Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 2012 besteht. Sie vereint Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die zum östlichen und südöstlichen Europa, aber auch zu anderen Weltregionen forschen. Darin spiegelt sich der Anspruch wider, Ost- und Südosteuropa nicht isoliert, sondern in ihren Wechselbeziehungen zu anderen Regionen zu untersuchen. Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder finanziert die GS OSES in der zweiten Förderphase von 2012 bis 2017.

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Veranstaltungen

11.12.2017 (18:15 - 19:45)

[Oberseminar München] Elise Kimerling Wirtschafter (Tübingen/Pomona): "Russian Diplomacy as Enlightenment Project: The Holy Alliance and the Vienna Settlement, 1815-1823"

Das Oberseminar zur Osteuropäischen Geschichte der LMU München unter der Leitung von Prof. Dr. Igor Narskij und Prof. Dr. Martin Schulze Wessel begrüßt am 11. Dezember Prof. Dr. Elise Kimerling Wirtschafter (Tübingen/Pomona). Sie hält einen Vortrag mit dem Titel "Russian Diplomacy as Enlightenment Project: The Holy Alliance and the Vienna Settlement, 1815-1823".

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12.12.2017 (13:30 - 15:00)

[Seminarreihe Regensburg] Benjamin Elsner (IZA): "Immigration and Redistribution: Evidence from 8 Million Forced Migrants"

Am Dienstag, 12. Dezember 2017, hält Benjamin Elsner (Bonn) im Rahmen der Seminarreihe des AB Ökonomie am IOS einen Vortrag zum Thema "Immigration and Redistribution: Evidence from 8 Million Forced Migrants".

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12.12.2017 (18:15 - 19:45)

[IGK-Kolloquium München] Hans Joas (Berlin): "Die Macht des Heiligen. Eine Alternative zur Geschichte von der Entzauberung"

Das Internationale Graduiertenkolleg "Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts" begrüßt im Rahmen seines Forschungskolloquiums am 12. Dezember Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Joas (Berlin), der einen Vortrag mit dem Titel "Die Macht des Heiligen. Eine Alternative zur Geschichte von der Entzauberung" halten wird. Das Kolloquium wird von Prof. Dr. Martin Schulze Wessel und Dr. Robert Luft geleitet.

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12.12.2017 (21:00 - 23:30)

[Filmreihe München] "Lenin v oktjabre" (Lenin im Oktober)

Im Rahmen der Filmreihe "Die Oktoberrevolution im Film" wird am 12. Dezember der Film "Lenin v oktjabre" (Lenin im Oktober) im Filmmuseum München gezeigt. Die Reihe wird vom Institut für Slavische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München organisiert. Prof. Dr. Riccardo Nicolosi (München), Principal Investigator der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, hält den Einführungsvortrag.

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Kalender

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Aktuelles

07.12.2017 15:12

Warum ist uns der Osten so fremd? Martin Schulze Wessel im TV-Gespräch

Warum ist uns der Osten so fremd? Prof. Dr. Martin Schulze Wessel, Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und Professor für Geschichte Ost- und Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität München, war in der ARD-alpha-Gesprächssendung Campus DISKURS zu Gast und stellte sich den Fragen von Martin Possel.

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05.12.2017 08:12

Historische Perspektiven auf Migration und Geflüchtete in Ostmitteleuropa

Die neue Ausgabe der Zeitschrift "Hungarian Historical Review" erscheint als Themenheft zum Thema Migration und Geflüchtete in Ostmitteleuropa. Gastherausgeber sind Ulf Brunnbauer, Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg, und Gabor Demeter vom Institute of History of the Hungarian Academy of Sciences. Das Heft enthät einen Aufsatz von Ana-Teodora Kurkina, Doktorandin der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg.

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04.12.2017 15:31

Ausgezeichnet! Ekaterina Makhotina erhält Preis der Peregrinus-Stiftung

Für ihre herausragende Dissertationsschrift über den Zweiten Weltkrieg in der sowjetischen und postsowjetischen Erinnerungskultur Litauens hat Dr. Ekaterina Makhotina, Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Osteuropäische Geschichte der Universität Bonn und Alumna der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, am 2. Dezember 2017 in München den Preis der Peregrinus-Stiftung erhalten.

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30.11.2017 15:52

Friederike Kind-Kovács Fellow am Imre Kertész Kolleg in Jena

Friederike Kind-Kovács, Postdoc der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und Akademische Rätin am Lehrstuhl für Geschichte Südost- und Osteuropas der Universität Regensburg, ist seit Oktober 2017 Fellow am Imre Kertész Kolleg in Jena. Die Historikerin wird ihren noch bis Ende Juli 2018 dauernden Forschungsaufenthalt zum Austausch mit den Kollegiatinnen und Kollegiaten des an der Friedrich-Schiller-Universität angesiedelten Forschungszentrums nutzen und ihr Habilitationsprojekt „Central Europe's Starving Children: Humanitarian Child Relief in Budapest after WWI“ weiterverfolgen.

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