Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) München und der Universität Regensburg, die seit Oktober 2012 besteht. Sie vereint Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 15 verschiedenen geistes- und sozialwissenschaftlichen Fächern, die zum östlichen und südöstlichen Europa, aber auch zu anderen Weltregionen forschen. Darin spiegelt sich der Anspruch wider, Ost- und Südosteuropa nicht isoliert, sondern in ihren Wechselbeziehungen zu anderen Regionen zu untersuchen. Die Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder finanziert die GS OSES in der zweiten Förderphase von 2012 bis 2017.

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Veranstaltungen

21.11.2017 (13:30 - 15:00)

[Seminarreihe Regensburg] Christa Hainz (München): "Real Effects of the Removal of Government Guarantees in the Banking Sector: The Case of the German Guarantor’s Liability"

Am Dienstag, den 21. November 2017 hält Christa Hainz (Ifo Institut München) im Rahmen der Seminarreihe des AB Ökonomie am IOS einen Vortrag zum Thema "Real Effects of the Removal of Government Guarantees in the Banking Sector: The Case of the German Guarantor´s Liability".

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21.11.2017 (16:15 - 18:00)

[Forschungskolloquium Regensburg] Andreas Pfützner (Wien): "Die rumänisch-jüdische Frage - 1878 und 1900 im Vergleich"

Am 21. November 2017 referiert Andreas Pfützner (Wien) im Rahmen des Forschungskolloquiums des Lehrstuhls für Europäische Geschichte der Universität Regensburg von Prof. Dr. Rainer Liedtke zum Thema "Die rumänisch-jüdische Frage - 1878 und 1900 im Vergleich".

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21.11.2017 (18:00 - 19:30)

[Ringvorlesung München] Ilja Kukuj (München): "Wege des Futurismus vor und nach der Revolution: Der Fall Vasilisk Gnedovs"

Dr. Ilja Kukuj (München) referiert am 21. November zum Thema "Wege des Futurismus vor und nach der Revolution: Der Fall Vasilisk Gnedovs". Der Vortrag findet im Rahmen der Ringvorlesung "Russland 1917. Literatur und Kunst vor und nach der Revolution" statt, die vom Institut für Slavische Philologie der Ludwig-Maximilians-Universität veranstaltet wird.

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21.11.2017 (18:15 - 19:45)

[Forum München] Monika Heinemann (Leipzig), Ekaterina Makhotina (Bonn), Krzysztof Ruchniewicz (Wrocław): "Umkämpfte Erinnerung: Geschichtsvergessenheit und Geschichtsversessenheit heute in Osteuropa"

"Umkämpfte Erinnerung: Geschichtsvergessenheit und Geschichtsversessenheit heute in Osteuropa" ist Thema der Podiumsdiskussion, die die Graduiertenschule am 21. November in der Reihe "Forum" veranstaltet. Dr. Monika Heinemann (Leipzig), die Alumna der Graduiertenschule Dr. Ekaterina Makhotina (Bonn) und Prof. Dr. Krzysztof Ruchniewicz (Wrocław) diskutieren aktuelle geschichtspolitische Entwicklungen im östlichen Europa. Die Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg und den Holocaust in Litauen und in Polen werden ebenso Thema sein wie die Kontroversen um das Weltkriegsmuseum in Danzig und die Geschichtspolitik der amtierenden polnischen Regierung.

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Aktuelles

20.11.2017 15:21

Neuerscheinung: Wasserträume und Wasserräume im Staatssozialismus

"Wasserträume und Wasserräume im Staatssozialismus. Ein umwelthistorischer Vergleich anhand der tschechoslowakischen und rumänischen Wasserwirtschaft 1948–1989" lautet der Titel des soeben im Verlag Vandenhoeck & Ruprecht erschienenen Monografie von Arnošt Štanzel. Die Studie, in der die Pläne zur Wassernutzung der kommunistischen Regime in der Tschechoslowakei und Rumänien als Beitrag zur Modernisierung beider Staaten untersucht werden, ist der achte Band der Reihe "Schnittstellen. Studien zum östlichen und südöstlichen Europa".

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20.11.2017 14:40

"Epistemological eclecticism": Beitrag von Čarna Brković

In der "online first"-Sektion internationalen Fachzeitschrift "Anthropological Theory" ist ein Beitrag von Dr. Čarna Brković erschienen. Die Regensburger Postdoktorandin der Graduiertenschule widmet sich im Aufsatz "Epistemological eclecticism: Difference and the ‘Other’ in the Balkans and beyond" der anthropologischen Wissensproduktion.

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20.11.2017 10:47

"Policy-specific effects of transgovernmental cooperation": Aufsatz im Journal of European Public Policy erschienen

Dr. Karina Shyrokykh, Alumna der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, hat einen Aufsatz mit dem Titel "Policy-specific effects of transgovernmental cooperation: a statistical assessment across the EU's post-Soviet neighbours" im politikwissenschaftlichen "Journal of European Public Policy" veröffentlicht. Der Aufsatz, der untersucht inwiefern transgovernmentale Netzwerke in den postsowjetischen Nachbarländern der EU Reformen und begünstigten können, ist online und kostenfrei auf der Website des Verlags (Taylor & Francis) abrufbar.

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09.11.2017 14:03

"Russian Science in Translation": Artikel von Jan Arend in der Zeitschrift Kritika

Die aktuelle Ausgabe der international renommierten Fachzeitschrift "Kritika: Explorations in Russian and Eurasian History" enthält einen Aufsatz von Dr. Jan Arend, ehemaliger assoziierter Doktorand und neuer Postdoc der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München. Arend untersucht darin die Bedeutung der russischen Bodenkunde und ihren Transfer beziehungsweise ihre Übersetzung in den "Westen" in den Jahren 1875–1945.

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