Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 2012 besteht. Sie vereint Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die zum östlichen und südöstlichen Europa, aber auch zu anderen Weltregionen forschen. Darin spiegelt sich der Anspruch wider, Ost- und Südosteuropa nicht isoliert, sondern in ihren Wechselbeziehungen zu anderen Regionen zu untersuchen. Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder finanziert die GS OSES in der zweiten Förderphase von 2012 bis 2019.

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Veranstaltungen

22.01.2019 (18:00 - 20:00)

[Forum München] Harro von Senger (Willerzell): "Sinomarxismus. Der größte blinde Fleck in der westlichen Chinawahrnehmung"

Am Dienstag, dem 22. Januar 2019, lädt die Graduiertenschule München zu einem Vortrag von Harro von Senger (Willerzell) zum Thema "Sinomarxismus. Der größte blinde Fleck in der westlichen Chinawahrnehmung" ein.

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22.01.2019 (18:00 - 20:00)

[Ringvorlesung München] Anja Burghardt (München): "Erzählte Kartographien in ostmitteleuropäischen Literaturen"

Am Dienstag, dem 22. Januar 2019, hält Dr. Anja Burghardt (München) im Rahmen der Ringvorlesung "OSTMITTELEUROPA. Interkulturelle Verflechtungen und transnationale Dynamiken" des Instituts für Slavische Philologie der LMU München einen Vortrag zum Thema "Erzählte Kartographien in ostmitteleuropäischen Literaturen".

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23.01.2019 (12:00 - 14:00)

[Kolloquium München] Ekaterina Pravilova (Princeton, NJ): "Political Money. Monetary Reforms and the Problem of Constitution in Imperial Russia"

Am Mittwoch, dem 23. Januar 2019, heißt die Graduiertenschule Professor Dr. Ekaterina Pravilova (Princeton, NJ) in ihrem Kolloquium in München willkommen. Professor Pravilova spricht dort zum Thema "Political Money. Monetary Reforms and the Problem of Constitution in Imperial Russia".

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24.01.2019 (14:00 - 16:00)

[Vortrag Regensburg] Márkus Keller (Budapest): "Familienbild und Lebensstil. Die Wohnungsfrage in Ungarn in der Nachkriegszeit"

Prof. Márkus Keller (Budapest) spricht am Donnerstag, dem 24. Januar 2019, in Regensburg zum Thema "Familienbild und Lebensstil. Die Wohnungsfrage in Ungarn in der Nachkriegszeit" im Rahmen des Forschungslabors "Geschichte und Sozialanthropologie Südost‐ und Osteuropas" des Lehrstuhls Geschichte Südost‐ und Osteuropas an der Universität Regensburg und des Leibniz-Instituts für Ost‐ und Südosteuropaforschung in Kooperation mit der Graduiertenschule für Ost‐ und Südosteuropastudien.

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Aktuelles

22.01.2019 11:34

Serbiens Nähe zu Russland: Marie-Janine Calic im SWR2-Interview

Am 17. Januar 2018 war Marie-Janine Calic, Professorin für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität und Principal Investigator der Graduiertenschule, im Kulturprogramm des Südwestrundfunks, SWR2, zu hören. Anlass des Interviews mit dem Moderator Martin Gramlich war der Besuch des russischen Präsidenten Putin in Serbien auf Einladung des Präsidenten Vučić.

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08.01.2019 14:51

Erinnerung als Zukunft: Die Konstruktion der jugoslawischen Nation nach 1918

Dr. Marie-Janine Calic, Professorin für Geschichte Ost- und Südosteuropas am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München und Principal Investigator der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, referiert am 9. Januar 2019 an der Universität Hamburg zum Thema "Erinnerung als Zukunft: Die Konstruktion der jugoslawischen Nation nach 1918".

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08.01.2019 13:58

Beiträge zur Public History und angewandten Geschichte von Jacqueline Nießer erschienen

In der aktuellen Ausgabe des Fachjournals "The Public Historian" sind zwei Beiträge zu lesen, welche Jacqueline Nießer, Regensburger Alumna der Graduiertenschule, zusammen mit Dr. Juliane Tomann vom Imre Kertész Kolleg in Jena verfasst hat. Die Artikel sind Teil des Diskussionsforums "Public History and Applied History in International Context" und stellen die Bedeutung und zentrale Ansätze der Public History bzw. der angewandten Geschichte in Deutschland sowie deren internationale Bezüge vor.

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19.12.2018 20:34

Begrüßungsfeier für neue Promovierende und Studierende in München

Am Mittwoch, dem 19. Dezember 2018, fand in München die Begrüßungsfeier für die im Wintersemester 2018/19 neu assoziierten Promovierenden der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und für die Studierenden des 15. Jahrgangs des Elitestudiengangs Osteuropastudien statt. Den Festvortrag in der Bibliothek der Graduiertenschule in München hielt Jasmina Tumbas, PhD, die derzeit als Visiting Research Fellow der Graduiertenschule forscht. Mit Caroline Emig, Laura Eras, Stefan Gužvica und Heejae Park nahmen vier neue Promovierende offiziell ihre Forschungstätigkeit im Rahmen der Graduiertenschule auf.

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