Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 2012 besteht. Sie vereint Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die zum östlichen und südöstlichen Europa, aber auch zu anderen Weltregionen forschen. Darin spiegelt sich der Anspruch wider, Ost- und Südosteuropa nicht isoliert, sondern in ihren Wechselbeziehungen zu anderen Regionen zu untersuchen. Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder finanziert die GS OSES in der zweiten Förderphase von 2012 bis 2019.

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Veranstaltungen

21.06.2018 (21.06.2018 - 23.06.2018)

[Tagung Regensburg] Sechste Jahrestagung des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS): "Social Policy in East and Southeast Europe in Past and Present"

Vom 21. bis zum 23. Juni 2018 findet die sechste Jahrestagung des Leibniz-Instituts für Ost- und Südosteuropaforschung (IOS) in Regensburg statt. Das Thema der Tagung lautet "Social Policy in East and Southeast Europe in Past and Present. Demographic Challenges and Patterns of Inclusion and Exclusion".

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22.06.2018 (22.06.2018 - 23.06.2018)

[Tagung München] Alois-Schmaus-Kolloquium 2018: "Südslavistik aktuell. Tendenzen und Perspektiven aus der deutschsprachigen Forschung"

Vom 22. – 23. Juni 2018 findet am Institut für Slavische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität München das 16. Kolloquium der Alois-Schmaus-Stiftung statt. Zum 30. Jahrestag der Stiftungsgründung wird ein erweitertes Kolloquium mit dem Titel "Südslavistik aktuell. Tendenzen und Perspektiven aus der deutschsprachigen Forschung" veranstaltet, das als Forum der deutschsprachigen Südslavistik dienen soll.

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25.06.2018 (18:30 - 20:30)

[Munich History Lecture] Andreas Beyer (Basel): "Endlich ich! Zur Frage von Künstler und Individuum"

Am Montag, dem 25. Juni 2018 hält Prof. Dr. Andreas Beyer (Basel) in der Veranstaltungsreihe "Munich History Lecture" an der Ludwig-Maximilians-Universität München einen Vortrag mit dem Titel "Endlich ich! Zur Frage von Künstler und Individuum".

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26.06.2018

[Forum München] Igor Narskij (Čeljabinsk/München), Monica Rüthers (Hamburg) und Martin Schulze Wessel (München): "Hochkultur für das Volk? Literatur, Kunst und Musik in der Sowjetunion aus kulturgeschichtlicher Perspektive" - Buchpräsentation

Am 26. Juni 2018 stellt Igor Narskij (Čeljabinsk/München) im Historischen Kolleg München den von ihm herausgegebenen Sammelband "Hochkultur für das Volk? Literatur, Kunst und Musik in der Sowjetunion aus kulturgeschichtlicher Perspektive" vor. Die Veranstaltung an der auch Monica Rüthers (Hamburg) und Martin Schulze Wessel (München) mitwirken, findet in Kooperation mit der Graduiertenschule statt.

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Aktuelles

18.06.2018 11:33

Neuerscheinung: Geschichte im Dienst für das Vaterland - Studie zur russländischen Geschichtspolitik seit 2000

"Geschichte im Dienst für das Vaterland. Traditionen und Ziele der russländischen Geschichtspolitik seit 2000" lautet der Titel der soeben im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschienenen Monografie von Philipp Bürger. Darin untersucht Bürger den staatlichen Umgang mit Geschichte seit dem Jahr 2000 und nimmt patriotische Erziehungsprogramme, geschichtspolitische Rahmenbedingungen samt ihrer Auswirkungen auf den Geschichtsunterricht sowie die historischen Anleihen in Präsidentenreden in den Blick. Die Studie, die als elfter Band der Reihe "Schnittstellen. Studien zum östlichen und südöstlichen Europa" erschienen ist, knüpft dafür an die geschichtspolitischen Entwicklungen der Sowjetzeit und der 1990er Jahre an und zeigt so Kontinuitäten und tatsächliche Neuerungen auf.

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13.06.2018 09:10

Rezension von Monika Heinemanns "Krieg und Kriegserinnerung im Museum"

Monika Heinemanns Dissertationsschrift "Krieg und Kriegserinnerung im Museum", die 2017 als Band 5 der Schriftenreihe "Schnittstellen" der Graduiertenschule erschienen ist, wurde für das Fachinformationsportal H-Soz-u-Kult rezensiert. Florian Peters vom Institut für Zeitgeschichte Berlin lobt das Buch für seine "beachtliche Forschungsleistung".

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13.06.2018 08:28

[Call for Papers] Konferenz "Die Universitätsfrage in Kaukasien und Zentralasien von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu den ersten Universitätsgründungen"

Vom 8. bis 10. Oktober 2018 veranstalten Arpine Maniero und die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München eine Konferenz zum Thema "Die Universitätsfrage in Kaukasien und Zentralasien von der Mitte des 19. Jahrhunderts bis zu den ersten Universitätsgründungen". Erbeten werden Vorschläge für Vorträge über die Universitätsfrage, über Universität und Staat und über Universitätsgründungen. Auf die Vergleichsperspektive zwischen den Regionen Kaukasien und Zentralasien legt die Konferenz ausdrücklich Wert. Willkommen sind jedoch sowohl vergleichende Beiträge als auch Einzelfallstudien.

Einsendeschluss ist der 23. Juli 2018.

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12.06.2018 14:20

Graduiertenschule begrüßt Polina Barvinska, Marina Mogilner, Caitlin Murdock und Meltem Toksöz als Gastwissenschaftlerinnen in München und Regensburg

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien heißt Polina Barvinska, Marina Mogilner, Caitlin Murdock und Meltem Toksöz als Gastwissenschaftlerinnen in München beziehungsweise Regensburg willkommen.

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