Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 2012 besteht. Sie vereint Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die zum östlichen und südöstlichen Europa, aber auch zu anderen Weltregionen forschen. Darin spiegelt sich der Anspruch wider, Ost- und Südosteuropa nicht isoliert, sondern in ihren Wechselbeziehungen zu anderen Regionen zu untersuchen. Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder finanziert die GS OSES in der zweiten Förderphase von 2012 bis 2019.

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Veranstaltungen

27.09.2018 (27.09.2018 - 29.09.2018)

[Tagung Regensburg] 5. Jahrestagung des Forschungszentrums Deutsch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa

Vom 27. bis zum 29. September 2018 findet die fünfte Jahrestagung des Forschungszentrums Deutsch in Mittel-, Ost- und Südosteuropa (FZ DiMOS) in Regensburg statt.

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08.10.2018 (08.10.2018 - 10.10.2018)

[München] Workshop "Die Universitätsfrage in Kaukasien und Zentralasien"

Vom 8. bis 10. Oktober 2018 veranstalten Arpine Maniero und die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München eine Konferenz zum Thema "Die Universitätsfrage in Kaukasien und Zentralasien von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu den ersten Universitätsgründungen".

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10.10.2018 (10.10.2018 - 12.10.2018)

[Konferenz München] „Mehrsprachigkeit in der Donaumonarchie (1848–1918) Wissen – Herrschaft – Soziale Praxis“

Vom 10. bis zum 12. Oktober 2018 findet in München die interdisziplinäre Konferenz "Mehrsprachigkeit in der Donaumonarchie (1848–1918) Wissen – Herrschaft – Soziale Praxis" statt. Die internationale Tagung nähert sich der Thematik mit Fragestellungen zu Sprachpolitik und Herrschaft, Mehrsprachigkeit und Alltagswelt, Mehrsprachigkeit in literarischen Texten, den Wechselwirkungen mit der Literatur- und Wissenschaftsgeschichte und deren langfristigen Auswirkungen.

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11.10.2018 (11.10.2018 - 13.10.2018)

[Tagung München] "Wege und Kontaktzonen. Kunstmobilität und -austausch in Ostmittel- und Nordosteuropa"

Vom 11. bis zum 13. Oktober 2018 findet im Zentralinstitut für Kunstgeschichte (ZI) in München die internationale Tagung "Wege und Kontaktzonen. Kunstmobilität und -austausch in Ostmittel- und Nordosteuropa" statt. Mit diesem Thema werden sich in diesem Rahmen sowohl die 26. Tagung des Arbeitskreises deutscher und polnischer Kunsthistoriker und Denkmalpfleger als auch das Homburger Gespräch der Böckler-Mare-Balticum-Stiftung und die Fachtagung des Instituts für Kunstgeschichte der Ludwig-Maximilians-Universität München beschäftigen.

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Aktuelles

20.09.2018 08:16

Podium zur Entstehung der Tschechoslowakei vor 100 Jahren in Berlin

Anlässlich des 100. Jubiläums der Gründung der Tschechoslowakei wird Dr. Jana Osterkamp, Postdoc am Collegium Carolinum und der Graduiertenschule, heute Abend in Berlin eine Podiumsdiskussion zu den historischen Aspekten der Entstehung der Tschechoslowakei moderieren.

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14.09.2018 12:29

Neuerscheinung: Wirtschaftsnationalismus lokal - Studie der Siebenbürger Sachsen und Siebenbürger Rumänen in der Habsburgermonarchie (1868–1914)

"Wirtschaftsnationalismus lokal. Interaktion und Abgrenzung zwischen rumänischen und sächsischen Gewerbeorganisationen in den siebenbürgischen Zentren Hermannstadt und Kronstadt, 1868–1914 " lautet der Titel der soeben im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschienenen Monografie von Stéphanie Danneberg. Darin untersucht Danneberg, wie Siebenbürger Sachsen und Siebenbürger Rumänen in der Ausgleichsepoche der Habsburgermonarchie (1868–1914) auf lokaler Ebene wirtschaftsnationalistisch agierten. Die Studie erschien als zehnter Band der Reihe "Schnittstellen. Studien zum östlichen und südöstlichen Europa".

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14.09.2018 09:17

Neuerscheinung: "Corruption in Southeastern Europe and Latin America. An Introduction"

Klaus Buchenau, Professor für Geschichte Südost- und Osteuropas an der Universität Regensburg und Principal Investigator der Graduiertenschule, ist Herausgeber der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Südosteuropa" mit dem Titel "Corruption in Southeastern Europe and Latin America". Im Mittelpunkt stehen darin die Unterschiede und Gemeinsamkeiten, die bei der Korruption in Südosteuropa und Lateinamerika zu beobachten sind. 

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14.09.2018 08:38

"Osteuropa": Beiträge von Alexander Libman und Alvydas Nikžentaitis in der neuen Ausgabe "Der Fall. Gefangen in Russland, Erinnerung in Litauen"

Unter dem Titel "Der lange Schatten der Vergangenheit. Historisches Erbe und quantitative Sozialwissenschaft" hat Prof. Dr. Alexander Libman, Professor für sozialwissenschaftliche Osteuropastudien an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Principal Investigator der Graduiertenschule, einen Artikel in der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift "Osteuropa" veröffentlicht. Ein weiterer Beitrag mit dem Titel "Aufruhr um einen Partisanen. Eine litauische Erinnerungsdebatte" verfasste Prof. Dr. Alvydas Nikžentaitis, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Graduiertenschule, zusammen mit Joachim Tauber.

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