Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 2012 besteht. Sie vereint Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die zum östlichen und südöstlichen Europa, aber auch zu anderen Weltregionen forschen. Darin spiegelt sich der Anspruch wider, Ost- und Südosteuropa nicht isoliert, sondern in ihren Wechselbeziehungen zu anderen Regionen zu untersuchen. Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder finanziert die GS OSES in der zweiten Förderphase von 2012 bis 2017.

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Veranstaltungen

27.02.2017 (18:00 - 20:00)

[Filmvorführung München] "In Search of a Lost Paradise"

Am 27. Februar 2017 präsentieren die Osteuropa-Abteilung der Bayerischen Staatsbibliothek und die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien im Werkstattkino München den Dokumentarfilm "In Search of a Lost Paradise" (2015). Im Anschluss an die Filmvorführung findet ein Gespräch mit dem Autoren und Produzenten Alexander Smoljanski (Berlin) statt.

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03.03.2017

[Tagung München] 21. Münchner Bohemisten-Treffen

Das 21. Münchner Bohemisten-Treffen, das Forum für Tschechien-Forschung des Collegium Carolinum, findet in diesem Jahr am 3. März statt.

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06.03.2017 (19:00 - 21:00)

[Finissage München] Verlorenes Gedächtnis? Orte der NS-Zwangsarbeit in Tschechien

Am 6. März 2017 lädt das Tschechische Zentrum München in Zusammenarbeit mit dem Elitestudiengang Osteuropastudien und weiteren Institutionen zu der Finissage der Austellung "Verlorenes Gedächtnis? Orte der NS-Zwangsarbeit in Tschechien" ein.

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17.03.2017 (14:00 - 19:00)

[Tagung München] "Institutions for Art History. The Zentralinstitut für Kunstgeschichte at 70"

Am Freitag, dem 17. März 2017, feiert das Zentralinstitut für Kunstgeschichte - eine Partnereinrichtung der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien - sein siebzigjähriges Bestehen mit dem Kolloquium "Institutions for Art History. The Zentralinstitut für Kunstgeschichte at 70 / Institutionen für die Kunstgeschichte. 70 Jahre Zentralinstitut für Kunstgeschichte". 

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Aktuelles

11.03.2017 00:00

[Call for Papers] Conference "The Tsarist/Soviet empires and the history of modernity in Asia"

The Chair of Russian-Asian Studies at the LMU Munich and the Graduate School for East and Southeast European Studies invite paper submissions for the international conference "The Tsarist/Soviet empires and the history of modernity in Asia" that will take place in Munich September 12-14, 2017. Application deadline is March 10, 2017.

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20.02.2017 13:06

Workshop: Wohin nach der Promotion?

Unabhängig davon, ob man eine Karriere in oder außerhalb der Wissenschaft anstrebt, lohnt es sich, sich rechtzeitig auf das berufliche Leben nach der Promotion vorzubereiten. Anregungen, Informationen und individuell zugeschnittene Ratschläge dazu gab den Promovierenden der Graduiertenschule und des Internationalen Graduiertenkollegs (IGK) „Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts“ ein gemeinsam organisierter Workshop im Januar und Februar 2017.

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25.01.2017 14:22

Dissertationspreis für David Franz

David Franz, Alumnus der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg, wurde am 23. Januar 2017 der Dr.-Katharina-Sailer-Preis der Universität Regensburg verliehen. Mit dem Preis würdigen die Universität und die Dr.-Katharina-Sailer-Stiftung Franz für seine an der Graduiertenschule entstandene und 2016 verteidigte Dissertationsschrift „Amerikanische und sowjetische Modernen in der Weimarer Republik: Modernitätsdiskurse in deutschen Massenmedien 1918-1933“.

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23.01.2017 14:11

Divergenz und Konvergenz in der europäischen Geschichte seit den 1960er Jahren

Zum Abschluss des 51. Deutschen Historikertags in Hamburg ließ Martin Schulze Wessel, Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte Ost- und Südosteuropas der LMU München und Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, am 23. September 2016 in seiner Funktion als scheidender Vorsitzender des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) die europäische Geschichte der vergangenen fünfzig Jahre Revue passieren. Dabei fokussierte er auf Divergenz und Konvergenz als ambivalente Tendenzen historischen Wandels. Das Video des Vortrags wurde nun in L.I.S.A. - dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung online veröffentlicht.

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