Chapter-Workshop 2014

30.05.2014 (14:13)

Promovierende stellen ein erstes Kapitel ihrer Dissertation vor

Im Mai 2014 hatten die Promovierenden des ersten Jahrgangs die Gelegenheit und die Pflicht, ein erstes Kapitel ihrer Arbeit zu präsentieren. Auch wenn die Anspannung im Vorfeld deutlich zu spüren war: Das Fazit im Nachhinein fiel durchweg positiv aus.

Der erste Chapter-Workshop der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien hat am 22. Mai 2014 in Regensburg stattgefunden. Die Veranstaltung sollte den Mitgliedern des ersten Doktorandenjahrgangs der Graduiertenschule nach 1,5 jähriger Förderdauer die Gelegenheit geben, ein erstes Kapitel ihrer Arbeit vorzustellen und in die vorläufige Gesamtgliederung ihrer Arbeit einzuordnen. Von der erfolgreichen Vorstellung eines Kapitels hing zudem die Weiterförderung aus Mitteln der Graduiertenschule ab.
In zwei parallel ablaufenden, nach fachlich-thematischen Kriterien eingeteilten Gruppen stellten die Promovierenden thesenhaft die Konzeption des Kapitels und der Gesamtarbeit dar. Im Anschluss an den eigenen Vortrag kommentierte ein jeweils individuell zugeteilter Kommentator aus dem Kreis der Hochschullehrer das eingereichte Kapitel, woran sich abschließend eine offene Diskussion mit den Erstbetreuern und weiteren Teilnehmerinnen und Teilnehmern der jeweiligen Gruppe anschloss. Durch den offenen und produktiven Meinungsaustausch mit Kommentatoren, Kommentatorinnen, Betreuenden und den anderen Promovierenden im Anschluss an die Vorträge erhielten alle Teilnehmenden wichtige und für den weiteren Schreibprozess hilfreiche Denkanstöße und konnten etwaige Unklarheiten und Unsicherheiten in der Runde besprechen.
Dass sich die harte Arbeit in Vorbereitung auf den Chapter-Workshop gelohnt hat, zeigte sich auch in der Tatsache, dass die beiden Sprecher der Graduiertenschule nach einem anstrengenden, aber sehr produktiven Tag die Veranstaltung pünktlich und mit einem durchweg positiven Fazit schließen konnten. Nachdem alle Teilnehmer bereits den ganzen Tag über kulinarisch exzellent von den Mitarbeiterinnen der Geschäftsstelle versorgt worden waren (auch wenn man merkte, dass bei den meisten der Appetit erst nach dem eigenen Vortrag wiederkam), konnte man den Tag schließlich noch bei einer gemütlichen »After-Chapter«-Party mit Ćevapčići, Bier und dem ein oder anderen Schnaps ausklingen lassen. — Julia Kling

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