Graduiertenschule begrüßt fünften Doktoranden-Jahrgang

15.11.2016 (14:45)

Vier neue Promovierende haben in München und Regensburg ihre Arbeit aufgenommen

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien begrüßt in München und Regensburg vier neue Promovierende: die Sozialanthropologin Eva-Maria Walther, den Literaturwissenschaftler Philipp Tvrdinić sowie die Historiker Anton Liavitski und Daniel Schrader. Damit nimmt der fünfte Doktoranden-Jahrgang der Graduiertenschule seine Arbeit auf.

Eva-Maria Walther wird in Regensburg eine Studie über "Convergence and Divergence of Tolerance and Nationalism: How Activists Fight Slovakia’s 'Tolerance Problem'" (Betreuer: Ger Duijzings) schreiben. Daniel Schrader befasst sich ebenfalls in Regensburg mit dem Thema "Demokratie repräsentieren? Politische Praktiken und Sprachen russländischer Räte- und Stadtdumendelegierten in Revolution und Bürgerkrieg, 1917-1919" (Betreuer: Guido Hausmann). 

"Stanislaw Lem und die Kybernetik" lautet das Thema der literaturwissenschaftlichen Untersuchung, die Philipp Tvrdinic in München beginnt (Betreuer: Riccardo Nicolosi). Und Anton Liavitski wird dort eine geschichtswissenschaftliche Arbeit mit dem Arbeitstitel "'Auf der letzten Strecke'. Die belarussische Intelligenzija und die Herausforderungen des Nationalstaats ab 1991" verfassen (Betreuer: Martin Schulze Wessel). 

Die neue Doktorandin und die neuen Doktoranden werden am 14. Dezember 2016 im Rahmen einer gemeinsamen Festveranstaltung mit dem Elitestudiengang Osteuropastudien in den Räumlichkeiten des Historischen Kollegs in München feierlich begrüßt.

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