Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 2012 besteht. Sie vereint Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die zum östlichen und südöstlichen Europa, aber auch zu anderen Weltregionen forschen. Darin spiegelt sich der Anspruch wider, Ost- und Südosteuropa nicht isoliert, sondern in ihren Wechselbeziehungen zu anderen Regionen zu untersuchen. Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder finanziert die GS OSES in der zweiten Förderphase von 2012 bis 2017.

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Veranstaltungen

24.01.2017 (18:15 - 19:45)

[Oberseminar München] Judith Fröhlich (Zürich): "Nikolas of Japan and the Orthodox Church in Japan"

Am 24. Januar trägt Dr. Judith Fröhlich (Zürich) zum Thema “Nikolas of Japan and the Orthodox Church in Japan” in München vor. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Oberseminars zur Geschichte Russlands und Asiens der LMU München unter der Leitung von Prof. Dr. Andreas Renner statt.

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24.01.2017 (18:15 - 19:45)

[Vortragsreihe München] Miranda Jakiša (Berlin): "Die Evidenz Srebrenicas"

Prof. Dr. Miranda Jakiša (Berlin) hält am 24. Januar im Rahmen der Ringvorlesung "Balkan verstehen. Kulturelle Grundlagen aus slavistischer Perspektive" einen Vortrag zum Thema "Die Evidenz Srebrenicas". Die Vorlesungsreihe wird vom Institut für Slavische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München veranstaltet.

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25.01.2017 (10:00 - 12:00)

[Vortrag München] Lumnije Jusufi (Berlin): "Staatsgrenzen als trennender Faktor für Sprachentwicklungen"

Die Studiengruppe "Migration, Transfer, Kulturkontakt" der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien heißt am 25. Januar 2017 Dr. Lumnije Jusufi (Berlin) in München willkommen. Jusufi wird im Rahmen einer Sitzung der Studiengruppe einen Vortrag mit dem Titel "Staatsgrenzen als trennender Faktor für Sprachentwicklungen" halten.

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25.01.2017 (10:15 - 11:45)

[Informationstermin München] Forschungsdatenmanagement

Am 25. Januar 2017 findet in München eine interne Informationsveranstaltung der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien zum Thema Forschungsdatenmanagement statt. Die von Alumnus Arnošt Štanzel geleitete Veranstaltung richtet sich an die Promovierenden und die Postdocs der Graduiertenschule in München und Regensburg.

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Aktuelles

11.03.2017 00:00

[Call for Papers] Conference "The Tsarist/Soviet empires and the history of modernity in Asia"

The Chair of Russian-Asian Studies at the LMU Munich and the Graduate School for East and Southeast European Studies invite paper submissions for the international conference "The Tsarist/Soviet empires and the history of modernity in Asia" that will take place in Munich September 12-14, 2017. Application deadline is March 10, 2017.

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23.01.2017 14:11

Divergenz und Konvergenz in der europäischen Geschichte seit den 1960er Jahren

Zum Abschluss des 51. Deutschen Historikertags in Hamburg ließ Martin Schulze Wessel, Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte Ost- und Südosteuropas der LMU München und Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, am 23. September 2016 in seiner Funktion als scheidender Vorsitzender des Verbandes der Historiker und Historikerinnen Deutschlands (VHD) die europäische Geschichte der vergangenen fünfzig Jahre Revue passieren. Dabei fokussierte er auf Divergenz und Konvergenz als ambivalente Tendenzen historischen Wandels. Das Video des Vortrags wurde nun in L.I.S.A. - dem Wissenschaftsportal der Gerda Henkel Stiftung online veröffentlicht.

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23.01.2017 13:15

Neuer Kooperationspartner

Mit dem Zentrum für Literatur- und Kulturforschung in Berlin (ZfL) hat die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GSOSES) einen neuen außeruniversitären Kooperationspartner gewonnen. Das ZfL ist ein kulturwissenschaftliches Institut, das Literatur interdisziplinär untersucht.

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18.01.2017 08:57

Sonderwegelagerer: Beitrag von Martin Schulze Wessel in der Süddeutschen Zeitung zum Charakter des russischen Zarenreichs

Am 17. Januar ist in der Süddeutschen Zeitung (SZ) ein Beitrag von Martin Schulze Wessel, Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte Ost- und Südosteuropas der LMU München und Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, erschienen. In dem Artikel mit dem Titel "Sonderwegelagerer" (http://www.sueddeutsche.de, 16.01.2017) setzt er sich kritisch mit Überlegungen zur Nationalisierung von Imperien auseinander, die der Konstanzer Globalhistoriker Jürgen Osterhammel Anfang Dezember in der SZ veröffentlicht hatte. Schulze Wessel betont, dass das russische Zarenreich ein nationalisierendes und kolonisierendes Imperium zugleich gewesen sei. Dieses Erbe wirke zudem bis in die Gegenwart hinein fort.

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