Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 2012 besteht. Sie vereint Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die zum östlichen und südöstlichen Europa, aber auch zu anderen Weltregionen forschen. Darin spiegelt sich der Anspruch wider, Ost- und Südosteuropa nicht isoliert, sondern in ihren Wechselbeziehungen zu anderen Regionen zu untersuchen. Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder finanziert die GS OSES in der zweiten Förderphase von 2012 bis 2017.

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Veranstaltungen

22.08.2017 (11:00 - 13:00)

[Vortrag Regensburg] Enriketa Papa-Pandelejmoni (Tirana): "Commemorating 'the glorious past' – Coming to Terms with the Conflicting Past in Today’s Albania"

Am Dienstag, dem 22. August 2017, hält Dr. Enriketa Papa-Pandelejmoni (Tirana) in Regensburg einen Vortrag mit dem Titel "Commemorating ‘the glorious past’ – Coming to Terms with the Conflicting Past in Today’s Albania". 

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12.09.2017 (12.09.2017 - 13.09.2017)

[Konferenz München] "The Tsarist/Soviet Empires and the History of Modernity in Asia"

Vom 12. bis 13. September 2017 veranstalten der Lehrstuhl "Russland-/Asienstudien" an der LMU München und die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien den Workshop "The Tsarist/Soviet Empires and the History of Modernity in Asia". International renommierte Historikerinnen und Historiker diskutieren dabei das Konzept multipler Modernen anhand von Verflechtungen und Austauschprozessen zwischen dem russischen Kaiserreich beziehungsweise der Sowjetunion und Asien.

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12.09.2017 (18:00 - 20:00)

[Forum München] Ronald G. Suny (Chicago/Ann Arbor): "Modernizing Imperialisms: The Making and Breaking of Nations in the Tsarist and Soviet Empires"

Am Dienstag, 12. September 2017, hält der US-amerikanische Historiker Prof. Ronald Grigor Suny, Ph.D. in der Graduiertenschule in München einen öffentlichen Abendvortrag mit dem Titel "Modernizing Imperialisms: The Making and Breaking of Nations in the Tsarist and Soviet Empires". Der Vortrag in der Veranstaltungsreihe "Forum" ist Teil des zweitägigen Workshops "The Tsarist/Soviet Empires and the History of Modernity in Asia", den der Lehrstuhl Russland-/Asienstudien an der LMU München gemeinsam mit der Graduiertenschule veranstaltet.

 

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19.09.2017 (19.09.2017 - 26.09.2017)

Sommerschule 2017

"Change in an interdisciplinary Perspective" lauten Titel und Thema der Sommerschule 2017, welche die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und der Masterstudiengang Osteuropastudien wieder gemeinsam ausgerichten. Stattfinden wird sie vom 19. bis 26. September in der russischen Metropole St. Petersburg. Kooperationspartner vor Ort ist die Higher School of Ecomomics (HSE), verteten durch Prof. Alexander M. Semyonov, Ph.D.

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Aktuelles

01.08.2017 09:22

Zeitschriften als Knotenpunkte der Moderne/n

Um die Jahrhundertwende erschienen in Prag zahlreiche literarische Zeitschriften in unterschiedlichen Sprachen. Sie wurden in verschiedenen Sprachen - Tschechisch, Deutsch, Jiddisch und Hebräisch - und teils mehrsprachig veröffentlicht. Wie diese Zeitschriften zugleich als Vermittler und Konstrukteure der Moderne(n) agierten, diskutierte vom 22. bis 24. Juni 2017 das Symposium „Zeitschriften als Knotenpunkte der Moderne/n“ in Regensburg. Organisiert hatte es Professor Marek Nekula, Principal Investigator der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und Leiter des Bohemicum.

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27.07.2017 08:19

Alumna Ekaterina Makhotina in den Beirat der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas berufen

Ekaterina Makhotina, Alumna der Graduiertenschule und seit April 2016 Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung für Osteuropäische Geschichte der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, ist in den Beirat der Stiftung Denkmal für die ermordeten Juden Europas berufen worden.

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25.07.2017 13:54

Studying Russian Disinformation and its Effects in Europe

On 19 and 20 June 2017 the Graduate School for East and Southeast European Studies in Munich hosted a workshop on Russian disinformation and its effects in Europe. It was organized by Dr. des. Karina Shyrokykh, a current postdoctoral fellow and former doctoral candidate of the Graduate School, and Dr. Anke Schmidt-Felzmann, a Research Fellow at the Swedish Institute of International Affairs, to debate on theoretical, methodological, and practical challenges for such kind of research with renowned international experts. This short report gives an overview of the main questions discussed at the workshop.

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24.07.2017 13:54

Managing Ambiguity - Studie von Čarna Brković erschienen

Čarna Brković, Postdoktorandin der Graduiertenschulefür Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg, hat soeben ihre anthropologische Stude "Managing Ambiguity. How Clientelism, Citizenship, and Power Shape Personhood in Bosnia and Herzegovina" im US-amerikanischen Wissenschaftsverlag Berghahn Books veröffentlicht. Das Buch ist der 31. Band der Schriftenreihe der European Association of Social-Anthropologists (EASA).

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