Fellow Anton Fedyashin spendet Universitätsbibliothek Bücher

21.06.2017 (11:33)

Münchner Gastwissenschaftler übergibt Neuerscheinungen über Russland an die Münchner Universitätsbibliothek

Einen Monat lang hat der US-amerikanische Historiker Anton Fedyashin an der Graduiertenschule in München geforscht, diskutiert und geschrieben. Bevor er an die American University in Washington D.C. zurückgekehrt ist, hat er der Universitätsbibliothek der Ludwig-Maximilians-Universität vier Studien jüngeren Datums über Russlands Geschichte und Gegenwart gespendet.

Nach einem Monat intensiver Arbeit an der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München ist der Gastwissenschaftler Anton Fedyashin, Associate Professor an der American University in Washington, D.C., wieder in die USA zurückgekehrt. Mit zurück nimmt er neben einem gewachsenen Manuskript, zahlreiche gute Eindrücke von München und Umgebung sowie viele Erkenntnisse aus produktiven Werkstattgesprächen.

In München gelassen hat er eine Buchspende, über die sich die Münchner Universitätsbibliothek freut. Dabei handelt es sich um vier Bücher neueren Datums, die sich mit Russland, seiner Geschichte sowie seiner Außenpolitik befassen. Dazu zählen Fedyashins eigenes, 2012 erschienenes Buch „Liberals under Autocracy. Modernization and Civil Society in Russia, 1866-1904“, außerdem das 2014 publizierierte „The Limits of Partnership. U.S.-Russian Relations in the Twenty-First Century” von Angela E. Stent; außerdem das 2016 in vierter Auflage erschienene “Russia’s Foreign Policy. Change and Continuity in National Identity” von Andrei P. Tsygankov und die von S.A. Smith verfasste Studie “Russia in Revolution. An Empire in Crisis, 1890 to 1928”, welche jüngst bei Oxford University Press erschienen ist. Auch die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien freut sich über die Bücher, die nun in München teilweise erstmals verfügbar sind.

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