Studiengruppen

Die Studiengruppen bilden kleine, thematisch fokussierte Arbeitsgruppen innerhalb der Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien. Sie orientieren sich thematisch am Forschungsprogramm der Graduiertenschule und werden standortübergreifend entsprechend den aufgenommenen Doktorand/innen und ihren Projekten zusammengestellt.

Während die Graduiertenschule insgesamt in einem breiten Themenfeld forscht, finden sich in den Studiengruppen Doktorand/innen zusammen, die zu ähnlichen Fragestellungen arbeiten. Die Studiengruppen sind vor allem Lern- und Arbeitsgemeinschaften der Doktorand/innen unter Anleitung von mindestens zwei beteiligten Hochschullehrern/innen der Graduiertenschule.

Die Studiengruppen verstehen sich als Werkstätten, in der die Doktorand/innen ihre Arbeit als work in progress vorstellen und konkrete Probleme, die sich im Laufe der Forschungsarbeit ergeben haben, sowie methodische und theoretische Ansätze in Bezug auf ihre Projekte diskutieren können. 

Auf ihre individuellen Bedürfnisse abgestimmt können die Studiengruppen Blockseminare und Workshops organisieren.

Auf Einladung durch die Leiter/innen haben auch Masterstudierende die Möglichkeit, an Veranstaltungen der Studiengruppen teilzunehmen.

Zurzeit gibt es an der Graduiertenschule folgende Studiengruppen:

Literatur - Narrativität - Diskurs

Social Sorting

Imperien

IGK "Religiöse Kulturen im Europa des 19. und 20. Jahrhunderts"

Frühere Gruppen:

Migration, Transfers, Kulturkontakt

Performativität

Kultur, Sinn, Orientierung

Emmy Noether-Nachwuchsgruppe "Vielfalt ordnen"

Wissen, Raum, Umwelt

Konstruktion, Übersetzung und Entgrenzung in Kunst und Literatur

Transnationalität