Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 2012 besteht. Sie vereint Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die zum östlichen und südöstlichen Europa, aber auch zu anderen Weltregionen forschen. Darin spiegelt sich der Anspruch wider, Ost- und Südosteuropa nicht isoliert, sondern in ihren Wechselbeziehungen zu anderen Regionen zu untersuchen. Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder finanziert die GS OSES in der zweiten Förderphase von 2012 bis 2017.

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Veranstaltungen

15.10.2017 (15.10.2017 - 05.11.2017)

[Forum Regensburg] Filmreihe: "Bruderkuss: Vision und Alltag - Sozialistische Realitäten im Osteuropäischen Kino"

Im Rahmen der bundesweiten Filmreihe "Bruderkuss: Vision und Alltag - Sozialistische Realitäten im Osteuropäischen Kino" zeigen und diskutieren die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien und das FilmFestival Cottbus vom 15. Oktober bis 5. November 2017 im Regensburger Ostentor-Kino verschiedene Filme aus Ost- und Südosteuropa.

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23.10.2017 (23.10.2017 - 28.10.2017)

[Forum Regensburg] Filmreihe: "14 x 14 under construction"

In der Woche vom 23. bis zum 28. Oktober zeigen die donumenta Open Air Gallery und die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in Regensburg täglich Filme aus der Reihe "14 x 14 under construction".

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23.10.2017 (18:15 - 19:45)

[Oberseminar München] Michel Abeßer (Freiburg): "'Deshalb muss der Jazz sowjetischer werden...' Integration, Freiräume und Innovation in der sowjetischen Kultur nach 1953"

Am 23. Oktober trägt Michel Abeßer, M.A. (München) zum Thema "'Deshalb muss der Jazz sowjetischer werden...' Integration, Freiräume und Innovation in der sowjetischen Kultur nach 1953" vor. Die Veranstaltung findet im Rahmen des Oberseminars zur Osteuropäischen Geschichte der LMU München unter der Leitung von Prof. Dr. Igor Narskij und Prof. Dr. Martin Schulze Wessel statt.

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24.10.2017 (18:00 - 19:30)

[Ringvorlesung München] Karl Schlögel (Frankfurt/Oder): "100 Jahre 'Großer Oktober' - Arbeit an einer Erbschaft"

Am 24. Oktober eröffnet Prof. Dr. Karl Schlögel (Frankfurt/Oder) die Ringvorlesung "Russland 1917. Literatur und Kunst vor und nach der Revolution", die vom Institut für Slavische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität veranstaltet wird. Sein Vortrag führt aus historischer Perspektive in die Vortragsreihe ein und trägt den Titel "100 Jahre 'Großer Oktober' - Arbeit an einer Erbschaft". 

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Aktuelles

23.10.2017 10:31

Graduiertenschule begrüßt vier Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien begrüßt die (Kunst-)Historikerin Professor Erika Wolf, PhD und den Slavisten Professor Zoran Milutinović, PhD als Visiting Research Fellows in München beziehungsweise Regensburg. Überdies heißt sie den Anthropologen Professor Dr. Nebi Bardhoshi und die Historikerin Mgr. Lucie Dušková als weitere Gäste in Regensburg willkommen.

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23.10.2017 09:13

Björn Hansen und Marek Nekula erfolgreich mit Drittmittelantrag

Björn Hansen und Marek Nekula, beide Hochschullehrer der Universität Regensburg und der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastuien, und ihre polnische Kollegin Anna Zielińska (Polnische Akademie der Wissenschaften, Warschau) haben gemeinsam erfolgreich die Finanzierung eines deutsch-polnischen Forschungsprojekts über Sprachwandel in bilingualen Familien eingeworben. Das von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem polnischen Nationalen Wissenschaftszentrum (NCN, Narodowe Centrum Nauki) getragene Programm „Beethoven 2“ gewährt ihnen eine Förderung von insgesamt 800.000 Euro.

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16.10.2017 15:49

Martin Schulze Wessel neuer Vorsitzender des Kuratoriums des Historischen Kollegs

Professor Dr. Martin Schulze Wessel, Inhaber des Lehrstuhls für Geschichte Ost- und Südosteuropas am Historischen Seminar der Ludwig-Maximilians-Universität München, Erster Vorsitzender des Collegium Carolinum und Münchner Sprecher der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, ist am 16. Oktober 2017 zum neuen Vorsitzenden des Kuratoriums des Historischen Kollegs in München gewählt worden.

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16.10.2017 08:24

Newsletter Nr. 9 der Graduiertenschule erschienen

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien hat zum Wintersemester 2017/18 eine neue Ausgabe ihres halbjährlichen Newsletters veröffentlicht. Newsletter Nr. 9 bietet eine Rückschau auf das vergangene Sommersemester und eine Vorschau auf das Wintersemester. Ruslan Mitrofanov, Frances Jackson und Ana-Teodora Kurkina geben Einblick in ihre Promotionsprojekte. Des Weiteren stellt sich die UCL School of Slavonic and East European Studies (SSEES) als neue Kooperationspartnerin der Graduiertenschule vor.

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