Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 2012 besteht. Sie vereint Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die zum östlichen und südöstlichen Europa, aber auch zu anderen Weltregionen forschen. Darin spiegelt sich der Anspruch wider, Ost- und Südosteuropa nicht isoliert, sondern in ihren Wechselbeziehungen zu anderen Regionen zu untersuchen. Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder finanziert die GS OSES in der zweiten Förderphase von 2012 bis 2017.

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Veranstaltungen

24.11.2016 (24.11.2016 - 11.12.2016)

[Filmreihe München] Rumänisches Filmfestival

Vom 24. November bis zum 11. Dezember zeigt das Filmmuseum München aktuelle rumänische Filme in Originalsprache mit englischer Untertitelung. Die Filmreihe wird vom Münchner Stadtmuseum, der Gesellschaft zur Förderung der Rumänischen Kultur und Tradition e.V. München und dem Centrul Naţional al Cinematografiei România Bukarest veranstaltet.

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06.12.2016 (13:30 - 15:00)

[Vortrag Regensburg] "Steps of Contract Enforcement: The Lawyer’s Guide for the Applied Economist"

Am Dienstag, 6. Dezember 2016, hält Miriam Frey (IOS Regensburg) in der Seminarreihe des AB Ökonomie am Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) einen Vortrag zum Thema "Steps of Contract Enforcement: The Lawyer’s Guide for the Applied Economist". Beginn ist um 13:30 Uhr in Raum 109 im IOS, Landshuter Str. 4, Regensburg.

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06.12.2016 (18:15 - 19:45)

[Oberseminar München] Mio Wakita (Heidelberg): "Blickwechsel: Japanische Souvenirphotographie des 19. Jahrhunderts im Kontext von Globetrotter-Tourismus und moderner Visualität"

Am 6. Dezember trägt Dr. Mio Wakita (Heidelberg) zum Thema “Blickwechsel: Japanische Souvenirphotographie des 19. Jahrhunderts im Kontext von Globetrotter-Tourismus und moderner Visualität” in München vor. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Oberseminars zur Geschichte Russlands und Asiens der LMU München unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Renner statt.

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06.12.2016 (18:15 - 19:45)

[Vortragsreihe München] Brigitte Obermayr (München): "Zum Topos Amselfeld. Zwischen Erzählung und Ereignis"

Am 6. Dezember hält Dr. Brigitte Obermayr (München) im Rahmen der Ringvorlesung "Balkan verstehen. Kulturelle Grundlagen aus slavistischer Perspektive" einen Vortrag zum Thema "Zum Topos Amselfeld. Zwischen Erzählung und Ereignis". Die Vorlesungsreihe wird vom Institut für Slavische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München veranstaltet.

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Aktuelles

05.12.2016 09:46

Erinnerungen an den Krieg - Krieg der Erinnerungen. Litauen und der Zweite Weltkrieg

Soeben ist mit der Studie „Erinnerungen an den Krieg - Krieg der Erinnerungen. Litauen und der Zweite Weltkrieg“ von Ekaterina Makhotina der vierte Band in der Reihe „Schnittstellen. Studien zum östlichen und südöstlichen Europa“ erschienen. Darin analysiert sie litauische Gedenkstätten und Denkmäler des Zweiten Weltkriegs.

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02.12.2016 11:16

Alexander Libman neuer Principal Investigator der Graduiertenschule

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien begrüßt Prof. Dr. Alexander Libman als neuen Principal Investigator. Libman wurde zum Wintersemester auf die neu eingerichtete Professur für Sozialwissenschaftliche Osteuropastudien am Institut für Soziologie der LMU München berufen. Damit ist die letzte im Rahmen der Graduiertenschule zu schaffende Professur besetzt.

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25.11.2016 10:52

The Stalinist Plan for the Transformation of Nature in Czechoslovakia

Arnošt Štanzel, Alumnus der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München, ist mit einem Aufatz im  umwelthistorischen Sammelband "In the Name of the Great Work: Stalin's Plan for the Transformation of Nature and its Impact in Eastern Europe" vertreten, den Doubravka Olšáková im September bei Berghahn Books herausgegeben hat. Der zusammen mit Olšáková verfasste Text trägt den Titel "Kafkaesque Paradigms: The Stalinist Plan for the Transformation of Nature in Czechoslovakia".

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22.11.2016 14:41

Vortrag von Friederike Kind-Kovács an der University of Cambridge

Friederike Kind-Kovács, Postdoc der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg, wird heute an der University of Cambridge einen Vortrag mit dem Titel "Listening to the enemy: Radio surveillance and punishment in the early Cold War" halten. Der Vortrag ist Teil der Vortragsreihe des dortigen Department of Slavonic Studies.

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