Sommerschule

Jedes Jahr führt eine einwöchige Sommerschule die Graduiertenschule an wechselnde Orte im (süd-)östlichen Europa. Die Sommerschule wird jeweils gemeinsam mit einer Partneruniversität organisiert und steht den Doktorand/innen der Graduiertenschule sowie Doktorand/innen der Partneruniversität offen.

Inhaltlich widmet sich die Sommerschule den Themen der Studiengruppen sowie der theoretischen und methodischen Reflexion der Area Studies. Die Sommerschule besteht einerseits aus kleineren themen- oder theoriebezogenen Sektionen, die parallel stattfinden, und andererseits aus übergreifenden Veranstaltungen der gesamten Sommerschule.

Die Sektionen greifen Themen auf, die sich in der laufenden Arbeit der Studiengruppen als zentral herauskristallisiert haben. So wird in der Sommerschule die Arbeit der Studiengruppen intensiviert und zugleich für übergreifende Fragestellungen geöffnet und in den größeren Kontext der Area Studies gestellt.

Ergänzt wird das Programm der Sommerschule durch Abendvorträge renommierter Gastreferenten, die neue Impulse von außerhalb in die Graduiertenschule einbringen.

Die Sommerschule bietet somit ein Forum für die Diskussion grundlegender Fragen des Forschungsprogramms und für eine Verständigung über das wissenschaftliche Selbstverständnis der Graduiertenschule.

Die vergangenen Sommerschulen beschäftigten sich mit folgenden Orten und Themen:

Informationen zur aktuell geplanten Sommerschule finden sich hier.