Promovierende auf Workshop in Warschau

29.06.2017 (10:00)

Eva-Maria Walther und Andrey Vozyanov stellten eigene Forschungen an Łazarski Universität vor

Am 24. Juni 2017 nahmen Eva-Maria Walther und Andrey Vozyanov am Workshop “City, Community and the Transformation of Space in Post-Eastern Bloc societies” an der renommierten Łazarski Universität Warschau teil. Die beiden Promovierenden der Graduiertenschule in Regenburg stellten dabei erste Zwischenergebnisse ihrer Dissertationsprojekte zur Diskussion.

Vozyanov hielt einen Vortrag im Panel „Cities and Communities“. Darin ging er auf die Bedeutung von von Straßenbahnen und Trolleybussen in der europäischen Peripherie nach 1990 ein - „Management of hope against fall of the futures“. Walther sprach im Panel „NGO organisational activity“ über Verfechter der Toleranz in der Slowakei und die Anfechtung des hegemonialen Migrationsdiskurses.

In der Konferenz, die Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler aus Polen, Tschechien, Serbien, Rumänien, dem Vereinigten Königreich, den USA und Deutschland versammelte, ging es vor allem um die Herausforderungen und Chancen der Zivilgesellschaft und die Entwicklung des städtischen Raumes in Ostmitteleuropa nach dem Fall des Sozialismus'. Der britische Schriftsteller und Journalist Owen Hatherly, Autor des Buches Militant Modernism (2009), eröffnete die Konferenz mit einer Keynote über die Veränderung der Architektur in Mitteleuropa nach 1989. Sie fand am Department für Government Studies der Łazarski Universität statt, eine der führenden und international besonders gut vernetzten Universitäten Polens.

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