Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 2012 besteht. Sie vereint Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die zum östlichen und südöstlichen Europa, aber auch zu anderen Weltregionen forschen. Darin spiegelt sich der Anspruch wider, Ost- und Südosteuropa nicht isoliert, sondern in ihren Wechselbeziehungen zu anderen Regionen zu untersuchen. Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder finanziert die GS OSES in der zweiten Förderphase von 2012 bis 2019.

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Veranstaltungen

20.02.2018 (21:00 - 23:30)

[Filmreihe München] "November-Verbrecher"

Am 20. Februar wird "November-Verbrecher" im Filmmuseum München gezeigt. Die Reihe "Die Oktoberrevolution im Film" wird vom Institut für Slavische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München unter der Leitung von Prof. Dr. Riccardo Nicolosi (München), Principal Investigator der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, organisiert.

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21.02.2018 (18:00 - 20:00)

[Vortrag München] Roman Holec (Bratislava): Kirche–Staat–Nation“: Die slowakischen Eliten im langen 19. Jahrhundert

Am Mittwoch, 21. Februar 2018, um 18.00 Uhr hält Roman Holec (Bratislava) einen Vortrag zum Thema „Kirche–Staat–Nation“: Die slowakischen Eliten im langen 19. Jahrhundert im Collegium Carolinum. 

Der Vortrag gibt Einblick in das aktuelle Forschungsprojekt von Roman Holec, in welchem er sich dem Wandel und den Kontinuitäten der politischen und sozialen Eliten der Slowakei im 19. und 20. Jahrhundert widmet.

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22.02.2018 (14:00 - 16:00)

[Vortrag Regensburg] Stephan Rindlisbacher (Bern): "Delimination of National Territories in the Early Soviet State"

Am Donerstag, den 22. Februar 2018, hält Dr. Stephan Rindlisbacher vom Historischen Seminar der Universität Bern einen Vortrag zum Thema "Delimination of National Territories in the Early Soviet State".

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27.02.2018 (21:00 - 23:30)

[Filmreihe München] "Rosa Luxemburg"

Im Rahmen der Filmreihe "Die Oktoberrevolution im Film" wird am 27. Februar der Film "Rosa Luxemburg" im Filmmuseum München gezeigt. Die Reihe wird vom Institut für Slavische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München unter der Leitung von Prof. Dr. Riccardo Nicolosi (München), Principal Investigator der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, organisiert.

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Aktuelles

15.02.2018 10:01

Begrüßung der neuen Promovierenden und Studierenden

Am letzten Donnerstag, dem 8. Februar 2018, wurden in Regensburg die Promovierenden des 6.  Jahrgangs der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien sowie die Studierenden des 14. Jahrgangs des Elitestudiengangs Osteuropastudien gemeinsam feierlich begrüßt. Das „Haus der Begegnung“ der Universität Regensburg bot mit seinen mittelalterlichen Räumen dafür einen festlichen Rahmen.

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12.02.2018 13:06

Gastprofessor erhält Prose Award in European & World History 2018

Yuri Slezkine, Ph.D., Jane K. Sather Professor of History der University of California Berkeley und gegenwärtig Gastprofessor an der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien im "LMU-UCB Research in the Humanities"-Programm, hat für seine jüngste Monografie "The House of Government: A Saga of the Russian Revolution" (Princeton University Press, 2017) den Prose Award in European & World History 2018 erhalten.

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12.02.2018 10:30

Neuerscheinung: "Geschichte Südosteuropas" von Ulf Brunnbauer und Klaus Buchenau

Im Reclam-Verlag ist das neue Grundlagenwerk „Geschichte Südosteuropas“ erschienen. Verfasst haben es die beiden Mitglieder der Graduiertenschule Prof. Dr. Ulf Brunnbauer und Prof. Dr. Klaus Buchenau. Das Werk beschäftigt sich mit der wechselvollen Geschichte Südosteuropas – von Albanien bis Zypern.

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07.02.2018 11:04

Neues DFG-Forschungsprojekt am Institut für Slavische Philologie

Prof. Dr. Riccardo Nicolosi und Dr. Brigitte Obermayr, beide LMU München, erforschen im Rahmen der Forschergruppe „Philologie des Abenteuers“ die Abenteuerliteratur der frühen Sowjetunion. Ab dem 1. Februar 2018 und für die Dauer von zunächst drei Jahren werden sich Riccardo Nicolosi und Brigitte Obermayr mit der sowjetischen Abenteuerliteratur der 1920er und frühen 1930er Jahren beschäftigen.

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