Jan Arend verteidigt Promotion über russische Bodenkunde mit "summa cum laude"

05.02.2016 (11:42)

Dissertation über Bedeutung der russischen Bodenkunde, Wissenstransfer und Internationalität des Wissens 1880-1945

Jan Arend, Doktorand der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien, hat am 1. Februar in München seine wissenschaftsgeschichtliche Dissertation über die Entwicklung und die internationale Breitenwirkung der russischen Bodenkunde sehr erfolgreich (summa cum laude) verteidigt. Die Arbeit trägt den Titel: "Wie die russische Bodenkunde 'klassisch' wurde. Wissenstransfer und Internationalität des Wissens in Agrarwissenschaften und agrarpolitischer Expertise 1880-1945."

Arend studierte von 2002 bis 2004 zunächst vier Semester Medizin in Zürich, ehe er 2004 das Studium der Osteuropäischen Geschichte, Allgemeinen Geschichte, Slavistik und Politikwissenschaften in Basel und später in München aufnahm. 2010 schloss er an der LMU München (Elitestudiengang Osteuropastudien) sein Studium mit dem Master of Arts ab. Seit Januar 2013 ist er assoziiertes Mitglied der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München.

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien gratuliert Jan Arend sehr herzlich zu seiner herausragenden Dissertation.

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