.2015

Workshop für Umweltgeschichte Tschechiens und der Slowakei, 5.–7. Juni 2015 in Kobylí (Tschechien)

Umweltgeschichte ist zuvorderst eine Reaktion auf das Bedürfnis, die natürliche Umwelt in den Reflexionsrahmen der Gesellschaft einzubeziehen. Dass diese Aufgabe ein Zusammenspiel verschiedener Disziplinen erfordert, scheint unbestritten. Doch offen bleibt die Frage, in welchem Verhältnis die beteiligten Disziplinen jeweils zueinander stehen. Ist Umweltgeschichte inter-, multi- oder gar „crossdisziplinär“? Um diese Frage zu diskutieren, lud die Werkstatt für die Umweltgeschichte Tschechiens und der Slowakei zu einem Workshop ein, der vom 5. bis zum 7. Juni 2015 im südmährischen Kobylí stattfand. Der Workshop wurde in Kooperation mit dem Collegium Carolinum (München), der Graduate School for East and Southeast European Studies (München), dem Herder-Institut (Marburg) und dem Historical Geography Research Centre (Prag) organisiert.

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28.07.2015

[Kolloquium München] Silvia Sasse: Bachtin vor Gericht, oder: Wie kann man Kunst mit Bachtin verteidigen?

Am 08. Juli 2015 hielt Sylvia Sasse im Kolloquium der Graduiertenschule in München den Vortrag „Bachtin vor Gericht, oder: Wie kann man Kunst mit Bachtin verteidigen?“. Den Ausgangspunkt ihrer Ausführungen stellt die These dar, dass der Bezug auf Michail Bachtin vor Gericht zwar eine lange Tradition im östlichen Europa hat, er aber in den vergangenen Jahrzehnten einen folgenschweren Wandel erfahren habe.

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02.07.2015

Thinking about Health and Welfare in (Eastern) Europe and Beyond

Am 1. und 2. Juli 2015 findet am Birkbeck College der University of London die Tagung "Thinking about Health and Welfare in (Eastern) Europe and Beyond" statt. Mitveranstaltet wird sie von Friederike Kind-Kovács, Postdoc der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg.

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15.10.2015

[Kolloquium München] Tolga Esmer: Economies of Violence, Imperial Governance, and the Socio-Cultural Dimensions of Banditry in the Ottoman Empire, c.1800

On May 13th, Dr. Tolga U. Esmer, Assistant Professor at the Central European University of Budapest, talked in Munich about "Economies of Violence, Imperial Governance, and the Socio-Cultural Dimensions of Banditry in the Ottoman Empire, c.1800".

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