Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 2012 besteht. Sie vereint Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die zum östlichen und südöstlichen Europa, aber auch zu anderen Weltregionen forschen. Darin spiegelt sich der Anspruch wider, Ost- und Südosteuropa nicht isoliert, sondern in ihren Wechselbeziehungen zu anderen Regionen zu untersuchen. Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder finanziert die GS OSES in der zweiten Förderphase von 2012 bis 2017.

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Veranstaltungen

24.07.2017 (18:15 - 19:45)

[Oberseminar München] Barbara Stollberg-Rilinger (Münster): "Eine neue Kultur des Entscheidens? Maria Theresia und das Phantasma der Staatsmaschine"

Am 24. Juli trägt Prof. Dr. Barbara Stollberg-Rilinger (Münster) zum Thema "Eine neue Kultur des Entscheidens? Maria Theresia und das Phantasma der Staatsmaschine" vor. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Oberseminars zur Geschichte Osteuropas der LMU München unter der Leitung von Prof. Dr. Jana Osterkamp statt.

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25.07.2017 (13:30 - 15:00)

[Vortrag Regensburg] Richard Frensch (Regensburg): "Trade patterns and institutional trade-offs"

Am Dienstag, 25. Juli 2017, hält Richard Frensch (Regensburg) im Rahmen der Seminarreihe des AB Ökonomie am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) einen Vortrag zum Thema "Trade patterns and institutional trade-offs".

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25.07.2017 (18:00 - 20:00)

[Vortrag Regensburg] Pavel Kolář (Florenz): "Todesstrafe und Staatsmacht: Der Staatssozialismus im globalen Kontext"

Am 25. Juli 2017 hält Pavel Kolář (Florenz) an der Universität Regensburg einen Vortrag zum Thema "Todesstrafe und Staatsmacht: Der Staatssozialismus im globalen Kontext". Veranstalter ist der Lehrstuhl Geschichte Südost- und Osteuropas der Universität Regensburg in Kooperation mit dem Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung.

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26.07.2017 (18:15 - 19:45)

[IGK-Kolloquium München] Julian Strube (Heidelberg): "Der Streit zwischen Sozialisten und progressiven Katholiken um die 'wahre' Religion im Frankreich des 19. Jahrhunderts"

Das Internationale Graduiertenkolleg "Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts" lädt im Rahmen des Forschungskolloquiums am 26. Juli zu Dr. Julian Strubes (Heidelberg) Vortrag "Der Streit zwischen Sozialisten und progressiven Katholiken um die 'wahre' Religion im Frankreich des 19. Jahrhunderts" ein.

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Aktuelles

12.07.2017 08:19

[Call for Applications] Nachwuchsworkshop "Krieg, Revolution und Staatsgründung in der Ukraine (1914-1923)"

Vom 26. bis 30. September 2017 organisiert die Deutsch-Ukrainische Historikerkommission den Nachwuchsworkshop "Krieg, Revolution und Staatsgründung in der Ukraine (1914-1923)" in Kyjiw. Promovierende und fortgeschrittene Studierende in Master-Programmen sind herzlich eingeladen, sich bis zum 30. Juli 2017 zu bewerben.

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06.07.2017 12:45

20 Jahre Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur an der LMU München

Der Lehrstuhl für Jüdische Geschichte und Kultur an der Ludwig-Maximilians-Universität feiert in diesen Tagen sein 20-jähriges Bestehen. Ein Schwerpunkt der Forschung und Lehre ist die Neuere und Neueste Jüdische Geschichte. Lehrstuhlinhaber Prof. Dr. Michael Brenner ist zugleich Principal Investigator der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, wodurch die jüdische Geschichte und Kultur Ost- und Südosteuropas ein wichtiges Forschungsfeld der Graduiertenschule darstellen.

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30.06.2017 10:30

Neuer West-Ost-Gegensatz?

Droht Europa eine Teilung in einen kosmopolitischen Westen und einen sich abschließenden Osten? Und welche Bedeutung kommt dabei der Gefahr des Rechtspopulismus zu? Ulf Brunnbauer, Regensburger Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, hat sich in einem Gastbeitrag für die "Außenansichten" der Mittelbayerischen Zeitung mit diesen Fragen befasst und sieht aktuell besorgniserregende Trends im östlichen Europa.

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29.06.2017 10:31

Neuerscheinung: Der Angriff des Populismus auf die Geschichte

„In vielen Ländern der Welt gefährden populistische Bewegungen liberale Demokratien. Populisten versuchen, Geschichte zu ihren Gunsten zu instrumentalisieren und setzen dazu ideologisch geprägte Geschichtsbilder ein. Vor diesem Hintergrund erläutert Martin Schulze Wessel, Münchner Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, in den soeben erschienen "Analysen und Argumente" der Konrad-Adenauer-Stiftung, weshalb ein kritisches Geschichtsbewusstsein für die Demokratie unerlässlich ist. 

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