Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 2012 besteht. Sie vereint Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die zum östlichen und südöstlichen Europa, aber auch zu anderen Weltregionen forschen. Darin spiegelt sich der Anspruch wider, Ost- und Südosteuropa nicht isoliert, sondern in ihren Wechselbeziehungen zu anderen Regionen zu untersuchen. Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder finanziert die GS OSES in der zweiten Förderphase von 2012 bis 2019.

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Veranstaltungen

17.07.2018 (11:00 - 12:30)

[Vortrag Regensburg] Maare Paloheimo (Greifswald): "Crossing geographical and cultural borders: Russian merchants in 19th century Finland"

Am Dienstag, dem 17. Juli 2018, referiert Dr. Maare Paloheimo (Greifswald) am Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS) in Regenburg zum Thema "Crossing geographical and cultural borders: Russian merchants in 19th century Finland".

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17.07.2018 (13:30 - 15:00)

[Vortrag Regensburg] Milena Nikolova (Groningen): "Self-Employment Can Be Good for Your Health"

Am Dienstag, dem 17. Juli 2018, hält Milena Nikolova (Groningen) in der Seminarreihe des Arbeitsbereichs Ökonomie am Leibniz-Institut für Ost-und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg einen Vortrag zum Thema „Self-Employment Can Be Good for Your Health“.

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18.07.2018 (15:00 - 17:00)

[Vortrag München] Rosamund Johnston (Prag/New York): "'Witnessing.' Emigration on the Airwaves in 1950s Czechoslovakia"

Am Mittwoch, 18. Juli 2018, hält die Rundfunkjournalistin und Historikerin Rosamund Johnston (Prag/New York) als Gaststipendiatin des Collegium Carolinum einen Vortrag mit dem Titel "'Witnessing.' Emigration on the Airwaves in 1950s Czechoslovakia".

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18.07.2018 (16:00 - 17:30)

[Vortrag Regensburg] Sonja Grimm (Konstanz/Basel): "Kämpfen gegen die Diktatur: Was bewegt Pro‐Demokratie‐Aktivisten? Eine Analyse am Beispiel der Demokratisierungsbewegung in Serbien (1990 bis 2000)"

Am Mittwoch, dem 18. Juli 2018, referiert PD Dr. Sonja Grimm am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg zum Thema "Kämpfen gegen die Diktatur: Was bewegt Pro‐Demokratie‐Aktivisten? Eine Analyse am Beispiel der Demokratisierungsbewegung in Serbien (1990 bis 2000)".

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Aktuelles

11.07.2018 12:44

Friederike Kind-Kovács wechselt an das Hannah-Arendt-Institut

Dr. Friederike Kind-Kovács, Postdoc der Graduiertenschule in Regensburg, tritt am 1. August eine Stelle am Hannah-Arendt-Institut für Totalitarismusforschung in Dresden an. Im vergangenen Monat hatte Kind-Kovács ihre Habilitationsschrift zum Thema "Central Europe's Starving Children: Humanitarian Child Relief in Budapest after WWI" eingereicht.

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10.07.2018 12:14

Forschungsstipendien für Eva-Maria Walther

Eva-Maria Walther, die an der Graduiertenschule in München zu Toleranz und Nationalismus in der Slowakei promoviert, wurde mit dem Leopold-Kretzenbacher-Stipendium des Schroubek-Fonds Östliches Europa ausgezeichnet. Das Stipendium unterstützt einen dreimonatigen Forschungsaufenthalt in Košice/Kaschau in der Slowakei.

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09.07.2018 08:41

How to write a microhistory of the Srebrenica genocide

Zum Sarajevo-Gedenktag am 11. Juli 2018 spricht Prof. Dr. Ger Duijzings, Professor für Sozialanthropologie mit Schwerpunkt Südost- und Osteuropa an der Universität Regensburg und Principal Investigator der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, am Zentrum für Antisemitismusforschung an der TU Berlin über die Geschichte des Genozids von Srebrenica.

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02.07.2018 12:58

"Weimarer Dreieck in Europa": DAAD-Sommerschule zu Gast an der Graduiertenschule

Vom 1. bis 7. Juli 2018 findet an der Ludwig-Maximilians-Universität München eine internationale und interdisziplinäre Sommerschule zum Weimarer Dreieck in Europa statt, die in diesem Jahr dem Thema "Divergenzen und Konvergenzen. Deutschland, Frankreich und Polen" gewidmet ist. Sie wird vom Deutsch-Polnischen Promotionskolleg "Polen und Deutschland im modernen Europa" (PDME) und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, dem Centre Interdisciplinaire d'Etudes et de Recherches sur l'Allemagne (CIERA) und dem Willy Brandt Zentrum für Deutschland- und Europastudien der Uniwersytet Wrocławski organisiert. Gefördert wird die Veranstaltung vom Deutschen Akademischen Austauschdienst (DAAD).

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