Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 2012 besteht. Sie vereint Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die zum östlichen und südöstlichen Europa, aber auch zu anderen Weltregionen forschen. Darin spiegelt sich der Anspruch wider, Ost- und Südosteuropa nicht isoliert, sondern in ihren Wechselbeziehungen zu anderen Regionen zu untersuchen. Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder finanziert die GS OSES in der zweiten Förderphase von 2012 bis 2019.

weiter

Veranstaltungen

22.05.2018 (18:00 - 20:00)

[Vortrag Regensburg] Thomas Brey (Belgrad): "Die EU-Beitrittskandidaten in Südosteuropa – Chancen im Spannungsfeld der Geopolitik"

Am Dienstag, dem 22. Mai, referiert Dr. Thomas Brey (Belgrad) am Leibniz-Institut für Ost- und Südosteuropaforschung zum Thema "Die EU-Beitrittskandidaten in Südosteuropa – Chancen im Spannungsfeld der Geopolitik". Die Veranstaltung findet in Kooperation mit er Südosteuropa-Gesellschaft e.V. statt.

weiter

23.05.2018

[Forum München] Federico Brusadelli (Erlangen): "The Tsar's Mirror and the Ghost of Poland. Kang Youwei (1858-1927) as a comparative historian: foreign lessons for a 'modern' China"

Am 23. Mai heißen der Lehrstuhl für Russland-Asienstudien der LMU München und die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München Dr. Federico Brusadelli (Erlangen) in München willkommen. Brusadelli wird einen Vortrag mit dem Titel "The Tsar´s Mirror and the Ghost of Poland. Kang Youwei (1858-1927) as a comparative historian: foreign lessons for a 'modern' China" halten.

weiter

28.05.2018 (18:15 - 19:45)

[Oberseminar München] Carolin Piorun (München): "Displaced Children. Kinderfürsorge im DP-Hospital St. Ottilien 1945-1948"

Am 28. Mai ist Carolin Piorun (München) zu Gast im Oberseminar zur Osteuropäischen Geschichte der LMU München unter der Leitung von Prof. Dr. Igor Narskij und Prof. Dr. Martin Schulze Wessel. Sie referiert zum Thema "Displaced Children. Kinderfürsorge im DP-Hospital St. Ottilien 1945-1948".

weiter

29.05.2018

[Forum München] Ketevan Gurchiani (Tbilisi): "Sowjetische Taktiken des Alltags und religiöses Erwachen in Georgien heute"

Um "Sowjetische Taktiken des Alltags und religiöses Erwachen in Georgien heute" geht es in dem öffentlichen Vortrag von Dr. Ketevan Gurchiani (Tbilisi) am 29. Mai im "Forum" der Graduiertenschule in München. Die Veranstaltung findet in Kooperation mit dem "Soviet Past Research Laboratory" (SOVLAB) statt und zählt zur deutschlandweiten Reihe "Georgien - Aufarbeitung der Sowjetgeschichte" anlässlich der Frankfurter Buchmesse, deren Ehrengast in diesem Jahr Georgien ist.

weiter

Kalender

< Dezember 2017 >
Mo Di Mi Do Fr Sa So
        1 2 3
4 5 6 7 8 9 10
11 12 13 14 15 16 17
18 19 20 21 22 23 24
25 26 27 28 29 30 31

Aktuelles

18.05.2018 14:32

Jahresbericht 2017 erschienen

Der Jahresbericht 2017 der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien ist erschienen. Er blickt zurück auf Veranstaltungen und Ereignisse der Graduiertenschule im Kalenderjahr 2017, dem fünften Jahr ihres Bestehens. Außerdem finden sich darin Einblicke in die Forschungsleistung der Promovierenden, Postdocs und Lehrenden sowie Interviews mit Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftlern des vergangenen Jahres.

Weiterlesen …

17.05.2018 09:41

Peeter Järvelaid wird Vizedirektor an kasachischer Universität

Der estnische Rechtswissenschaftler und Historiker Prof. Dr. Peeter Järvelaid, der 2014/15 als Gastwissenschaftler der Graduiertenschule in Regensburg forschte und seither ihr Honorary Research Associate ist, wirkt seit Mai 2018 als Vizedirektor der Universität für Wissenschaft und Innovation in Taldyqorghan in Kasachstan.

Weiterlesen …

15.05.2018 10:21

Vortrag von Helena Holzberger im Kolloquium zur Osteuropäischen Geschichte an der Universität Bielefeld

Im Rahmen des Kolloquiums zur Osteuropäischen Geschichte an der Universität Bielefeld stellt die Doktorandin Helena Holzberger am 15. Mai 2018 ihr Promotionsprojekt vor. In der von Prof. Dr. Frank Grüner geleiteten Veranstaltungsreihe spricht sie über "Moderne Visionen im Imperium. Fotografie und soziokultureller Wandel in Russland (1870-1941)".

Weiterlesen …

09.05.2018 09:50

Neuerscheinung: "Kooperatives Imperium. Politische Zusammenarbeit in der späten Habsburgermonarchie"

Dr. Jana Osterkamp, Leiterin der Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "Vielfalt ordnen" und Postdoc der Graduiertenschule, ist Herausgeberin des neuen Sammelbandes "Kooperatives Imperium. Politische Zusammenarbeit in der späten Habsburgermonarchie". Das Buch beinhaltet Beiträge, die auf Vorträgen einer gemeinsamen Tagung des Collegium Carolinum und des Masarykův ústav a Archiv Akademie věd České republiky in Bad Wiessee im Jahr 2016 beruhen.

Weiterlesen …