Über uns

Die Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien (GS OSES) ist eine gemeinsame Einrichtung der Ludwig-Maximilians-Universität München und der Universität Regensburg, an der sich außerdem sieben außeruniversitäre Einrichtungen mit einschlägiger Expertise für die Region Ost- und Südosteuropa in München und Regensburg beteiligen. Seit 2012 wird sie aus Mitteln der Exzellenzinitiative des Bundes und der Länder von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanziert (DFG-GSC 1046).

Ihr übergeordnetes Ziel ist die Schaffung optimaler Rahmenbedingungen für die Anfertigung ausgezeichneter Promotionen im Bereich der Ost- und Südosteuropaforschung. Die Graduiertenschule folgt dabei dem Konzept der integrierten Regionalwissenschaften und tauscht sich mit benachbarten Disziplinen und anderen Area Studies aus. Die Region Ost- und Südosteuropa wird so auch in ihren Verflechtungen und Beziehungen mit anderen Weltregionen betrachtet. Damit soll ein Impuls für die Weiterentwicklung der Forschung zum östlichen und südöstlichen Europa gegeben werden.

Weitere wichtige Ziele der Graduiertenschule sind die Förderung der nationalen und internationalen Vernetzung (u.a. durch formelle Kooperationsvereinbarungen) sowie der Wissenstransfer in die Öffentlichkeit.

Die Graduiertenschule wird vom Vorstand geleitet, zu dem auch die Promovierenden-/Postdoc-Vertretung und die Gleichstellungsbeauftragte gehören. Ein internationaler Wissenschaftlicher Beirat unterstützt und berät die Graduiertenschule in ihrer Arbeit. (Organisationsstruktur)

Ausführliche Informationen über die Graduiertenschule sowie ihre Aktivitäten finden sich auch in den Jahresberichten und den halbjährlichen Newslettern. Die Graduiertenschule betreibt außerdem ein eigenes Blog, auf dem Promovierende, Postdocs und Hochschullehrende zum Thema Erinnerung und Geschichtspolitik im östlichen und südöstlichen Europa schreiben.