Innovative Forms of the Hungarian Samizdat

31.03.2016 (08:03)

Beitrag von Doktorandin Katalin Cseh-Varga in Heft 1/2016 der Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung erschienen

In der aktuellen Ausgabe der Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung (ZfO), einem Themenheft mit dem Schwerpunkt "Samizdat und alternative Kommunikation", ist ein Artikel von Katalin Cseh-Varga, Doktorandin der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien in München, erschienen, der mündliche Praktiken des ungarischen Samizdat in den Blick nimmt.

Die meisten theoretischen Reflexionen über den ostmitteleuropäischen Samizdat fokussieren auf Textualität und Materialität, wodurch sie von vornherein darauf verzichten, illegale Veröffentlichungspraktiken auch als mündliches Phänomen zu verstehen. Das Ziel dieses Aufsatzes besteht darin, die mündlichen Praktiken des ungarischen Samizdat insbesondere aus Sicht der Medienwissenschaften und Performance Studies zu untersuchen.

Katalin Cseh-Varga: Innovative Forms of the Hungarian Samizdat. An Analysis of Oral Practices, in: Zeitschrift für Ostmitteleuropa-Forschung 65 (2016), 1, S. 90-107 (abstract).

 

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